^* Fünf zusätzliche zulassungsrelevante Studien für Pumitamig in Zusammenarbeit
mit Bristol Myers Squibb seit Jahresbeginn initiiert
* Mehrere Daten-Updates unterstreichen Stärke der Onkologie-Pipeline und
Kombinationsstrategie, einschließlich für die Kandidaten Pumitamig,
Gotistobart sowie für Antikörper-Wirkstoff-Konjugat-Programme
* BioNTech erwartet ein Jahr mit zahlreichen wertrelevanten Meilensteinen
(Katalysatoren) mit sechs Datenveröffentlichungen aus Pipelineprogrammen in
der späten klinischen Entwicklung, die Immunmodulatoren, Antikörper-
Wirkstoff-Konjugate sowie mRNA-Krebsimmuntherapien umfassen
* Entwicklung eines variantenangepassten COVID-19-Impfstoffs in Vorbereitung
auf die Impfsaison 2026/2027
* Steigerung der operativen Effizienz durch die Konsolidierung von
Produktionsstandorten soll strategischen Kapitalallokation unterstützen und
die wachsende Onkologie-Pipeline weiter in Richtung Kommerzialisierung
vorantreiben
* Umsatz im ersten Quartal 2026 in Höhe von 118,1 Mio. EUR(1), Nettoverlust von
531,9 Mio. EUR (adjustierter(2) Nettoverlust: 494,6 Mio. EUR) und negatives
verwässertes Ergebnis je Aktie von 2,10 EUR (2,46 US-Dollar(3))
(adjustiertes(2) negatives verwässertes Ergebnis je Aktie von 1,95 EUR (2,28
US-Dollar(3)))
* Bekräftigte Prognose für das Geschäftsjahr 2026 und starke Finanzposition
mit insgesamt 16,8 Mrd. EUR an Zahlungsmitteln und Zahlungsmitteläquivalenten
sowie liquide Wertpapieranlagen(4) tragen weiterhin dazu bei, Risiken bei
der Umsetzung der Strategie zu minimieren
* Aktienrückkaufprogramm in Höhe von bis zu 1 Mrd. $ über die nächsten 12
Monaten geplant
Telefonkonferenz und Webcast sind für den 5. Mai 2026 um 14:00 Uhr MEZ
(8:00 Uhr U.S. ET) geplant
MAINZ, Deutschland, 5. Mai 2026 (GLOBE NEWSWIRE) BioNTech SE
(https://www.biontech.com/int/de/home.html) (Nasdaq: BNTX, ?BioNTech" oder ?das
Unternehmen") hat heute die Ergebnisse des am 31. März 2026 endenden ersten
Quartals veröffentlicht und Informationen zur Geschäftsentwicklung
bekanntgegeben.
?Im ersten Quartal haben wir entscheidende Fortschritte bei der Umsetzung
unserer Onkologiestrategie gemacht. Das zeigen unter anderem die jüngst
präsentierten Daten aus unserem tumorübergreifenden Programm Pumitamig sowie aus
unserem vielseitigen Portfolio an Antikörper-Wirkstoff-Konjugaten. Gleichzeitig
bauen wir unsere klinischen Programme weiter aus, um innovative
Kombinationstherapien mit einzubeziehen. Damit wollen wir die optimale Strategie
für zukünftige Zulassungsstudien mit Kombinationsansätzen ermitteln und das
Potenzial unserer Pipeline voll ausschöpfen", sagte Prof. Dr. Ugur Sahin, Chief
Executive Officer und Mitgründer von BioNTech. ?Wir werden uns weiterhin auf die
beschleunigte Entwicklung unserer wichtigsten strategischen Programme
konzentrieren, während wir an unserer Vision festhalten, die Gesundheit von
Patientinnen und Patienten mit Krebs auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse
zu verbessern."
