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Verband: Bei Investitionen in Künstliche Intelligenz Risiken eingehen

| Quelle: dpa-AFX (SW) | Lesedauer etwa 1 min. | Text vorlesen Stop Pause Fortsetzen
POTSDAM (dpa-AFX) - Wenn Deutschland bei der Künstlichen Intelligenz aufholen will, ist nach Einschätzung der Branche mehr Risiko bei Investitionsentscheidungen nötig. Vor allem Start-ups trügen die Forschungsergebnisse in die Wirtschaft, sie müssten dringend gefördert werden, verlangte der Bundesverband Künstliche Intelligenz am Mittwoch. "Dabei müssen neue innovative Wege beschritten werden, die auch die Bereitschaft enthalten, bei Investitionsentscheidungen stärker ins Risiko zu gehen", sagte der Vorsitzende Jörg Bienert der Deutschen Presse-Agentur.

Das Bundeskabinett will bei seiner an diesem Mittwoch beginnenden Digitalklausur in Potsdam eine Strategie für Künstliche Intelligenz verabschieden. Rund drei Milliarden Euro sollen zusätzlich investiert werden - vor allem in Forschung und Entwicklung. Den Worten müssten aber auch Taten folgen, forderte der Verband. "Wir erwarten, dass eine weitere Ausarbeitung der Strategie, sowie die Planung und der Start von konkreten Maßnahmen und entsprechende Finanzierungszusagen umgehend erfolgt."

Die Arbeit sei mit der Veröffentlichung der Strategie nicht beendet, sondern habe erst richtig begonnen. Andere Länder - vor allem China und die USA - investierten schon seit Jahren massiv in die Forschung im Bereich Künstliche Intelligenz, erklärte der Verband./tam/DP/zb


Quelle: dpa-AFX
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