Beachtlich: In seiner Rede an die Nation änderte Trump das Protokoll und dankte als allererstes den US-Astronauten für ihren Mut, bevor er zu anderen politischen Themen überging. „Das war ganz schön beeindruckend“, so der Präsident.
Artemis 2 ist erst der Anfang. Während die aktuelle Crew den Mond in einer Achterschleife umrundet und dabei Entfernungen von bis zu 406.000 Kilometern von der Erde erreicht, wird im Hintergrund bereits am „achten Kontinent“ (O-Ton Astronaut Alexander Gerst) gearbeitet.An der Mission hängen nicht nur Prestige und Wissenschaft, sondern ein gewaltiges industrielles Ökosystem. Neben der europäischen Raumfahrtbehörde ESA, die das Servicemodul für die Orion-Kapsel beisteuert, sind zahlreiche private Player involviert. Von der Raketentechnik bis hin zur Navigation (Stichwort: Sternsensoren aus Jena) – die Auftragsbücher der involvierten Unternehmen sind prall gefüllt.Die Raumfahrt rückt durch Artemis 2 wieder in den Fokus der Märkte. Wer nicht nur zuschauen, sondern von der „Gigant-Chance Weltraum“ profitieren will, hat mehrere Möglichkeiten.Anleger, die das Risiko streuen und den Trend breit gefächert spielen wollen, setzen auf den bewährten Weltraum Index. Darin sind die Schwergewichte der Branche gebündelt, die von den massiven Staatsausgaben und dem boomenden Satellitengeschäft profitieren. Weitere Infos zum Index finden Sie hier.
Für Rendite-Jäger, die echte Outperformance suchen, hat DER AKTIONÄR zudem die Aktienreports „Weltraum-Geheimtipp vor dem Abflug“ und „Galaktisches Potenzial – 2 Weltraumaktien, die jetzt abheben“ publiziert. Beide Aktienreport enthalten spannende Einzelwerte aus der zweiten Reihe, die nun durchstarten könnten.