Finanzergebnisse des ersten Quartals 2026
++
| Erstes Quartal 2026 | Erstes Quartal 2025
in Mio. EUR, bis | |
auf Ergebnis | IFRS Adjustiertes | IFRS Adjustiertes
je Aktie | Ergebnis Ergebnis(2) | Ergebnis Ergebnis(2)
| |
Umsatzerlöse | 118,1 118,1 | 182,8 182,8
| |
Nettoverlust | (531,9) (494,6) | (415,8) (430,8)
| |
Verwässertes | |
Ergebnis je | |
Aktie | (2,10) (1,95) | (1,73) (1,79)
++
Die Umsatzerlöse im ersten Quartal 2026 betrugen 118,1 Mio. EUR, verglichen mit
182,8 Mio. EUR im Vorjahreszeitraum. Der Rückgang war im Wesentlichen auf
niedrigere Umsätze mit den COVID?19-Impfstoffen von BioNTech zurückzuführen.
Die Forschungs- und Entwicklungskosten beliefen sich auf 557,0 Mio. EUR im ersten
Quartal 2026, verglichen mit 525,6 Mio. EUR im Vorjahreszeitraum. Die Kosten
wurden im Wesentlichen durch höhere Kosten für die Entwicklung von
Immunonkologie? (?IO") und Antikörper?Wirkstoff?Konjugat (antibody drug
conjugate, ?ADC")-Programmen bestimmt, insbesondere Pumitamig und Gotistobart,
durch die Einbeziehung der Geschäftstätigkeit der im Jahr 2025 erworbenen
Unternehmen BioNTech China (vormals Biotheus) und CureVac sowie durch eine
Wertminderung eines immateriellen Vermögenswerts. Diese Effekte wurden teilweise
durch geringere Kosten im Zusammenhang mit der COVID?19?Impfstoffkollaboration
von BioNTech mit Pfizer Inc. (?Pfizer") kompensiert.
Die adjustierten Forschungs- und Entwicklungskosten beliefen sich auf 527,1 Mio.
EUR im ersten Quartal 2026, verglichen mit 525,6 Mio. EUR im Vorjahreszeitraum. In
den adjustierten Forschungs- und Entwicklungskosten des ersten Quartals 2026 ist
die Wertminderung eines immateriellen Vermögenswerts nicht enthalten.
Die Vertriebs- und allgemeinen Verwaltungskosten(5) beliefen sich auf 150,8 Mio.
EUR im ersten Quartal 2026, verglichen mit 120,6 Mio. EUR im Vorjahreszeitraum. Der
Anstieg war im Wesentlichen auf den fortlaufenden Aufbau einer kommerziellen
Vertriebsstruktur sowie auf die Einbeziehung der Geschäftstätigkeit der im Jahr
2025 erworbenen Unternehmen BioNTech China (vormals Biotheus) und CureVac
zurückzuführen. Diese Kosten wurden teilweise durch einen Rückgang externer
Leistungen kompensiert.
Der Nettoverlust betrug 531,9 Mio. EUR im ersten Quartal 2026, verglichen mit
einem Nettoverlust in Höhe von 415,8 Mio. EUR im Vorjahreszeitraum.
Der adjustierte Nettoverlust betrug 494,6 Mio. EUR im ersten Quartal 2026,
verglichen mit einem adjustierten Nettoverlust in Höhe von 430,8 Mio. EUR im
Vorjahreszeitraum.
Das verwässerte Ergebnis je Aktie belief sich auf minus 2,10 EUR im ersten Quartal
2026, verglichen mit einem verwässerten Ergebnis je Aktie von minus 1,73 EUR im
Vorjahreszeitraum.
Das adjustierte verwässerte Ergebnis je Aktie belief sich auf minus 1,95 EUR im
ersten Quartal 2026, verglichen mit einem adjustierten verwässerten Ergebnis je
Aktie von minus 1,79 EUR im Vorjahreszeitraum.
Die Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente sowie liquide Wertpapieranlagen
beliefen sich zum 31. März 2026 auf 16.763,3 Mio. EUR, bestehend aus 9.939,4 Mio.
