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VÖB-Ökonomen erwarten schwächeren Euro

| Quelle: Dow Jones Newswire Web | Lesedauer etwa 2 min. | Text vorlesen Stop Pause Fortsetzen
Von Hans Bentzien

FRANKFURT (Dow Jones)Die Volkswirte der Institute des Bundesverbands öffentlicher Banken (VÖB) rechnen kurzfristig mit einer Abschwächung des Euro. Laut VÖB sehen die Ökonomen der Landesbanken und der genossenschaftlichen Spitzeninstitute den Euro auf Sicht von zwei Monaten zwischen 1,15 und 1,18 US-Dollar. Derzeit kostet ein Euro 1,20 Dollar. Die Wechselkursprognosen für die Frist von sechs Monaten liegen zwischen 1,12 und 1,18 Dollar.

Mit Blick auf die Jahresfrist gehen die Prognosen dann weiter auseinander. Während einige Ökonomen weiterhin Wechselkurse zwischen 1,10 und 1,15 Dollar erwarten, rechnen andere mit einer Aufwertung auf 1,20 bis 1,23 Dollar. Die Renditen zehnjähriger Treasuries sehen die Ökonomen in einem Jahr zwischen 2,45 und 3,10 Prozent, die zehnjähriger Bundesanleihen zwischen 0,75 und 1,30 Prozent.

Die Volkswirte gehen von der Annahme aus, dass die US-Notenbank ihre Geldpolitik weiter straffen und in den nächsten zwölf Monaten weitere Zinserhöhungen vornehmen wird. Im Hinblick auf die Europäische Zentralbank (EZB) erwarten sie einen "sanften" Ausstieg aus der sehr lockeren Geldpolitik. Die Experten erwarten, dass die EZB ihre Anleihekäufe 2018 verringern wird. Sie weisen aber darauf hin, dass der EZB angesichts der anhaltend niedrigen Inflation Entscheidungsspielräume bleiben.

Kontakt zum Autor: hans.bentzien@dowjones.com

DJG/hab/apo

END) Dow Jones Newswires

September 13, 2017 05:17 ET ( 09:17 GMT)

Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.
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