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Schlussglocke: Dow & Co schwächer – Ebay, Deere stark, Walmart rutscht ins Minus, Klarna bricht ein

Schlussglocke: Dow & Co schwächer – Ebay, Deere stark, Walmart rutscht ins Minus, Klarna bricht ein

19.2.2026 21:36:00 | Quelle: Der Aktionär | Lesedauer etwa 2 min.
Die US-Börsen haben am Donnerstag leicht nachgegeben. Der US-Leitindex-Dow Jones Industrial verlor am Ende 0,5 Prozent auf 49.395,16 Zähler. Der marktbreite S&P 500 gab 0,3 Prozent nach auf 6.861,89 Zähler. Und der technologielastige Nasdaq 100 verzeichnete ein Minus von 0,4 Prozent auf 24.797,34 Punkte.US-Präsident Donald Trump hat den Iran vor erheblichen Konsequenzen gewarnt, sollte Teheran sich in den Atomverhandlungen mit den USA nicht auf einen Deal einlassen. Sollte es nicht zu einer Vereinbarung kommen, werde es "einen sehr anderen Weg" geben", warnte Trump bei der ersten Sitzung seines Friedensrats. In welche Richtung es gehen wird, werde die Welt "wahrscheinlich in den nächsten zehn Tagen herausfinden".Top-Gewinner des Tages im Dow Jones waren Verizon, Caterpillar und Procter & Gamble. Größte Verlierer waren am Ende Sherwin-Williams, Boeing und Goldman Sachs.Im Fokus der Investoren stand Walmart. Nach einem positiven Start rutschte die Aktie im Verlauf ins Minus und schloss 1,4 Prozent schwächer. Für 2026 gibt sich der Konzern angesichts der wirtschaftlichen Unsicherheiten vorsichtiger als vom Markt erwartet.Der Online-Marktplatz Ebay sorgte mit überzeugenden Zahlen zum vierten Quartal für Auftrieb an der Börse: Die Aktie legte um mehr als drei Prozent zu. Goldman Sachs nahm die bisherige Verkaufsempfehlung zurück. Ross Sandler von Barclays betonte, derart hohe Wachstumsraten habe eBay seit Jahren nicht mehr erreicht.Der Landmaschinenhersteller Deere & Co sorgte ebenfalls für positive Schlagzeilen: Eine erhöhte Gewinnprognose trieb die Aktie um nahezu 12 Prozent nach oben und katapultierte sie auf ein neues Allzeithoch.Die Aktie von Klarna brach um mehr als ein Viertel ein, nachdem der Ausblick die Erwartungen der Analysten deutlich verfehlte. Für das erste Quartal stellte Klarna ein operatives Ergebnis zwischen 5 und 35 Millionen Dollar in Aussicht (bereinigt um Sondereffekte) – und blieb damit klar unter dem Konsens von 61,9 Millionen Dollar. Auch im vierten Quartal konnte das Unternehmen nicht überzeugen: Mit einem bereinigten operativen Gewinn von 47 Millionen Dollar blieb Klarna hinter den prognostizierten 57 Millionen Dollar zurück.
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