EUR an Zahlungsmitteln und Zahlungsmitteläquivalenten, 4.696,9 Mio. EUR an als
kurzfristige finanzielle Vermögenswerte ausgewiesenen liquiden Wertpapieranlagen
und 2.127,0 Mio. EUR an als kurzfristige finanzielle Vermögenswerte ausgewiesenen
liquiden Wertpapieranlagen.
Zum 31. März 2026 befanden sich 252.884.261 ausstehende Aktien im Umlauf. Dabei
werden die 6.143.226 Aktien im eigenen Bestand nicht berücksichtigt.
?Die Umsätze für das erste Quartal entsprechen unseren Erwartungen und spiegeln
die saisonale Nachfrage nach COVID-19-Impfstoffen wider", sagte Ramón Zapata,
Chief Financial Officer bei BioNTech. ?Wir verfolgen eine disziplinierte
Kapitalallokationsstrategie, die es uns ermöglicht, unser Ziel zu erreichen, uns
bis 2030 zu einem führenden biopharmazeutischen Unternehmen mit mehreren
Onkologieprodukten zu entwickeln."
Bekräftigte Prognose für das Geschäftsjahr 2026(6):
++
Umsatzerlöse für das Geschäftsjahr 2026 | 2.000 Mio. EUR - 2.300 Mio. EUR |
++
Für das Geschäftsjahr 2026 rechnet BioNTech aufgrund von Rückgängen sowohl auf
dem europäischen als auch auf dem US-amerikanischen Markt mit geringeren
Umsätzen aus dem Geschäft mit COVID-19-Impfstoffen als im Geschäftsjahr 2025.
Die Vereinigten Staaten sind weiterhin ein wettbewerbsintensiver und dynamischer
Markt, sodass dort geringere Umsätze erwartet werden. Darüber hinaus erwartet
BioNTech in Europa niedrigere Umsätze, während das Unternehmen seinen
Marktanteil verteidigt und den Wandel weg von mehrjährigen Verträgen
vorbereitet. In Deutschland erfasst BioNTech den Direktverkauf ihrer COVID-19-
Impfstoffe als Umsatz. Daher werden sich die erwarteten Rückgänge bei den
Verkäufen von COVID-19-Impfstoffen des Unternehmens in diesem Land direkt auf
den Umsatz auswirken, während die Umsätze außerhalb Deutschlands nur als
hälftiger Anteil am Bruttoergebnis des Kollaborationspartners Pfizer auf den
Umsatz des Unternehmens einen Einfluss haben werden. Gemäß den
Partnerschaftsbedingungen werden die Umsatzerlöse aus der Zusammenarbeit mit
Bristol Myers Squibb Company (?BMS") im Jahr 2026 voraussichtlich weitgehend
denen des Jahres 2025 entsprechen. Die Umsatzerlöse aus dem
Pandemiebereitschaftsvertrag mit der deutschen Regierung und dem
Dienstleistungsgeschäft werden voraussichtlich stabil bleiben.
Geplante adjustierte Ausgaben im Geschäftsjahr 2026(6):
++
Adjustierte Forschungs- und Entwicklungskosten |2.200 Mio. EUR - 2.500 Mio. EUR|
++
Adjustierte Vertriebs- und allgemeine | |
Verwaltungskosten(5) | 700 Mio. EUR - 800 Mio. EUR |
++
BioNTech wird den Fokus von Investitionen weiterhin auf Forschung und
Entwicklung und die Skalierung des Unternehmens legen. Dabei stehen spätere
Entwicklungsphasen und die avisierte Marktreife in der Onkologie im Mittelpunkt.
Die bisherige Kostendisziplin wird beibehalten. Die strategische
Kapitalallokation wird auch weiterhin Innovationen fördern und ein wichtiger
Faktor für die Entwicklung des Unternehmens sein. Als Teil der Strategie von
BioNTech wird das Unternehmen weiterhin geeignete Möglichkeiten zur
Unternehmensentwicklung prüfen, um ein nachhaltiges, langfristiges Wachstum zu
erzielen und zukünftigen Wert zu schaffen.
