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ÜBERBLICK am Mittag/Konjunktur, Zentralbanken, -2-

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DJ ÜBERBLICK am Mittag/Konjunktur, Zentralbanken, Politik

Die wichtigsten Ereignisse und Meldungen zu Konjunktur, Zentralbanken, Politik aus dem Programm von Dow Jones Newswires

ZEW-Index steigt im April deutlich

Die Konjunkturerwartungen von Finanzanalysten und institutionellen Investoren für Deutschland haben sich im April deutlich erholt und die dramatischen Verluste des Vormonats mehr als wettgemacht. Der von Zentrum für europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) erhobene Index der Konjunkturerwartungen stieg auf 28,2 Punkte von minus 49,5 im Vormonat. Das ZEW sprach von einer "Verbesserung auf extrem niedrigem Niveau". Die Einschätzung der konjunkturellen Lage für Deutschland habe sich jedoch dramatisch verschlechtert.

VP Bank: ZEW-Anstieg nur Momentaufnahme

Die liechtensteinische VP Bank hält den unerwartet deutlichen Anstieg der ZEW-Künjunkturerwartungen für eine "riesige Überraschung", aber zugleich nur für eine Momentaufnahme der Stimmung unter Analysten. "Die vom ZEW befragten Finanzmarktanalysten hangeln sich von Monat zu Monat - die aktuelle Botschaft lautet: Zunächst wird es nicht schlechter", schreibt Chefvolkswirt Thomas Gitzel in einem Kommentar. Die eigentlichen Fragen seien aber: "Wie lange hält uns das Virus noch in Atem und wie stark sind die langfristigen konjunkturellen Schäden?" Eine klare Antwort darauf könne es derzeit nicht geben.

Commerzbank: ZEW-Anstieg spiegelt nicht Konjunkturausblick

Die Commerzbank warnt davor, den unerwartet deutlichen Anstieg der ZEW-Konjunkturerwartungen im April überzubewerten. "Angesichts der aktuell katastrophalen wirtschaftlichen Lage geht die klare Mehrheit (der befragten Analysten) davon aus, dass es auf Sicht von sechs Monaten kaum schlechter, sondern eigentlich nur besser werden kann", schreibt Volkswirt Ralph Solveen. Der positive April-Wert zeige, dass diese Gruppe deutlich größer sei als diejenige, die eine weitere Verschlechterung der wirtschaftlichen Lage erwarte, was eigentlich wenig überraschend ist.

Scholz stellt weitere 15 Milliarden Euro für Krisenbekämpfung bereit

Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) hat per "außerplanmäßigen Verpflichtungsermächtigungen" im Bundeshaushalt weitere 15 Milliarden Euro für die Bekämpfung der Corona-Krise bereitgestellt. Das geht aus Schreiben des Bundesfinanzministeriums an den Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestags und den Bundestagspräsidenten hervor, die dem Handelsblatt vorliegen. Damit setzt das Ministerium die von der Regierung beschlossenen Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Krise im Haushalt um.

Ministerpräsidenten: Ende der Kontaktsperren nicht absehbar

Mehrere Ministerpräsidenten haben wenig Hoffnung auf ein baldiges Ende der Kontaktsperren gemacht. Die Corona-Pandemie werde den Alltag prägen, "so lange wir keinen Impfstoff und keine Medikamente haben", sagte die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Das Virus sei noch immer ein großer Unbekannter, daher könne sie "heute kein Datum" für ein Ende der Kontaktbeschränkungen nennen.

Söder: Münchner Oktoberfest wird nicht stattfinden

Das Münchner Oktoberfest wird in diesem Jahr wegen der Corona-Pandemie nicht stattfinden. Das sagten der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) und Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) am Dienstag. "Es tut uns weh, es ist unglaublich schade. Aber wie so vieles in diesem Jahr - es ist kein normales Jahr, und weil es kein normales Jahr ist, ist es eben auch ein Jahr leider ohne die Wiesn", sagte Söder. "Wir wollen einfach auch da Bayern weiter beschützen."

