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Renault: Autobauer fährt Milliardenverlust ein

| Quelle: finanztreff | Lesedauer etwa 1 min. | Text vorlesen Stop Pause Fortsetzen

 Der französische Autobauer Renault steckt seit längerer Zeit in der Krise und wurde zudem hart von den wirtschaftlichen Folgen der Coronavirus-Pandemie getroffen. Für das abgelaufenen Geschäftsjahr verkündete das Unternehmen nun einen Rekordverlust in höhe von acht Milliarden Dollar.

Grund für das Verlustergebnis ist nach Unternehmensangaben vor allem der japanische Partner Nissan -5,55% . 2019 hatte es noch einen vergleichsweise kleinen Verlust von 141 Millionen Euro gegeben, wie Renault am Freitag mitteilte. Der Konzernumsatz sank 2020 um 21,7 Prozent auf 43,47 Milliarden Euro.

Renault hatte bereits den Abbau von weltweit 15.000 Stellen und Kosteneinsparungen von rund drei Milliarden Euro angekündigt. Der Autobauer habe vier Milliarden Euro einer staatlich garantierten Kreditlinie von bis zu fünf Milliarden Euro in Anspruch genommen, hieß es aus dem Unternehmen. Renault ist mit 43,4 Prozent an Nissan beteiligt.

Das macht die Renault-Aktie

An der Börse kamen die Zahlen nicht gut an: Am Freitagmorgen gab die Renault-Aktie +0,07% zeitweise um rund acht Prozent auf 36,68 Euro nach. 

Sechs-Monats-Chart Renault (in Euro)
Mit Material von dpaAFX.
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