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SAP zwingt DAX in die Knie - Merck gesucht

| Quelle: Deutsche Bank X... | Lesedauer etwa 3 min. | Text vorlesen Stop Pause Fortsetzen
Die enttäuschenden SAP-Zahlen zwangen am Donnerstag den DAX in die Knie. Hinzu kam, dass auch die Wall Street keine positiven Impulse mehr aussandte, nachdem die US-Börsen mehrere Tage in Folge neue Rekorde markiert hatten.

Das war heute los. Der DAX begann aufgrund der schwachen Handelseröffnung beim Indexschwergewicht SAP ebenfalls mit deutlichen Abschlägen von mehr als 1,3 Prozent. Im Handelsverlauf sorgte die Reduzierung der Kursverluste bei SAP für eine leichte Besserung im DAX. Dennoch konnte die Marke von 12.300 Punkten auch im Mittagshandel nicht erreicht werden.

Das waren die Tops & Flops. An der Spitze des DAX war die Aktie von Merck zu finden. Zuvor hatte der Darmstädter Pharmakonzern bekannt gegeben, dass die Aktionäre von Intermolecular im Rahmen einer außerordentlichen Hauptversammlung der geplanten Übernahme durch Merck zugestimmt haben. Am 6. Mai 2019 hatte Merck eine endgültige Vereinbarung zum Erwerb von Intermolecular für 1,20 US-Dollar je Aktie in bar geschlossen und das kalifornische Unternehmen mit einem Eigenkapitalwert von 62 Mio. US-Dollar bewertet. Die Merck-Aktie gewann zeitweise rund 2 Prozent hinzu.

Am Ende des DAX war den Tag über die Aktie von SAP zu finden. Nachdem die Aktie anfänglich knapp 10 Prozent einbüßte wurde der Abschlag im Handelsverlauf deutlich reduziert. Der Walldorfer Software-Konzern hatte am Morgen enttäuschende Quartalszahlen vorgelegt. Das Betriebsergebnis war um ein Fünftel auf 827 Mio. Euro gesunken. Vor allem Abfindungen für ausscheidende Mitarbeiter und Übernahmekosten belasteten das Ergebnis. Bereinigte konnte das Betriebsergebnis jedoch um 11 Prozent auf 1,82 Mrd. Euro ansteigen - enttäuschte damit jedoch noch immer. Positiv wurde vor allem das anhaltende Wachstum im Cloud-Geschäft bewertet.

Das steht am Freitag an. Auch zum Wochenschluss stehen noch einmal einige Konjunkturdaten auf der Agenda. In Deutschland werden am Morgen die Erzeugerpreise (Juni) veröffentlicht. Aus der Eurozone folgt die Leistungsbilanz für den Monat Mai. In den USA wird am Nachmittag das Konsumklima der Uni Michigan (Juli) bekannt gegeben. Unternehmensseitig stehen unter anderem die Bilanzen von American Express, Blackrock, Sartorius und Schlumberger auf der Agenda.

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