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US-Rohöllagerbestände langsamer als erwartet gestiegen

| Quelle: Dow Jones Newsw... | Lesedauer etwa 1 min. | Text vorlesen Stop Pause Fortsetzen
WASHINGTON (Dow Jones)Die Rohöllagerbestände in den USA haben sich in der Woche zum 21. Februar ausgeweitet. Sie stiegen nach Angaben der staatlichen Energy Information Administration (EIA) um 0,452 Millionen Barrel gegenüber der Vorwoche. Von Dow Jones Newswires befragte Analysten hatten einen Anstieg um 2,8 Millionen Barrel vorhergesagt. In der Vorwoche hatten sich die Lagerbestände um 0,415 Millionen Barrel erhöht.

Bei den bereits am Vortag veröffentlichten Daten des privaten American Petroleum Institute (API) war mit 1,3 Millionen Barrel eine Zunahme registriert worden. Die Benzinbestände nahmen nach EIA-Angaben um 2,691 Millionen Barrel ab. Analysten hatten ein Minus von 1,9 Millionen Barrel erwartet, nachdem die Vorräte in der vorangegangenen Woche um 1,971 Millionen gesunken waren. Die API-Daten hatten einen Anstieg von 0,7 Millionen Barrel angezeigt.

Die Ölproduktion in den USA war in der Woche mit 13,000 Millionen Barrel pro Tag auf dem Niveau der Vorwoche. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum ergab sich ein Zuwachs von 0,900 Millionen Barrel.

Webseite: http://www.eia.gov/petroleum/supply/weekly/

Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

DJG/DJN/jhe/sha

END) Dow Jones Newswires

February 26, 2020 10:35 ET ( 15:35 GMT)

Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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