Baden-Württemberg führt Maskenpflicht für Einkaufen und ÖPNV ein

Baden-Württemberg folgt dem Beispiel anderer Bundesländer und verhängt ab kommender Woche eine Maskenpflicht beim Einkaufen und im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV). "Meine Landesregierung hat heute beschlossen, dass wir ab dem 27. April eine Pflicht einführen beim Einkaufen und im Öffentlichen Personenverkehr - Mund und Nase zu bedecken, denn eine Bedeckung von Mund und Nase kann helfen, die Verbreitung des Virus zu begrenzen", sagte Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) bei einer Pressekonferenz in Stuttgart. Dies sei einhellige Meinung der Fachleute.

Frankfurt hält Maskenpflicht ab Montag für unverzichtbar

Die hessische Metropole Frankfurt am Main hält einen obligatorischen Nasen- und Mundschutz in öffentlichen Verkehrsmitteln und beim Einkaufen für unverzichtbar und strebt mit dem Land sowie den Kommunalverbänden ein entsprechendes gemeinsames Vorgehen an. Falls es nicht zu einem solchen abgestimmten Vorgehen komme, behalte sich die Stadt weitere Schritte vor, sagte ein Stadtsprecher.

RKI sieht Rückkehr zu einem normalen Alltag noch in weiter Ferne

Das Robert-Koch-Institut (RKI) sieht angesichts der Corona-Pandemie eine Rückkehr zu einem normalen Alltag in Deutschland noch in weiter Ferne. "Es ist kein Ende der Epidemie in Sicht, die Fallzahlen können immer noch steigen", sagte RKI-Vizepräsident Lars Schaade in Berlin. Bei einer vorschnellen Rücknahme sämtlicher Kontaktbeschränkungen bestehe die Gefahr, dass es "zu einer zweiten Welle kommen kann".

Maas: Im Sommer keine vollen Strandbars und Berghütten

Außenminister Heiko Maas (SPD) macht wenig Hoffnung auf einen üblichen Sommerurlaub. Wegen der Corona-Pandemie habe man bis Ende August die Großveranstaltungen in Deutschland abgesagt und die Ferienzeit würde auch anders aussehen als gewohnt. "Eine normale Urlaubssaison mit vollen Strandbars und vollen Berghütten wird es diesen Sommer nicht geben können. Das wäre nicht zu verantworten", sagte Maas.

Koalition will zu Corona-Eindämmung Tests und Meldepflichten ausweiten

Die große Koalition will zur Eindämmung der Corona-Pandemie die Virus-Tests und Meldepflichten deutlich ausweiten. Ein AFP vorliegender Gesetzentwurf von Union und SPD sieht eine dauerhafte Meldepflicht auch für negative Resultate und die genesenen Patienten vor. Gesetzlich Versicherte, die sich testen lassen wollen, sollen dies künftig auch dann von ihrer Kasse bezahlt bekommen, wenn sie keine Symptome haben.

BGA drängt auf "achtsamen Neustart" der Gastronomie

Bund und Länder sollten durch vorsichtige Lockerungen eine baldige Öffnung der Gastronomiebetriebe ermöglichen, fordert der deutsche Groß- und Außenhandel. Man unterstütze nachdrücklich die Initiative des Großhandelsverbandes Foodservice für einen "achtsamen Neustart" der Gastronomie, erklärte der Bundesverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA).

Berliner Handelsverbandschef fordert Komplettöffnung von Warenhäusern

Der Hauptgeschäftsführer des Handelsverbands Berlin-Brandenburg, Nils Busch-Petersen, hat Überlegungen des Berliner Senats kritisiert, in Warenhäusern nur eine Verkaufsfläche von 800 Quadratmetern zuzulassen. "In großen Häusern kann man Kundenströme besser managen", sagte Busch-Petersen dem Tagesspiegel. Der Verband setzt sich den Angaben zufolge für eine komplette Öffnung der Warenhäuser in Berlin ein.

Bulwiengesa: Einzelhandelsmieten dürften sinken

Die Immobilienanalysten von Bulwiengesa rechnen damit, dass es im Zuge der Corona-Krise zu Mietsenkungen im Einzelhandel kommen wird, die auch nach Ende der Pandemie Bestand haben werden. Sie begründen ihre Einschätzung in einer aktuellen Studie damit, dass Beschäftigte im stationären Einzelhandel künftig als "systemrelevant" gelten dürften, was sich in einer höheren Bezahlung niederschlagen werde. Das werde auf Gastronomie, Hotelgewerbe und Freizeitwirtschaft ausstrahlen, die die höheren Personalkosten nicht vollständig an die Endkunden weitergeben könnten.