Geplantes Aktienrückkaufprogramm
Der Vorstand und Aufsichtsrat beabsichtigen, ein Aktienrückkaufprogramm für die
American Depositary Shares (?ADSs") von BioNTech zu genehmigen. Im Rahmen dieses
Programms soll das Unternehmen innerhalb der nächsten zwölf Monate ADSs im Wert
von bis zu 1,0 Mrd. $ zurückkaufen können. BioNTech beabsichtigt, die
zurückgekauften ADSs zur Erfüllung von Verpflichtungen aus dem regulären
Geschäftsbetrieb zu nutzen. Das Programm ist darauf ausgerichtet, die
Kapitaleffizienz zu verbessern und die langfristige Wertschöpfung zu fördern.
Dies steht im Einklang mit BioNTechs Strategie, bis 2030 ein Unternehmen mit
mehreren zugelassenen Produkten zu werden.
Konsolidierung der Produktionsstandorte
BioNTech allokiert Kapital weiterhin strategisch und optimiert fortwährend ihre
Kapazitäten, um operative Effizienz und eine nachhaltige Wertschöpfung zu
steigern. Aus diesem Grund plant das Unternehmen, sein Produktionsnetzwerk
weiter zu adjustieren und dort zu konsolidieren, wo mit Überkapazitäten zu
rechnen ist, etwa durch sich verändernde Lieferanforderungen, M&A-Transaktionen,
Produktionskapazitäten von Partnern, sowie auslaufende Verträge.
BioNTech plant, die Produktionsstandorte in Idar-Oberstein, Marburg und Singapur
sowie an den Standorten von CureVac zu schließen, wovon insgesamt bis zu rund
1.860 Stellen betroffen sein könnten. Die Schließung der Standorte in Idar-
Oberstein, Marburg und Tübingen ist bis Ende 2027 geplant, während der Betrieb
in Singapur voraussichtlich im ersten Quartal 2027 eingestellt wird. Für jeden
Produktionsstandort lotet BioNTech Veräußerungsoptionen aus, einschließlich
eines teilweisen oder vollständigen Verkaufs.
BioNTech erwartet, dass die Kosteneinsparungen im Laufe der Zeit zunehmen. Nach
vollständiger Implementierung der Maßnahmen im Jahr 2029 könnten potenziell
wiederkehrende jährliche Einsparungen von rund 500 Mio. EUR erreicht werden.(7)
Diese Einsparungen sollen das Unternehmen insoweit unterstützen, als dass sie
entsprechend der Kapitalallokation die wachsende Onkologie-Pipeline weiter in
Richtung Kommerzialisierung vorantreiben.
BioNTech gewährleistet mit ihrem etablierten Produktionsnetzwerk weiterhin eine
robuste Versorgung. Durch die Konsolidierungsmaßnahmen werden keine Auswirkungen
für den kommerziellen oder klinischen Bedarf sowie auf vertragliche
Verpflichtungen erwartet, da die Kapazitäten an den betroffenen Standorten in
den kommenden 24 Monaten nicht ausgelastet oder redundant sein werden.
Der vollständige, ungeprüfte und verkürzte konsolidierte Zwischenabschluss ist
in BioNTechs Bericht (Form 6-K) für das am 31. März 2026 endende Quartal zu
finden, der heute bei der US-amerikanischen Börsenaufsicht (Securities and
Exchange Commission, ?SEC") eingereicht wurde und unter folgender Adresse
verfügbar ist: www.sec.gov (https://www.sec.gov/).
Fußnoten
(1 )Alle Zahlen in dieser Pressemeldung wurden gerundet.
