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ÜBERBLICK am Abend/Konjunktur, Zentralbanken, -2-

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DJ ÜBERBLICK am Abend/Konjunktur, Zentralbanken, Politik

Die wichtigsten Ereignisse und Meldungen zu Konjunktur, Zentralbanken, Politik aus dem Programm von Dow Jones Newswires.

Spahn: Lockerung von Kontaktsperren nur bei vorheriger Konsequen

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn sieht Deutschland noch immer erst am Beginn der Corona-Krise, in der weitreichenden Ausgangsbeschränkungen notwendig sind. Eine Überprüfung der Einschränkungen nach Ostern sei nur möglich, wenn alle wie gefordert die sozialen Kontakte massiv einschränkten.

Scholz: Eurobonds nicht das geeignete Mittel

Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) hat sich deutlich gegen gemeinsame Anleihen der Euro-Länder ("Eurobonds") zur Finanzierung von Maßnahmen wegen der Corona-Krise ausgesprochen. "Das halte ich nicht für das geeignete Mittel, weil wir eben doch kein einheitlicher Staat sind, wo das dann funktionieren würde", sagte Scholz im Internetformat "Jung & Live".

Banken und Sparkassen stunden Raten für Verbraucherdarlehen wegen Corona-Krise

Bankkunden in Deutschland, die wegen der Corona-Krise finanzielle Schwierigkeiten haben, können ihre Kreditschulden bei Banken und Sparkassen kostenlos stunden. Die Deutsche Kreditwirtschaft (DK) bietet die "im Bundestag behandelte gesetzliche Stundung", also das Aufschieben von Zahlungspflichten, ab 1. April für Darlehensverträge an, die vor dem 15. März abgeschlossen wurden, wie der Verband am Donnerstag mitteilte.

Karliczek zurückhaltend über "Exit-Strategie" bei Corona-Maßnahmen

Bundesforschungsministerin Anja Karliczek (CDU) sowie Experten der Berliner Charité haben sich zurückhaltend zu der Diskussion um eine baldige Lockerung der Einschränkungen des gesellschaftlichen Lebens wegen der Corona-Krise geäußert. Natürlich werde die Frage erörtert, "wie kommen wir wieder in einen normalen Zustand in Deutschland zurück", sagte Karliczek in Berlin. Diese Entscheidungen müssten aber auf "einer soliden Grundlage" getroffen werden.

Klöckner sieht "drängende Personalnot" in Saisonarbeit für Landwirtschaft

Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) hat angesichts des Einreisestopps für Saisonarbeiter zunehmende Engpässe auf deutschen Äckern beklagt. "Wir wissen um die drängende Personalnot", sagte Klöckner in Berlin. Die Entscheidung des Bundesinnenministeriums habe die Landwirte "hart getroffen". Es würden derzeit 30.000 Saisonarbeitskräfte gebraucht, etwa für die Spargelernte. Für weitere landwirtschaftliche Tätigkeiten wie die Aussaat steige der Personalbedarf im Mai sogar auf 80.000.

Scheuer schließt "Gütertransport-Pakt" mit Logistikbranche

Bund und Logistikbranche wollen angesichts der Corona-Krise stärker gegen Lieferengpässe vorgehen. Dazu haben beide Seiten einen "Gütertransport-Pakt" geschlossen, kündigte Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) in Berlin an. Die Vereinbarung mit den Fachverbänden soll "die Versorgungssicherheit garantieren". Dazu sei er auch mit den Verkehrsministern der Länder im Gespräch.

Offiziell mehr als 250.000 Corona-Infektionen in Europa

Europaweit ist die Zahl der offiziell gemeldeten Coronavirus-Infektionsfälle auf mehr als 250.000 gestiegen. Mehr als die Hälfte der Fälle wurden in Italien und Spanien registriert, wie eine Zählung der Nachrichtenagentur AFP ergab. Die Zahl der Todesfälle stieg europaweit auf 14.640.

Zweifel an Coronavirus-Statistiken in Italien wachsen

In Italien wachsen die Zweifel an den offiziellen Zahlen zur Ausbreitung des neuartigen Coronavirus. In Norditalien melden sich immer mehr Politiker und Behördenvertreter zu Wort, die die offiziellen Infektions- und Todeszahlen für viel zu niedrig halten. So wurden in Nembro bei Bergamo offiziell bislang nur 31 Todesfälle gemeldet, wie Bürgermeister Claudio Cancelli und der Behördenmitarbeiter Luca Foresti in der Zeitung Corriere della Sera schrieben.

SPD-Wirtschaftsforum will Nachbesserungen am Corona-Hilfspaket

Das Wirtschaftsforum der SPD hat das von Regierung und Bundestag auf den Weg gebrachte Maßnahmenpaket zur Corona-Krise begrüßt, aber auch Nachbesserungen gefordert. Der Präsident des Unternehmerverbandes, Michael Frenzel, kritisierte eine "Lücke", die zwischen der direkten finanziellen Unterstützung von kleinen Unternehmen und Selbstständigen einerseits und der Großunternehmen andererseits bestehe.

