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Wirecard-Aktie schmiert ab – das kann nur Hohn sein

| Quelle: DER AKTIONÄR | Lesedauer etwa 1 min. | Text vorlesen Stop Pause Fortsetzen

Die Aktie von Wirecard hat ihre Verluste am Dienstagnachmittag zeitweise auf über sechs Prozent ausgebaut und ist dabei auf den tiefsten Stand seit April gefallen. Grund dafür sind neue Bewegungen auf der Short-Seite.

Wie aus einem Eintrag im Bundesanzeiger hervorgeht, hat der britische Hedgefonds TCI Fund Management des Investors Chris Hohn zum 9. Dezember eine neue Netto-Shortposition von rund 0,54 Prozent der ausstehenden Wirecard-Aktien eröffnet. 

Als aktivistischer Investor hatte Hohn mit TCI bereits 2016 inmitten des Abgasskandals den Autobauer Volkswagen ins Visier genommen. Er ist hierzulande also kein Unbekannter.

Bereits zum 6. Dezember hatte auch der US-Hedgefonds Slate Path Capital sein Short-Engagement auf 1,1 Prozent weiter ausgebaut. Die Finanzinstitute wetten damit auf weitere Verluste der Wirecard-Aktie.

Nikolas Kessler

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