(2 )Zusätzlich zu BioNTechs nach den von der Europäischen Union angenommen
IFRS-Rechnungslegungsstandards ermittelten Finanzinformationen bzw. Ergebnissen
(IFRS-Ergebnisse), weist das Unternehmen um bestimmte Effekte adjustierte
Kennzahlen aus (Nicht-IFRS-Kennzahlen), die intern als ergänzende
Steuerungsgrößen für BioNTechs Geschäftsentwicklung verwendet werden (jeweils
mit dem Präfix ?Adjustiert" oder zusammenfassend als ?Adjustiertes Ergebnis"
bezeichnet). Die Berechnung dieser Kennzahlen und des adjustierten Ergebnisses
basiert auf den IFRS-Rechnungslegungsstandards, beinhaltet jedoch bestimmte
Adjustierungen. Eine Überleitung der adjustierten Ergebnisse zu BioNTechs IFRS-
Ergebnissen sowie weitere Informationen sind am Ende der Pressemitteilung und in
BioNTechs Bericht (Form 6-K) für das zum 31. März 2026 endende Quartal
enthalten, der am 5. Mai 2026 eingereicht wurde und unter www.sec.gov
(https://www.sec.gov/) verfügbar ist. Obwohl Nicht-IFRS-Kennzahlen zusätzliche
Einblicke bieten können, sind sie kein Ersatz für die vergleichbaren IFRS-
Ergebnisse und sollten auch nicht als solcher betrachtet werden. Sie sind stets
in Verbindung mit BioNTechs nach IFRS erstellten Finanzinformationen zu
betrachten oder zu interpretieren.
(3 )Berechnet auf Basis des von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten
durchschnittlichen Wechselkurses für das am 31. März 2026 endende Quartal.
(4 )Stand: 31. März 2026.
(5 )?Vertriebs- und allgemeine Verwaltungskosten" beinhalten Vertriebs- und
Marketingkosten sowie allgemeine Verwaltungskosten. ?Adjustierte Vertriebs- und
allgemeine Verwaltungskosten" beinhalten adjustierte Vertriebs- und
Marketingkosten sowie adjustierte allgemeine Verwaltungskosten.
(6) Noch nicht bekannte und / oder quantifizierbare Risiken und damit
zusammenhängende Aktivitäten sind nicht inkludiert. Die Prognose spiegelt die
erwarteten Auswirkungen von Lizenzvereinbarungen, Kollaborationen und
potenziellen M&A-Transaktionen wider, insoweit diese jeweils veröffentlicht
sind. Die Prognosen basieren auf Nicht-IFRS-Kennzahlen und schließen gewisse
Effekte im Vergleich zu BioNTechs IFRS-Ergebnissen aus. Weitere Informationen
sind in BioNTechs Bericht (Form 6-K) für das zum 31. März 2026 endende Quartal
enthalten, der am 5. Mai 2026 eingereicht wurde und unter www.sec.gov
(https://www.sec.gov/) verfügbar ist.
(7 )Erwartete Einsparungen im Vergleich zur Kostenbasis von BioNTech für 2025
und zum Budget von CureVac für 2026; dabei sind teilweise kompensierende Kosten
für den Einsatz von Dienstleistungen in der Entwicklung und Herstellung
(sogenannte ?CDMO-Dienstleistungen") oder die Verlagerung an andere Standorte
nicht berücksichtigt; Ausstiegskosten sind nicht enthalten und werden erfasst,
sobald diese anfallen.
(8 )Ein Abkürzungsverzeichnis der Zielstrukturen und Indikationen ist am Ende
dieser Pressemitteilung zusammengestellt.
Ausgewählte Updates aus der Onkologie-Pipeline
Innovative Immunmodulatoren und Kombinationen
Pumitamig (BNT327/BMS986545) ist ein in Entwicklung befindlicher bispezifischer
Immunmodulator-Kandidat, der PD-L1(8)-Checkpoint-Inhibition mit der
Neutralisierung von VEGF-A kombiniert und in Zusammenarbeit mit BMS entwickelt
wird.
