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Hoffnungs-Signale in Handelsstreit und Brexit-Konflikt – doch können DAX und Co kurzfristig noch weiter zulegen?

| Quelle: DER_AKTIONAER | Lesedauer etwa 2 min. | Text vorlesen Stop Pause Fortsetzen
Vor dem Wochenende gab es zuversichtlich stimmende Entspannungssignale im Handelsstreit und auch bei den Brexit-Verhandlungen. An den Aktienmärkten stiegen die Kurse. Doch nur wenn die ersten Schritte der Politik nachhaltig und dauerhaft sind, wird es auch mit DAX und Co weiter aufwärts gehen. Dem aktuellen Optimismus stehen auch skeptische Stimmen gegenüber. Ein Wochenausblick.

Neue Zuversicht im US-chinesischen Handelskonflikt und eine überraschende Wendung im Brexit-Streit haben am Freitag ein Kursfeuerwerk am deutschen Aktienmarkt ausgelöst. Der deutsche Leitindex im DAX zog am Freitag um 2,9 Prozent auf 12.511 Punkte an. Auf Wochensicht bedeutet dies ein Plus von 4,2 Prozent.

Der MDAX hinkte am Freitag angesichts eines Kurseinbruchs bei den Hugo-Boss-Aktien dem DAX hinterher. Der Index der mittelgroßen deutschen Werte stieg um 1,2 Prozent auf 25.627 Punkte. Auf Wochensicht stieg der MDAX um 0,4 Prozent.

Entspannung im Handelsstreit

Am Freitag-Abend verkündete US-Präsident Donald Trump ein Teilabkommen mit China in dem seit mehr als einem Jahr andauernden Handelskrieg . Die "Phase eins" eines umfassenderen Abkommens beinhalte unter anderem die Themen geistiges Eigentum, Finanzdienstleistungen und Agrarprodukte, sagte Trump nach einem Treffen mit dem chinesischen Vize-Premierminister Liu He im Weißen Haus. Die USA wollen nun auf die für Dienstag angekündigte Anhebung von Strafzöllen auf chinesische Importe im Umfang von 250 Milliarden US-Dollar verzichten, wie Finanzminister Steven Mnuchin erklärte.

Damit kommt Entspannung in den Handelskrieg, der in beiden Ländern zu einer Verlangsamung des Wirtschaftswachstums geführt hat und die Weltkonjunktur bremst.

"Optimismus an allen Fronten"

Börsenexperte Thomas Altmann vom Vermögensverwalter QC Partners sieht "Optimismus an allen Fronten", zumal es auch Fortschritte bei den Brexit-Gesprächen gebe. Großbritannien und die Europäische Union berieten am Freitag, ob vor dem Austrittstermin am 31. Oktober doch noch ein Abkommen möglich ist.

Martin Mrowka

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