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Wie man mit ETFs im Rürup-Mantel bis zu 16.484€ Steuern sparen kann

| Quelle: FIN

Mit der Rürup-Rente, auch Basis-Rente genannt, können vor allem Selbstständige für ihr Alter vorsorgen und ein Vermögen aufbauen, welches staatlich gefördert wird. Anders als die Riester-Rente wird die Rürup-Rente seit 2005 der ersten Säule der Altersvorsorge zugeordnet und gilt so, wie auch die gesetzliche Rente, als Renten-Basisvorsorge. Obwohl die staatliche Förderung der Rürup-Rente große Steuerersparnisse bringt, nutzen noch nicht viele Deutsche diese Art der Vorsorge. Lediglich 1,9 Millionen Rürup-Verträge gab es im Jahr 2016. Dabei sind Rürup-Renten wie der „fairrürup“ des Startups fairr.de besonders interessant, das sie auf renditestarke Sparpläne mit ETFs setzen. Dass die Rürup-Rente eine sinnvolle und lohnenswerte Investition sein kann, zeigen die vielen Vorteile, die wir im Folgenden näher beschreiben.

Rürup lohnenswert für Selbstständige und Vielverdiener

Die Rürup-Rente eignet sich für Selbstständige, die nicht oder nur anteilig in die gesetzliche Rente einzahlen und trotzdem eine staatlich geförderte Vorsorgeleistung in Anspruch nehmen wollen. Aber auch Vielverdiener, die schon regulär in die gesetzliche Rente einzahlen profitieren von der Rürup-Rente, denn auch Angestellte und Beamte können sich die großen steuerlichen Vorteile der Rürup-Rente zu eigen machen und ihre Vorsorgeleistungen ergänzen, um im Alter optimal abgesichert zu sein.

Steuerersparnisse Rürup 2017

Der Staat fördert die Rürup-Rente mittels hoher Steuerersparnisse. Sparer können so in der Steuererklärung für das Jahr 2017 bis zu 23.362 € als Vorsorgeaufwand geltend machen. Der Maximalbetrag von 23.362 € ist an den Höchstbetrag für die knappschaftliche Rentenversicherung gekoppelt und erhöht sich automatisch, wenn die Beitragsbemessungsgrenze für die gesetzliche Rentenversicherung angehoben wird. Dennoch sind bis zum Jahr 2025 die Beträge nur anteilig absetzbar, im Jahr 2017 sind es 84 Prozent, also maximal 19.624 €. Dieser Prozentsatz steigert sich jedes Jahr um zwei Prozent, so dass 2018 bereits 86 Prozent steuerlich absetzbar sein werden. Die Beiträge können weiterhin variieren, wenn die Sparer zusätzlich noch in die gesetzliche Rente einzahlen. Der jährliche Beitrag in die gesetzliche Rentenversicherung wird vom steuerlich absetzbaren Höchstbetrag abgezogen, erst danach ergibt sich der individuelle Steuervorteil für die Rürup-Rente. Zu begründen ist dieser Fakt mit der gleichen Verortung der Rürup- Rente und der gesetzlichen Rente in der ersten Schicht der Altersvorsorge in Deutschland. Der Höchstbetrag des Vorsorgeaufwands von 23.362 € gilt als gemeinsame Summe für alle Vorsorge-Möglichkeiten in dieser Kategorie. Sind die Sparer allerdings verheiratet, ergibt sich ein weiterer Vorteil, so steigt der Höchstbetrag auf einen gemeinsamen Vorsorgeaufwand von 46.724 €. Um den gemeinsamen Betrag steuerlich geltend zu machen, müssen nicht einmal beide Eheleute selbstständig sein. Nachdem Sparer ihren Vorsorgeaufwand in der Steuerklärung geltend gemacht haben, werden abhängig vom individuell zu versteuernden Einkommen vom Finanzamt in der Regal 30 – 50 Prozent der Beiträge für die Rürup-Rente zurückerstattet.

Rürup mit ETFs

Besonders lohnen kann sich eine Rürup-Rente, die mit ETFs arbeitet, dort sind die Renditechancen bei einer Laufzeit von mehr als 15 Jahren besonders hoch. Empfehlenswert ist die Rürup-Rente „fairrürup“ des innovativen Berliner Startups fairr.de. Der „fairrürup“ ist eine Rürup-Rente auf Basis eines Fondssparplan bei dem die Beiträge vollständig in börsennotierte Indexfonds (ETFs) investiert werden. Das Besondere: Die Kunden können die ETFs und die Aktienquote selber wählen und so die Renditechancen aktiv steuern. In dem fairr.de Renten Cockpit haben die Kunden jederzeit den Überblick über ihre Sparpläne und behalten dank der einmaligen Flexibilität immer die Kontrolle. Weiterhin profitieren Sparer von der günstigen Kostenstruktur. Bei fairr.de fallen grundsätzlich keine Abschlussprovisionen an, die Effektivkosten für den fairrürup belaufen sich bei einem Mustersparer mit 30 Jahren Ansparphase auf 0,79% pro Jahr. Darüber hinaus ist der „fairrürup“ der einzige Rürup-Fondssparplan mit garantierten Rentenkonditionen und bietet damit einmalige Planungssicherheit. Mehr Informationen über den Rürup-Fondssparplan von fairr.de erhalten Sie in der kostenlosen Broschüre.

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