Nachdem sich auf dem Wochenchart ein sogenanntes Death Cross – dabei kreuzt der GD50 den GD200 von unten nach oben – gebildet und dadurch ein starkes Verkaufssignal ausgelöst hatte, ging es rasant abwärts für die Sartorius-Aktie.
Da der Titel in der letzten Woche auch unter das vorherige Jahrestief bei 291,90 Euro rutschte, beschleunigte sich der Abverkauf, weshalb nun sogar der Weg bis in den Bereich der Vor-Corona-Hochs frei ist. Diese befinden sich in einer Zone zwischen den Marken von 230 und 243 Euro.
Sollte das Unternehmen nach den schwachen vorläufigen Quartalszahlen auch bei den finalen Zahlen am Donnerstag enttäuschen, könnte der Kurs schon bald in den erwähnten Bereich fallen. Erst dort besteht aus technischer Sicht wieder die Chance einen nachhaltigen Boden auszubilden.