Boeckler-Stiftung: 14 Prozent laut Umfrage in Kurzarbeit

In der Corona-Krise sind laut einer Erhebung der Hans-Boeckler-Stiftung 14 Prozent der Befragten in Kurzarbeit. 40 Prozent von ihnen könnten dies finanziell maximal drei Monate durchhalten, schrieben die gewerkschaftsnahen Ökonomen aus Düsseldorf. Die Pandemie vergrößere die sozialen Ungleichheiten, warnten sie. "Die Corona-Krise in Deutschland macht sehr deutlich, wie unterschiedlich Beschäftigte in beruflich und wirtschaftlich schwierigen Situationen abgesichert sind oder auf unterstützende Regeln vertrauen können", hieß es.

RWI: Abstand von Benzin- zu Rohölpreisen in Corona-Krise vergrößert

Der Abstand zwischen Benzin- und Rohölpreisen hat sich während Corona-Krise nach einer neuen Erhebung des RWI - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung vergrößert. Die Preise für Rohöl hätten nicht zuletzt in Folge der Corona-Pandemie die tiefsten Werte seit Jahrzehnten erreicht - die Preise für Kraftstoffe seien seither jedoch nicht im selben Maße gefallen, insbesondere die Dieselpreise. Das ergebe die Auswertung der Kraftstoff- und Rohölpreisdaten des Jahres 2020 im Rahmen des RWI-Benzinpreisspiegels, teilte das Institut mit.

Tarifverhandlungen für Bau wegen Corona-Krise erneut verschoben

Die ursprünglich im März geplanten Tarifverhandlungen für die Beschäftigten der Bauindustrie sind erneut verschoben worden. Sie sollten eigentlich am heutigen Dienstag aufgenommen werden, werden nun wahrscheinlich aber erst am 19. Mai beginnen, wie die Tarifpartner mitteilten. Sie reagierten damit auf die anhaltenden Kontaktbeschränkungen wegen der Corona-Pandemie.

EZB-Direktor: Kosten der Corona-Krise weit in Zukunft schieben

MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires

April 21, 2020 07:30 ET ( 11:30 GMT)

EZB-Direktor Fabio Panetta hat sich dafür ausgesprochen, die finanziellen Kosten der Corona-Krise möglichst weit in die Zukunft zu verschieben. In einem Beitrag für das Magazin Politico schrieb Panetta: "Ziel der Fiskalpolitik muss es sein, die finanziellen Kosten der Krise weit - sehr weit - in die Zukunft zu verschieben. Schulden mit sehr langen Laufzeiten werden mit der Zeit tragfähiger, wenn die Wachstumsraten die Zinsraten übersteigen."

EZB teilt bei 63-tägigem LTRO 18,906 Milliarden Euro zu

Die Nachfrage nach längerfristiger Liquidität der Europäischen Zentralbank (EZB) hat beim sechsten der Anfang März ins Leben gerufenen Langfristtender (LTRO) zugenommen. Nach Mitteilung der EZB wurden bei einem Refinanzierungsgeschäft mit 63 (zuvor: 70)-tägiger Laufzeit 18,906 (4,638) Milliarden Euro zugeteilt. Damit wurde die Nachfrage von 82 (53) Banken bedient. Der Zins entspricht dem durchschnittlich während der Laufzeit herrschenden Einlagenzins.

Italien will noch diese Woche weitere Lockerungen verkünden

Italiens Ministerpräsident Giuseppe Conte will bis zum Wochenende weitere Lockerungen der strengen Corona-Maßnahmen bekannt geben. Die sogenannte Phase 2 der Lockerungen, die ein langsames Hochfahren der italienischen Wirtschaft und des öffentlichen Lebens ermöglichen soll, werde voraussichtlich am 4. Mai in Kraft treten, schrieb Conte auf Facebook. Die am 9. März in Italien verhängte Ausgangssperre gilt noch bis zum 3. Mai. Derzeit berät die Regierung über eine Lockerung der strengen Schutzmaßnahmen.