Windstromauktion erneut unterzeichnet - Branche schlägt Alarm

Die Ausschreibung für Windkraftanlagen an Land ist erneut massiv unterzeichnet gewesen. Ausgeschrieben wurden Projekte im Umfang von 300 Megawatt Leistung, aber nur für die Hälfte (150,9 Megawatt) wurde ein Zuschlag erteilt, wie die Bundesnetzagentur unter Berufung auf die Ergebnisse der Auktion vom 1. März mitteilte. Davon lagen 56 Megawatt in Gebieten wie Norddeutschland, in denen bereits Netzengpässe bestehen und nur bis zu einer bestimmte Obergrenze noch Windkraftanlagen zugebaut werden dürfen. Der durchschnittliche Zuschlagswert lag bei 6,07 Cent pro Kilowattstunde.

Condor-Rettung steht vor dem Aus - Bericht

Die geplante Übernahme der schwer angeschlagenen Ferienfluglinie Condor durch die polnische Holding PGL steht nach einem Bericht des Spiegels kurz vor dem Aus. Nach Informationen des Nachrichtenmagazins soll die Muttergesellschaft der polnischen Fluglinie LOT extreme Forderungen an das Bundeswirtschaftsministerium in Berlin gerichtet haben. Aus Verhandlungskreisen werde berichtet, dass die Erfüllung dieser Forderungen einer nahezu kompletten Absicherung des Investments gleichkommen würde.

EuGH: Kreditverträge müssen klar und prägnant über Widerrufsfrist informieren

Kreditverträge für Verbraucher müssen dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) zufolge in "klarer und prägnanter Form" über Widerrufsfristen und deren Berechnung informieren. Das stellte der EuGH im Fall eines Rechtsstreits um den Kredit einer deutschen Kreissparkasse klar. Die Luxemburger Richter erklärten, dass der im fraglichen Vertrag lediglich enthaltene Verweis auf die "deutschen Rechtsvorschriften" nicht den Vorgaben genüge. (Az. C-66/19)

EU-Parlamentspräsident fordert gemeinschaftliche Schulden wegen Corona-Krise

EU-Parlamentspräsident David Sassoli hat die EU-Staaten aufgefordert, in der Corona-Krise die gemeinsame Aufnahme von Schulden zu ermöglichen. "Wir müssen die Schulden aufteilen", sagte Sassoli am Donnerstag im EU-Parlament in Brüssel. Ob das Instrument dafür nun den Namen "Bonds" trage, sei zweitrangig; wichtig sei, dass es den Ländern erlaube, das notwenige Geld auszugeben.

Schwedische Notenbank verbessert Kreditangebot für Firmen

Die schwedische Zentralbank hat weitere Maßnahmen vorgestellt, um das Kreditangebot für Unternehmen zu verbessern und damit Nachfrage, Produktion und Beschäftigung in Schweden inmitten der Coronavirus-Pandemie zu unterstützen. Die Riksbank hatte zuvor beschlossen, ihre Anleihekäufe in diesem Jahr um bis zu 300 Milliarden Schwedische Kronen (27,4 Milliarden Euro) aufzustocken und hat bereits mit dem Ankauf von Staatsanleihen und gedeckten Schuldverschreibungen begonnen.

G20-Vorsitz ruft zu Solidarität mit Entwicklungsländern auf

Der Vorsitz der G20-Staaten hat in der Corona-Krise zur Solidarität mit den Entwicklungsländern aufgerufen. "Es liegt in unserer Verantwortung, den Entwicklungsländern die Hand zu reichen", erklärte der saudi-arabische König Salman bei der Video-Gipfelkonferenz der G20-Staaten. Die Mitglieder der Staatengruppe müssten eine "effiziente und koordinierte Antwort" auf die Herausforderungen der Pandemie geben.

G20 investieren in Corona-Krise 5 Billionen Dollar in Weltwirtschaft

Die G20-Staaten investieren in der Coronavirus-Krise zusammen fünf Billionen Dollar (gut 4,5 Billionen Euro) in die Weltwirtschaft. Es gehe darum, "Vertrauen wiederherzustellen, finanzielle Stabilität zu bewahren, Wachstum neu zu beleben und gestärkt aus der Krise hervorzugehen", erklärten die 20 führenden Industrie- und Schwellenländer am Donnerstag nach einer Videokonferenz. In einer gemeinsamen Erklärung bekannten sie sich dazu, der gemeinsamen Bedrohung durch die Pandemie "geeint entgegenzutreten".

