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SAP - Aufwärtstrend gerät ins Stocken

| Quelle: CITI | Lesedauer etwa 2 min. | Text vorlesen Stop Pause Fortsetzen
 

Marketingmitteilung

 
Markt vor Neun
Markt vor Neun

Aufwärtstrend gerät ins Stocken

Seit Anfang Juli haben die Käufer in der SAP-Aktie Probleme, den Aufwärtstrend weiter fortzuführen. Stattdessen ging die Aktie in eine Konsolidierung über.

 

Chart

 

Die SAP-Aktie ist ein Schwergewicht im Deutschen Aktienindex und hat damit einen großen Beitrag zu der dort im März gestarteten Rally. Dabei war SAP nicht nur Unterstützer der Kaufwelle seit dem Corona-Tief, sondern sogar ein echter Kurstreiber. Im Gegensatz zum Dax ist SAP nämlich schon Anfang Juli auf ein neues Jahres- und Allzeithoch angestiegen. Damit hat die Aktie den Dax performancetechnisch deutlich hinter sich gelassen, auch wenn es die Käufer zuletzt schwerer hatten. Bei 143,20 EUR war das Kaufinteresse Ende Juli erschöpft und die Aktie ging in eine Konsolidierung über. Diese Konsolidierung bestimmt auch aktuell noch das Kursgeschehen, wobei es vor einigen Tagen kritisch geworden ist. Kurzzeitig fiel der Aktienkurs unter den ersten Support bei 132,60 EUR zurück. Glücklicherweise sorgte dieser Ausrutscher nicht für weitere Verkäufe und so konnte sich SAP wieder oberhalb von 132,60 EUR stabilisieren. Die gestrige anfängliche Schwäche im Markt, sorgte bei SAP für einen nochmaligen Test der Unterstützung, der ebenfalls erfolgreich beendet werden konnte. Die Aktie ging im Bereich des Vortagesschlusskurses aus dem Handel.

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Frankfurter Welle
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Initiative: Petition gegen steuerliche Benachteiligungen privater Anleger

Nach dem neuen Gesetz dürfen ab 2021 realisierte Verluste aus Termingeschäften nur noch mit gleichartigen Gewinnen und nur noch bis maximal 10.000 Euro jährlich steuersparend verrechnet werden. Ein eventueller Differenzbetrag kann zwar als Verlustvortrag auf das/die Folgejahr/e vorgetragen werden, aber für diese/s gilt wiederum die 10.000-Euro-Grenze. Währenddessen müssen eventuelle Gewinne, die faktisch (und bisher auch steuerlich) durch diese Verluste gemindert wurden, vollumfänglich mit der Abgeltungssteuer versteuert werden. Erfahren Sie hier mehr.

     
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