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Shell-Aktie: Das wird vielen Anlegern nicht schmecken

| Quelle: finanztreff | Lesedauer etwa 2 min. | Text vorlesen Stop Pause Fortsetzen

Wenige Wochen vor endgültigen Jahreszahlen muss der Royal Dutch Shell-Konzern seine Gewinnprognose revidieren. Wegen der gesamtwirtschaftlichen Aussichten rechnet das Management mit Abschreibungen von 1,7 bis 2,3 Milliarden US-Dollar (1,5 bis 2,1 Milliarden Euro) nach Steuern, teilte das britisch-niederländische Unternehmen am Freitag in Den Haag mit. Die Shell-Aktie reagiert mit nur leichten Verlusten, da magere Zahlen bereits erwartet wurden.

Die schwache Weltwirtschaft zehrt beim Ölkonzern Shell im vierten Quartal also am Gewinn. Bei seinen Investitionen hält sich der Konzern - gemessen an den bisherigen Plänen - eher zurück. Sie dürften im Gesamtjahr am unteren Ende der Spanne von 24 bis 29 Milliarden Dollar liegen, hieß es.

Die Gewinnspannen im Raffinerie-Geschäft würden wie schon im dritten Quartal von der schwachen Wirtschaftslage beeinträchtigt, teilte Shell weiter mit. Hinzu komme der für diese Jahreszeit typische Margenrückgang. Dazu trage auch die jüngste Entwicklung der Ölpreise bei. Die endgültigen Zahlen zum vierten Quartal und zum Gesamtjahr 2019 will Shell am 30. Januar 2020 vorlegen.

Am Freitag-Vormittag reagierte sowohl die Shell-A-Aktie -0,28% als auch das B-Papier -0,34% mit einem Abschlag von etwa 0,7 Prozent. Auf Jahressicht hat sich der Aktienkurs nach dem Kurssturz im Sommer kaum aufwärts bewegt. (Mit Material von dpa-AFX)

12-Monats-Chart Royal Dutch Shell A (in Euro, Amsterdam)
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