Nachrichten

AKTIONÄR-Top-Tipp Assa Abloy: Der Hidden Champion liefert – Allzeithoch nach Zahlen

AKTIONÄR-Top-Tipp Assa Abloy: Der Hidden Champion liefert – Allzeithoch nach Zahlen

21.10.2025 07:44:00 | Quelle: Der Aktionär | Lesedauer etwa 2 min.

Die Berichtssaison nimmt wieder Fahrt auf. Mit Assa Abloy hat eines der größten skandinavischen börsennotierten Unternehmen am Dienstag die Ergebnisse für das vergangene dritte Quartal vorgelegt. Diese können die Marktteilnehmer überzeugen und treiben den AKTIONÄR-Top-Tipp auf ein neues Allzeithoch.

Alles in allem lag Assa Abloy mit den Q3-Zahlen im Rahmen der Markterwartungen. Der Umsatz stieg aus eigener Kraft zwischen Juli und September um drei Prozent auf 38,1 Milliarden Schwedische Kronen (umgerechnet 3,48 Milliarden Euro). Besonders positiv wird vom Markt aufgenommen, dass Assa Abloy in Europa wieder auf den Wachstumspfad gekehrt ist. Dafür blieb die amerikanische Region etwas hinter den Erwartungen zurück.

Indes lag die bereinigte EBIT-Marge mit 16,8 Prozent leicht über der Schätzung von 16,6 Prozent. Unter dem Strich verdiente der Hersteller von Schließsystemen, elektromechanischen Produkten, Sicherheitstüren und Beschlägen 3,73 Kronen pro Papier (0,34 Euro) nach 3,63 Kronen im Vorjahreszeitraum.

Assa Abloy steht an der Spitze des Übergangs von mechanischen zu elektromechanischen Lösungen und ist Vorreiter bei der Transformation unserer Branche. Dieser Wandel stärkt unsere Widerstandsfähigkeit, selbst wenn wir uns in einem gemischten Marktumfeld bewegen", ist Assa-Abloy-Chef Nico Delvaux überzeugt. "Der Übergang wird durch starke, langfristige Trends vorangetrieben: steigende Nachfrage nach Sicherheit, zunehmende Vorschriften und Standards, Digitalisierung und das Aufkommen neuer Technologien wie IoT und mobiler Zugang. Demografische Veränderungen, mit einer digital affinen jüngeren Generation und einer alternden Generation, die Pflege benötigt, beschleunigen den Bedarf an bequemeren, zuverlässigeren und effizienteren elektromechanischen und digitalen Lösungen."

Hier zum vollständigen Artikel