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VIRUS/ROUNDUP: Jetzt mehr als 10 000 Corona-Tote in Italien

| Quelle: dpa-AFX | Lesedauer etwa 2 min. | Text vorlesen Stop Pause Fortsetzen
ROM (dpa-AFX) - In Italien sind seit Beginn der Pandemie mehr als 10 000 Corona-Patienten gestorben. Der Zivilschutz meldete am Samstag 889 neue Todesfälle. Damit stieg deren Gesamtzahl auf 10 023. Das ist die höchste Zahl weltweit.

Die Gesamtzahl der mit dem Coronavirus infizierten Menschen in Italien erhöhte sich am Samstag um fast 6000 auf 92 472. Die Zahl der geheilten Menschen stieg auf 12 384. Das sind 1434 mehr als am Freitag.

Schon seit dem 10. März dürfen in Italien die Menschen im ganzen Land nur noch in Ausnahmefällen aus dem Haus gehen. Die Beschränkungen waren am 20. März noch einmal verschärft worden. Es wird allgemein erwartet, dass Italien die Sperren, die bisher bis zum 3. April gelten, verlängert. Wann das allerdings geschieht, ist unklar. Zivilschutzchef Angelo Borrelli dankte am Samstag Deutschland für die Aufnahme italienischer Patienten.

Der Vatikan meldete am Samstag zwei neue Corona-Fälle. Die Gesamtzahl der an Covid-19 Erkrankten unter den Mitarbeitern des Heiligen Stuhls und den Bürgern des Vatikanstaats erhöhte sich damit auf sechs, wie Sprecher Matteo Bruni mitteilte. "Ich kann bestätigten, dass weder der Heilige Vater noch seine engsten Mitarbeiter betroffen sind", sagte er.

Italien verschärfte am Samstag die Einreisebestimmungen. Nach einer vom Verkehrsministerium veröffentlichten Mitteilung muss jeder, der auf dem Luft-, See- oder Landweg einreist, unter anderem ganz genau den Grund seiner Reise, seinen Aufenthaltsort in Italien und seine Telefonnummer angeben. Die Reisenden müssen außerdem mitteilen, wie sie ihren Zielort in Italien erreichen werden.

Auch Menschen, die keine Symptome einer Covid-19-Erkrankung zeigen, müssen sich demnach bei den örtlichen Gesundheitsbehörden melden und in eine 14-tägige Selbstisolation begeben. Flug- und Schifffahrtsgesellschaften werden verpflichtet, bei ihren Passagieren schon beim Einchecken die Körpertemperatur zu messen und Personen ab 37,5 Grad nicht an Bord zu lassen./blu/DP/fba


Quelle: dpa-AFX
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