IWF will mehr Nothilfskapazitäten und Sonderziehungsrechte

Der Internationale Währungsfonds (IWF) will seine finanziellen Ressourcen zur Nothilfe für Entwicklungs- und Schwellenländer wegen der Corona-Krise verdoppeln. Nach Mitteilung des Fonds bat IWF-Chefin Kristalina Georgieva die Staats- und Regierungschefs der 20 wichtigsten Industrie- und Schwellenländer (G20) in einer außerordentlichen Telefonkonferenz um Unterstützung für dieses Anliegen. Der IWF will demzufolge auch die Zuteilung von Sonderziehungsrechten deutlich erhöhen, um die globale Liquiditätsversorgung zu verbessern.

Mnuchin relativiert historischen Sprung bei US-Erstanträgen

US-Finanzminister Steven Mnuchin hat den historischen Sprung bei den Erstanträgen auf US-Arbeitslosenhilfe relativiert. Man sollte den Fokus nicht auf diese Daten richten, weil sie entstanden seien, bevor die Hilfmaßnahmen der US-Regierung beschlossen worden seien, sagte Mnuchin in einem CNBC-Interview. "Um ehrlich zu sein, ich denke, dass diese Zahlen im Moment nicht relevant sind, egal ob sie kurzfristig größer oder kleiner sind."

Anstieg der US-Erstanträge bricht alle Rekorde

MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires

March 26, 2020 14:00 ET ( 18:00 GMT)

Der Anstieg der Erstanträge auf Leistungen aus der US-Arbeitslosenversicherung hat in der Woche zum 21. März alle Rekorde gebrochen. Im Zuge der wirtschaftlichen Folgen der Pandemie stieg die Zahl der Anträge gegenüber der Vorwoche auf saisonbereinigter Basis um 3.001.000 auf 3.283.000, wie das US-Arbeitsministerium in Washington mitteilte. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten einen Anstieg auf 1.500.000 vorhergesagt. Für die Vorwoche wurde der Wert nach oben revidiert, auf 282.000 von ursprünglich 281.000.

Commerzbank erwartet zur Jahresmitte 19 Millionen US-Arbeitslose

Die Commerzbank rechnet damit, dass die Zahl der Arbeitslosen in den USA bis Mitte des Jahres um 13 Millionen auf 19 Millionen steigen wird - entsprechend einer Arbeitslosenquote von 11,5 (Februar: 3,5) Prozent. Die Prognose beruht nach Aussage der Volkswirte Christoph Balz und Bernd Weidensteiner auf der Annahme, dass die Beschäftigung im zweiten Quartal aufgrund der Corona-Krise ebenso stark wie die Wirtschaftsleistung schrumpfen wird, nämlich um knapp 8 Prozent.

China reduziert wegen Corona-Krise internationale Flugverbindungen drastisch

Aus Angst vor einer zweiten Corona-Infektionswelle reduziert China ab Sonntag die Zahl der internationalen Flugverbindungen drastisch. Chinesische Airlines dürften jedes Land pro Woche nur noch einmal anfliegen, teilte die zivile Luftfahrtbehörde mit. Auch ausländische Gesellschaften dürften nur noch einen Flug pro Woche nach China anbieten.

US-Wirtschaft wächst im vierten Quartal um 2,1 Prozent

Die US-Wirtschaft ist vierten Quartal moderat gewachsen, bevor die größte Volkswirtschaft der Welt im ersten Quartal einen abrupten Absturz erlebte. Das Wachstum der US-Wirtschaft betrug im vierten Quartal in dritter Veröffentlichung annualisiert 2,1 Prozent gegenüber dem Vorquartal. Schon bei der zweiten Veröffentlichung war ein Plus von 2,1 Prozent genannt worden. Ökonomen hatten mit einer Bestätigung dieses Werts gerechnet.

Starker Anstieg von Coronavirus-Toten in New York

Die Zahl der Coronavirus-Toten im US-Bundesstaat New York ist sprunghaft angestiegen. Die Zahl der Todesopfer wuchs binnen 24 Stunden um 100 auf 385, wie Gouverneur Andrew Cuomo am Donnerstag sagte. Demnach wurden inzwischen mehr als 37.000 Infektionen bestätigt. Am Vortag waren es noch rund 30.000.

Gantz überraschend zum Parlamentspräsidenten in Israel gewählt

Im Machtkampf in Israel ist überraschend Benny Gantz zum neuen Parlamentspräsidenten gewählt worden. Für den Rivalen von Noch-Regierungschef Benjamin Netanjahu stimmten am Donnerstag 74 Abgeordnete der Knesset, 18 votierten gegen ihn. Dabei erhielt Gantz viele Stimmen aus dem Lager Netanjahus, was auf eine mögliche Einigung der beiden Politiker auf eine Machtteilung hindeutete.

Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

DJG/DJN/AFP/mgo

END) Dow Jones Newswires

March 26, 2020 14:00 ET ( 18:00 GMT)

Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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