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Lyxor: Trübe Aussichten

| Quelle: Lyxor | Lesedauer etwa 5 min. | Text vorlesen Stop Pause Fortsetzen
Marktgeschehen

In den USA hat das Verbrauchervertrauen den deutlichsten Rückgang seit Jahresbeginn verzeichnet, da sich die Erwartungen der Privathaushalte hinsichtlich der Entwicklung von Konjunktur und Arbeitsmarkt eingetrübt haben. Allerdings bewegt sich das Barometer insgesamt nach wie vor auf hohem Niveau, was darauf schließen lässt, dass die Verbraucher das Rekordwachstum des Landes weiterhin unterstützen. Der Ausblick für die Eurozone hat sich erneut verschlechtert: Die jüngsten Daten fielen schwach aus, was die zunehmenden Auswirkungen der durch Handelskrieg und Brexit verursachten Unsicherheiten bestätigt. Gleichzeitig kühlte sich die Konjunktur in China dem Konjunkturbericht der People’s Bank of China zufolge im 3. Quartal weiter ab. In den USA steht nächste Woche die Veröffentlichung des ISM-Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe sowie der Beschäftigungszahlen (ohne Agrarsektor) an. Aufgrund der andauernden Unsicherheiten im Zusammenhang mit dem Handelskrieg wird mit einer weiteren Konjunkturabkühlung gerechnet. In Europa dürfte die Wiederaufnahme des Anleihekaufprogramms durch die EZB mit einem weiteren Argument untermauert werden: Die Gesamtinflation in der Eurozone ist erneut rückläufig und könnte unter 1% fallen. In Asien dürfte der Tankan-Bericht der Bank of Japan, der wichtigste Konjunkturindikator des Landes, eine massive Verschlechterung der Geschäftsbedingungen für Produzenten aufzeigen, während sowohl der offizielle Einkaufsmanagerindex als auch die Caixin-Umfrage für das verarbeitende Gewerbe in China Anzeichen für einen Konjunkturrückgang liefern dürften.

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Risikofaktoren
Als Investor sollten Sie die Risiken berücksichtigen, denen Sie mit einer Anlage in ETFs ausgesetzt sind. Eine Beschreibung dieser Risiken finden Sie hier, im Verkaufsprospekt oder auf www.lyxorETF.de
Kapitalrisiko: Da ETFs einen Index abbilden, ähnelt auch ihr Risiko einer direkten Anlage im zugrundeliegenden Index. Im Fall einer negativen Wertentwicklung des Index erhalten Anleger den ursprünglich investierten Betrag unter Umständen nicht zurück.
Abbildungs- oder Replikationsrisiko: Es ist möglich, dass ein ETF seine Anlageziele aufgrund unerwarteter Ereignisse an den zugrunde liegenden Märkten nicht erreicht, sofern diese Ereignisse eine Indexberechnung und effiziente Abbildung beeinträchtigen.
Mit dem Basiswert verbundene Risiken: Der einem ETF zugrunde liegende Index kann komplex sein und starken Wertschwankungen aufweisen (Volatilität). Bei einer Anlage in Rohstoffen steht der zugrunde liegende Index möglicherweise in Beziehung zu Rohstoff-Futures-Kontrakten, durch die Anleger einem Liquiditäts- und Kostenrisiko (etwa Lager-, Fracht- und Transportkosten) ausgesetzt sein könnten. ETFs, die ein Engagement in Schwellenländern (Emerging Markets) verkörpern, beinhalten deren vielfältige und typische Risiken, wie etwa politische Risiken, und können daher größere Verlustrisiken aufweisen als Anlagen in Industrieländern (Developed Markets).
Wechselkursrisiko: ETFs unterliegen immer dann einem Wechselkursrisiko, wenn der ETF auf eine andere Währung lautet als die des zugrunde liegenden abgebildeten Index. Die Schwankungen des Wechselkurses der Währungen können die Rendite der Anlage sowohl positiv als auch negativ beeinflussen.
Liquiditätsrisiko: Die Société Générale und weitere zugelassene Market Maker stellen an den Börsen Geld-BriefKurse, um einen liquiden Handel von Lyxor ETFs zu gewährleisten. Die Liquidität eines ETFs kann in Folge einer Marktstörung, die Bestandteile des zugrunde liegenden Index betrifft, beeinträchtigt werden. Ferner können Marktunterbrechungen an den Börsen der ETF-Notierung oder Systemausfälle in den Handelssystemen der Société Générale oder der Market Maker oder andere außergewöhnliche Handelssituationen und -ereignisse die Liquidität einschränken.

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Lyxor ETF Mit dem Listing des ersten ETFs an der Pariser Börse im Jahre 2001 bereitete Lyxor ETF vor 18 Jahren den Weg zur Erschließung des europäischen ETF-Marktes und ist heute mit 62,3 Milliarden Euro der drittgrößte ETF-Emittent in Europa (Lyxor, Stand: September 2019). Mit mehr als 200 Fonds, die stringenten Qualitätskriterien hinsichtlich Performance, Risikokontrolle, Liquidität und Transparenz unterliegen, deckt Lyxor ETF alle Anlageklassen und -stile ab.

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