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WOCHENEND-ÜBERBLICK Unternehmen/16. und 17. November 2019

| Quelle: Dow Jones Newsw... | Lesedauer etwa 4 min. | Text vorlesen Stop Pause Fortsetzen
IPO/Börsengang bewertet Aramco mit 1,6 bis 1,7 Billionen US-Dollar

Der Öl-Konzern Aramco aus Saudi-Arabien hat weitere Einzelheiten für seinen geplanten Gang an die Börse bekannt gegeben. Im Rahmen des weltweit größten Börsengangs soll ein Unternehmensanteil von 1,5 Prozent, entsprechend rund drei Milliarden Aktien, an den Aktienmarkt in Riad gebracht. Die Preisspanne soll zwischen 30 und 32 Rial (SAR) liegen, umgerechnet etwa 7,50 Euro. Damit ergebe sich eine Bewertung des Unternehmens von umgerechnet 1,6 bis 1,7 Billionen US-Dollar. Der endgültige Ausgabepreis für die Aktien von Aramco soll am 4. Dezember bekannt gegeben werden.

Uniper fordert von Großaktionär Fortum Zusagen für Erhalt der Arbeitsplätze - Zeitung

Uniper fordert von Großaktionär Fortum Zusagen zum Erhalt der Arbeitsplätze und der Unternehmenszentrale am Standort Düsseldorf. "Gemeinsam mit den Arbeitnehmervertretern kämpfe ich dafür, substanzielle Zusagen für den Erhalt ihrer Rechte, Arbeitsplätze und der Zentrale zu bekommen", sagte der Vorstandsvorsitzende Andreas Schierenbeck der Rheinischen Post. Er betonte zudem, das Uniper "bis auf weiteres ein eigenständiges Unternehmen bleibe".

Ford und Toyota sprechen sich für Köln als neuen IAA-Standort aus

Ford und Toyota haben sich für Köln als neuen Standort der Internationalen Automobilausstellung (IAA) ausgesprochen. "Die IAA muss sich neu aufstellen und dem Kunden die Möglichkeit geben, neue Fahrzeuge künftig besser zu erleben. Dafür muss die IAA auch in die Stadt hinaus getragen werden. Mit der Spielemesse Gamescom hat Köln ja bereits bewiesen, dass man solche Formate stemmen kann", sagte Gunnar Herrmann, Chef von Ford Deutschland, dem "Kölner Stadt-Anzeiger". Auch Alain Uyttenhoven, Toyota-Deutschland-Chef plädierte im Gespräch mit der Zeitung für Köln.

Bahn verzichtet zum Fahrplanwechsel auf Preiserhöhung - Bericht

Die Deutsche Bahn verzichtet zum Fahrplanwechsel 2019/2020 auf die übliche Preiserhöhung. Das berichtete die "Bild"-Zeitung unter Berufung auf einen Bahn-Sprecher. Die Maßnahme steht demnach im Zusammenhang mit den Regierungsbeschlüssen zum Klimapaket, die darauf abzielen, mehr Verkehr auf die Schiene zu verlagern.

Voith plant weitere Akquisitionen - Zeitung

Der Maschinen- und Anlagenbauer Voith beabsichtigt weitere Zukäufe. "Wir hoffen, in den nächsten Monaten noch die eine oder andere Akquisition vermelden zu können", sagte Voith-Chef Toralf Haag dem Handelsblatt. "Wir werden vor allem den Papier- und den Turbobereich stärken." Von der den geplanten Zukäufen sollen aber auch die anderen Sparten des Unternehmens profitieren.

Mehrheit der UAW-Mitglieder stimmt für neuen Ford-Tarifvertrag

Ein neuer Tarifvertrag zwischen dem US-Autobauer Ford und der Gewerkschaft United Workers Union (UAW) ist unter Dach und Fach. Wie die Gewerkschaft zuvor mitgeteilt hatte, stimmten rund 56 Prozent der UAW-Mitglieder für den neuen Tarifvertrag. Er hat eine Laufzeit von vier Jahren. Vor diesem Hintergrund konnten die Verhandlungen mit Ford abgeschlossen werden. Die Vereinbarung orientiere sich an dem zuvor mit General Motors (GE) ausgehandelten Tarifvertrag, so die UAW. Als letzter großer US-Hersteller muss sich nun noch Fiatchrysler auf einen neuen Tarifvertrag mit der UAW verständigen.

Urheberrechtsstreit Oracle/Google wird vor Supreme Court verhandelt

Der Urheberrechtsstreit zwischen Google und Oracle wird am Obersten Gerichtshof der USA verhandelt. Das Supreme Court ließ am Freitag eine entsprechende Berufungsklage von Google zu. Mit einer Anhörung wird zu Beginn des kommenden Jahres gerechnet, ein entsprechendes Urteil könnte im Juni 2020 gesprochen werden.

Gericht in Oklahoma reduziert Opioid-Strafzahlung gegen Johnson & Johnson

Ein Gericht in Oklahoma hat die im Zusammenhang mit den umstrittenen Opioid-Schmerzmitteln gegen den US-Pharmakonzern Johnson & Johnson verhängte Strafzahlung reduziert. Ende August hatte das Gericht den Konzern zu einer Zahlung in Höhe von 572 Millionen Dollar verurteilt, die nun um mehr als 100 Millionen Dollar reduziert wurde. Diese liege nun bei 465 Millionen Dollar, so der zuständige Richter Thad Balkman. Er begründete die Senkung mit einem "zuvor gemachten mathematischen Fehler". Johnson & Johnson will weiterhin gegen das Urteil Berufung einlegen, da es "weder von den Fakten noch vom Gesetz gestützt wird".

DJG/DJN/AFP/ros

END) Dow Jones Newswires

November 17, 2019 11:32 ET ( 16:32 GMT)

Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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