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Was Sie bei der Kündigung Ihres Girokontos beachten müssen

| Quelle: FIN | Lesedauer etwa 3 min. | Text vorlesen Stop Pause Fortsetzen

Die Kündigung eines Girokontos ist kein großer Akt, bei dem keine Kosten für den Kontoinhaber anfallen. Jedoch sollte man sich immer eine kurze Bedenkphase einräumen, ehe man zur Kündigung schreitet. Gut fährt man damit, wenn man schon ein neues Konto besitzt, ehe das alte komplett aufgelöst wird. Begründet werden kann eine Kündigung beispielsweise mit besseren Zinsen oder geringeren Gebühren.

 

 

Girokonto kann binnen kurzer Zeit gekündigt werden

Ein Girokonto zu eröffnen ist heutzutage kinderleicht, wobei selbiges auch für die Kündigung zutrifft. Allerdings gibt es hierbei einige Formalien zu berücksichtigen:

 

  1. Wichtig zu wissen ist, dass die Kündigungsfrist rechtlich laut volders.de nicht länger als einen Monat betragen darf
  2. Kosten fallen bei diesem Vorgang keine an, denn das Girokonto ist ein Einstiegsprodukt bei jeder Bank

 

Ein Girokonto zeichnet sich im Idealfall durch niedrige laufende Kosten aus, was im Übrigen auch oft der Grund für eine Kündigung ist. Hat man sich dazu entschlossen, die Kündigung durchzuziehen, sollte man das Gespräch mit seinem Kreditinstitut suchen. In einem persönlichen Treffen mit dem Bankberater kann die Kündigung in einem einzigen Termin vollzogen werden. Man kann auch den schriftlichen Weg wählen, der weiter unten noch beschrieben wird.

 

Vor der Kündigung sollte ein neues Konto bestehen

 

Am wichtigsten ist bei der Kündigung, planvoll und gezielt zu agieren. Hierfür kann man sich an die folgende Reihenfolge halten:

 

Schritt

Details

Konten vergleichen

Konditionen und Leistung müssen zusammenpassen

Neues Konto eröffnen

Gewährleistet einen reibungslosen Übergang

Kontowechsel durchführen lassen

Wird von der Bank erledigt

Kontowechselservice

Bank informiert Zahlungspartner über neues Konto

 

Vergleicht man initial die Konten, hat man eine gute Chance, auch bei seinem neuen Bankpartner zufrieden zu sein. Zu umgehen ist der Fehler, ausschließlich auf den Preis zu schauen, ohne sich um die Leistungen zu kümmern. Gerade bei Direktbanken, die ausschließlich über das Internet agieren und über keine separaten Filialen verfügen, wird man häufig die günstigsten Konditionen finden. Renommierte Institute wie die Sparkasse bieten ihren Kunden beim Wechsel des Kontos auch einen Kontowechselservice an, der den Wechsel für den Kunden so bequem wie möglich macht.

 

Für einige Zeit sollten beide Konten parallel laufen

 

Normalerweise informiert die Bank bei Beanspruchung des Kontowechselservices alle Zahlungspartner des Kunden, sodass sich dieser keine Sorgen um fehlgeschlagene Abbuchungen machen muss. Man selbst kann dieses Risiko aber auch minimieren und zwar indem man der gängigen Empfehlung folgt, beide Konten noch für zwei bis drei Monate parallel zu behalten, ehe man das alte endgültig kündigt. In dieser Zeit fallen vergessene Posten auf jeden Fall auf. Ist die Zeit abgelaufen, wird es Zeit für die Kündigung, die auch schriftlich erfolgen kann. Hierfür benötigt die Bank vom Kontoinhaber folgende Informationen im Rahmen eines formlosen Schreibens:

 

  1. Name
  2. Kontonummer
  3. Kündigungswunsch
  4. Neue Kontoverbindung

 

Die Angabe der neuen Kontoverbindung dient der alten Bank dazu, eventuell bestehendes Restguthaben auf das neue Konto zu überweisen. Auch eine Abrechnung des alten Kontos zu einem beliebigen Datum kann erfolgen.

 

Bildquellen:

 

WAYHOME studio – 582687739 / Shutterstock.com

SFIO CRACHO – 562748599 / Shutterstock.com

 

 

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