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Sind die Großaktionäre der Deutschen Bank zu mächtig?

| Quelle: ARD Boersennews | Lesedauer etwa 1 min. | Text vorlesen Stop Pause Fortsetzen
Bei dem Inhaberkontrollverfahren wird untersucht, ob der Anteilseigner vertrauenswürdig und finanziell gesund ist, woher etwa das Geld für den Aktienkauf stammte, und ob der Investor vorbestraft oder in kriminelle Handlungen wie etwa Geldwäsche oder Terrorfinanzierung verwickelt ist. Diese Fragen stellen sich offenbar die Bankenaufseher der Europäischen Zentralbank (EZB): Sie prüften, ob sie die beiden Anteilseigner der Deutschen Bank mittels eines Inhaberkontrollverfahrens genauer untersuchen sollten, schreibt die "Süddeutsche Zeitung" in ihrer Montagausgabe unter Berufung auf Aufsichtskreise. Das wäre dem Bericht zufolge politisch heikel: Denn eine solche Prüfung ist eigentlich erst ab einem Anteil von zehn Prozent vorgesehen. Die beiden Großaktionäre der Deutschen Bank - das chinesische Unternehmen HNA und die Herrscherfamilie von Katar - kontrollierten aber nur jeweils etwas weniger als zehn Prozent der Anteile. Allerdings könnte eine Ausnahmeregelung genutzt werden, schreibt die Zeitung....
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