* Im ersten Quartal 2026 wurden die folgenden zulassungsrelevanten Studien zur
Evaluierung von Pumitamig begonnen:
* * Eine globale klinische Phase-3-Studie zur Erstlinientherapie bei
Patientinnen und Patienten mit dreifach negativem Brustkrebs (triple-
negative breast cancer, ?TNBC") (ROSETTA Breast-01; NCT07173751
(https://clinicaltrials.gov/study/NCT07173751?term=NCT07173751&viewType=
Card&rank=1))
* Eine globale klinische Phase-2/3-Studie zur Erstlinientherapie bei
mikrosatellitenstabilem Darmkrebs (microsatellite stable colorectal
cancer, ?MSS-CRC") (ROSETTA CRC-203; NCT07221357
(https://clinicaltrials.gov/study/NCT07221357?term=NCT07221357&viewType=
Card&rank=1))
* Eine globale klinische Phase-2/3-Studie zur Erstlinientherapie von
Magenkrebs (ROSETTA Gastric-204; NCT07221149
(https://clinicaltrials.gov/study/NCT07221149))
* Eine globale klinische Phase-3-Studie (ROSETTA Lung-201; NCT07361497
(https://clinicaltrials.gov/study/NCT07361497)) zur Evaluierung von
Pumitamig im Vergleich zu Durvalumab nach einer gleichzeitigen
Radiochemotherapie-Behandlung bei Patientinnen und Patienten mit
inoperablem nicht-kleinzelligem Lungenkrebs (non-small cell lung cancer,
?NSCLC") im Stadium III
* Eine globale klinische Phase-3-Studie (ROSETTA Lung-202; NCT07361510
(https://clinicaltrials.gov/study/NCT07361510?term=NCT07361510&viewType=
Card&rank=1)) zur Evaluierung von Pumitamig im Vergleich zu
Pembrolizumab als Erstlinientherapie bei Patientinnen und Patienten mit
fortgeschrittenem nicht-kleinzelligem Lungenkrebs mit einer PD-L1-
Expression von >= 50 %
* Aktuell läuft eine globale klinische Phase-2/3-Studie (ROSETTA Lung-02;
NCT06712316 (https://clinicaltrials.gov/study/NCT06712316)), die Pumitamig
in Kombination mit einer Chemotherapie im Vergleich zu Pembrolizumab plus
Chemotherapie als Erstlinientherapie bei Patientinnen und Patienten mit
nicht-kleinzelligem Lungenkrebs untersucht. Der Phase-3-Teil der Phase-2/3-
Studie befindet sich aktuell in der Rekrutierung. Daten aus dem Phase-2-Teil
der Studie werden auf der Jahrestagung der American Society of Clinical
Oncology (?ASCO") (29. Mai - 2. Juni 2026) bekannt gegeben.
* Pumitamig wird derzeit auch in weiteren soliden Tumorindikationen in
mehreren Phase-1/2- und Phase-2-Studien sowohl als Monotherapie und in
Kombination mit Standardtherapien untersucht. Dies umfasst die Evaluierung
als Erstlinientherapie bei Leberzellkrebs (hepatocellular carcinoma, ?HCC"),
als Zweitlinientherapie bei Glioblastom (?GBM"), als Erstlinientherapie bei
duktalem Adenokarzinom der Bauchspeicheldrüse (pancreatic ductal
adenocarcinoma, ?PDAC") sowie als Erstlinientherapie bei Nierenzellkarzinom
(renal cell carcinoma, ?RCC")
* Derzeit laufen mehrere klinische Studien zur Signalfindung, um Pumitamig in
Kombination mit unternehmenseigenen Wirkstoffkandidaten zu untersuchen.
Diese Studien werden Informationen zur Festlegung von geeigneten Dosierungen
liefern und die Anti-Tumor-Aktivität in verschiedenen Tumoren für die
weitere Entwicklung evaluieren. Es werden mehrere Datenauswertungen aus
diesen Kombinationsstudien im Jahr 2026 erwartet.
