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Raus aus Schwellenländern?

| Quelle: ARD Boersennews | Lesedauer etwa 1 min. | Text vorlesen Stop Pause Fortsetzen
Einen Grund. sich sofort aus den Schwellenländern zurückzuziehen, sehen die meisten Experten nicht. Doch sie mahnen zur Wachsamkeit. Eine Studie der US-Notenbank hat ergeben, dass eine Anhebung der US-Zinsen um ein Prozent das Bruttosozialprodukt von Schwellenländern um rund 0,8 Prozent fallen lässt, während in den USA nur ein durchschnittlicher Einbruch von 0,7 Prozent zu verzeichnen war. Untersucht wurde der Zeitraum zwischen 1965 und 2016. Betrachte man nur die Länder mit einer starken Inflation und einer hohen Verschuldung, könne sich dieser Wert allerdings verdoppeln, warnt Sascha Sadowski vom Online Broker Lynx. Er glaubt, dass derzeit Argentinien und die Türkei als besonders gefährdet einzustufen sind. So habe Argentinien bereits um ein Darlehen des Internationalen Währungsfonds (IWF) bitten müssen, um die stetige Abwertung des Peso auszugleichen. Ein schlechtes Zeichen, so der Experte, nachdem das Land erst vor wenigen Jahren das Vertrauen der Finanzmärkte zurückgewonnen hat. Argentinien...
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