Anstieg bei Zahl der neuen Corona-Toten in Spanien

Nach dem Rückgang bei der Zahl der neuen Corona-Toten auf den niedrigsten Stand seit vier Wochen hat Spanien am Dienstag wieder einen leichten Anstieg verzeichnet. 430 Infizierte seien in den vergangenen 24 Stunden gestorben, teilte das Gesundheitsministerium in Madrid mit. Damit kamen nach offiziellen Angaben bislang 21.282 Menschen in Spanien durch die Pandemie ums Leben. Weltweit verzeichnen nur die USA und Italien höhere Opferzahlen.

EZB: Keine Nachfrage bei täglichem Dollar-Tender

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat bei ihrem täglichen Dollar-Tender mit einer Laufzeit von sieben Tagen keine Nachfrage erhalten. Am Vortag hatten vier Banken eine Summe von 1,740 Milliarden Dollar nachgefragt und erhalten. Der Tender hatte wie am Vortag einen Festzinssatz von 0,30 Prozent.

Banken fragen 0,067 Milliarden Euro weniger EZB-Liquidität nach

Die Nachfrage der Banken des Euroraums nach Liquidität der Europäischen Zentralbank (EZB) hat beim einwöchigen Hauptrefinanzierungsgeschäft weiter abgenommen. Wie die EZB mitteilte, wurden 0,157 Milliarden Euro nach 0,224 Milliarden in der Vorwoche zum Festzinssatz von 0 Prozent zugeteilt. Die Gebote von 13 (Vorwoche: 11) Instituten wurden voll bedient. Die Banken des Euroraums besorgten sich damit 0,067 Milliarden Euro weniger EZB-Liquidität.

Rabobank: Brent von Überangebot weniger betroffen

Die Rabobank führt den Preisabsturz bei schwefelarmem US-Leichtöl der Sorte West Texas Intermediate (WTI) auf die begrenzten Kapazitäten am Lager in Cushing (Oklahoma) zurück. "Cushing hat freie Kapazitäten von 25 bis 30 Millionen Barrel, das Open Interest des am Dienstag fälligen Kontrakts auf WTI liegt bei 108 Millionen Barrel", schreibt die Bank in einem Kommentar. Investoren mit Long-Positionen hätten ihre Positionen liquidieren müssen, um eine physische Auslieferung zu vermeiden, die sie nirgendwo hätten unterbringen können.

EU-Kommission will Tourismusindustrie vor Übernahmen in Corona-Krise schützen

Die EU-Kommission will Unternehmen der durch die Corona-Krise hart getroffenen Tourismusbranche vor Übernahmen aus dem Ausland schützen. Die Branche müsse sich gegen "aggressive Investitionsstrategien nichteuropäischer Staaten" wappnen, sagte EU-Industriekommissar Thierry Breton im Verkehrsausschuss des Europaparlaments. Diese könnten die aktuelle Krise "als Gelegenheit sehen, europäische Juwelen (der Branche) zu niedrigen Preisen zu kaufen".

IfW: In Corona-Krise wächst Druck auf Schwellenländer

Die Folgen der Corona-Pandemie führen in den weltweit circa 5.000 Sonderwirtschaftszonen nach einer Umfrage des Kieler Instituts für Weltwirtschaft (IfW) zu drastischen wirtschaftlichen Einbußen. "Dies erhöht insbesondere für Schwellenländer das Risiko einer starken Rezession oder sogar einer Staatspleite", schrieben die Kieler Ökonomen.

Hilfsorganisationen: 50 Millionen Menschen in Westafrika von Hunger bedroht

In Westafrika verschärft die Coronavirus-Pandemie nach Angaben von Hilfsorganisationen eine drohende Hungerkrise: Die Zahl der Menschen, die in der Region von Ernährungsunsicherheit und Unterernährung bedroht seien, könne laut der Westafrikanischen Wirtschaftsgemeinschaft (Ecowas) zwischen Juni und August von 17 Millionen auf 50 Millionen steigen, warnten acht Hilfsorganisationen wie Oxfam, Care, Save the Children und Aktion gegen den Hunger.

+++ Konjunkturdaten +++

Schweden März Arbeitslosenzahl 389.000

Schweden März Arbeitslosenquote 7,1%

DJG/DJN/AFP/apo

END) Dow Jones Newswires

April 21, 2020 07:30 ET ( 11:30 GMT)

Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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