Im Vergleich dazu fällt die Commerzbank-Aktie 2026 bislang klar ab. War die Aktie mit über 130 Prozent Plus im vergangenen Jahr noch einer der besten Werte in Europa, rangieren die Papiere nun auf dem letzten Platz des Euro Stoxx Banks mit einem Minus von 3,4 Prozent.
Um das Thema Übernahme durch die UniCredit ist es ebenfalls ruhig geworden. Das muss jedoch nicht heißen, dass es dazu absehbar nicht kommt. CEO Andrea Orcel dürfte vielmehr weiter auf fallende Kurse setzen, um sich bei einer möglichen Fusion nicht zu übernehmen.
Die für kommende Woche, am 11. Februar, erwarteten Zahlen zum Jahresabschluss 2025 könnten zudem für eine Überraschung sorgen. Aufgrund von Umstrukturierungsaufwendungen wird ein sinkender Gewinn von 2,53 Milliarden Euro erwartet. Im Vorjahr 2024 lag dieser noch bei 2,68 Milliarden Euro.