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USA: Hauspreise steigen im Januar weniger als erwartet - Case-Shiller-Index

| Quelle: dpa-AFX | Lesedauer etwa 1 min. | Text vorlesen Stop Pause Fortsetzen
NEW YORK (dpa-AFX) - Auf dem US-Immobilienmarkt hat sich der Preisauftrieb im Januar etwas abgeschwächt. Gegenüber dem Vormonat stiegen die Hauspreise um 0,3 Prozent, wie aus dem am Dienstag in New York veröffentlichten S&P/Case-Shiller-Index hervorgeht. Volkswirte hatten mit einem Zuwachs von 0,4 Prozent gerechnet. Im Dezember waren die Hauspreise noch um 0,4 Prozent gestiegen.

Im Vergleich zum Vorjahr stiegen die Hauspreise im Januar um 3,1 Prozent. Hier war ein Anstieg von 3,2 Prozent erwartet worden. Die Daten wurden noch vor dem Übergreifen der Corona-Krise auf die USA erhoben.

Als Grund für den anhaltenden Preisanstieg auf dem Immobilienmarkt gilt eine stärkere Nachfrage. Im Januar entwickelte sich der US-Arbeitsmarkt weiter robust mit steigenden Löhnen. Nach der Verschärfung der Corona-Krise dürfte sich die Lage jedoch grundlegend ändern./jsl/jkr/he


Quelle: dpa-AFX
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