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Vapiano: Pizza, Pasta und Probleme

| Quelle: ARD Boersennews | Lesedauer etwa 1 min. | Text vorlesen Stop Pause Fortsetzen
Bis zum 24. Mai war nämlich offen, ob der seit kurzem amtierende Firmenchef Cornelius Everke eine Finanzspritze von insgesamt 40 Millionen Euro bekommt - das war der Grund, warum der Jahresabschluss zweimal verschoben worden war. Zehn Millionen Euro waren bereits Ende 2018 zugesagt worden. Rasantes Wachstum um jeden Preis mit immer neuen Restauranteröffnungen - diese Strategie ist bei Vapiano gründlich daneben gegangen. Die rasche Expansion auch ins Ausland wie die Eröffnung eines riesigen zweistöckigen Lokals in der Pariser Rue Marbeuf unweit der Champs-Elysées hat Unsummen verschlungen. Ende 2018 hatte der Konzern 231 Restaurants in 33 Ländern. Dabei erwiesen sich viele Standorte rasch als Problemfälle, weil vielen Kunden das ewige Schlangestehen vor den Pizza- und Pastatheken zunehmend auf die Nerven geht - und sie danach vor den Kassen erneut warten müssen und saftige Preise für das eher mittelmäßge Essen berappen sollen. Das kommt nicht gut an: weder beim Kunden, noch bei den kreditgebenden...
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