* Im April 2026 gaben BioNTech und Boehringer Ingelheim eine klinische
Studienkollaboration bekannt, in der die Sicherheit, Verträglichkeit und
frühe klinische Wirksamkeit von Pumitamig in Kombination mit Obrixtamig (BI
764532), dem in der Entwicklung befindlichen DLL3/CD3-T-Zell-Engager von
Boehringer Ingelheim, bei kleinzelligem Lungenkrebs im fortgeschrittenen
Stadium (extensive?stage small cell lung cancer, ?ES-SCLC") untersucht
werden soll. Im Rahmen der Vereinbarung wird BioNTech Pumitamig
bereitstellen, und Boehringer Ingelheim wird als regulatorischer Sponsor der
Phase-1b/2-Studie fungieren.
Gotistobart (BNT316/ONC-392) ist ein Kandidat für die selektive Eliminierung von
regulatorischen T-Zellen in der Mikroumgebung des Tumors, der auf CTLA-4 abzielt
und in Zusammenarbeit mit OncoC4, Inc. (?OncoC4") entwickelt wird.
* Eine globale klinische Phase-3-Studie (PRESERVE-003; NCT05671510
(https://clinicaltrials.gov/study/NCT05671510)) untersucht derzeit die
Wirksamkeit und Sicherheit von Gotistobart als Monotherapie bei Patientinnen
und Patienten mit metastasiertem Plattenepithelkarzinom der Lunge
(metastatic squamous NSCLC), deren Erkrankung unter vorheriger
platinbasierter Chemotherapie und Behandlung mit PD-(L)1-Inhibitoren weiter
fortschritt.
* Im März 2026 wurden aktualisierte Daten aus der nicht-zulassungsrelevanten
Dosisfindungsphase, der ersten von zwei Stufen der globalen klinischen
Phase-3-Studie, auf dem European Lung Cancer Congress (?ELCC") präsentiert.
Gotistobart zeigte einen klinisch relevanten Gesamtüberlebensvorteil
(overall survival benefit, ?OS benefit") im Vergleich zur Standard-
Chemotherapie und ein kontrollierbares Sicherheitsprofil bei Patientinnen
und Patienten mit Plattenepithelkarzinom der Lunge, deren Erkrankung nach
einer Anti-PD-(L)1-Therapie und einer platinbasierten Chemotherapie weiter
fortschritt.
* Basierend auf den aktuellen Ereignisprognosen werden Zwischenergebnisse aus
der zulassungsrelevanten Phase der zweistufigen klinischen Phase-3-Studie im
Jahr 2026 erwartet.
* Im Januar 2026 erhielt Gotistobart den Orphan-Drug-Status der U.S.-
amerikanischen Arzneimittelbehörde (U.S. Food and Drug Administration,
?FDA") für die Behandlung des Plattenepithelkarzinoms der Lunge. Im Jahr
2022 erhielt Gotistobart den Fast-Track-Status der FDA für die Behandlung
von Patientinnen und Patienten mit metastasiertem nicht-kleinzelligen
Lungenkrebs, deren Erkrankung unter vorheriger Behandlung mit einer Anti-PD-
(L)1-Therapie weiter fortschritt.
Antikörper-Wirkstoff-Konjugate
Trastuzumab Pamirtecan (BNT323/DB-1303) ist ein gegen HER2 gerichteter ADC-
Kandidat, der in Kollaboration mit Duality Biologics (Suzhou) Co. Ltd.
(?DualityBio") entwickelt wird.
* Eine klinische Phase-1/2-Studie (NCT05150691
(https://clinicaltrials.gov/study/NCT05150691)) zur Evaluierung von
Trastuzumab Pamirtecan bei Patientinnen und Patienten mit fortgeschrittenen
HER2-exprimierenden Tumoren wird derzeit durchgeführt. Eine potenziell
zulassungsrelevante Kohorte, in der Patientinnen mit rezidivierendem
Gebärmutterkrebs (endometrial cancer, ?EC") und HER2-Expression (IHC3+,
2+, 1+ oder ISH-positiv) untersucht werden, ist vollständig rekrutiert.
* Im April 2026 wurden auf der Jahrestagung der Society of Gynecologic
Oncology (?SGO") aktualisierte Daten aus dieser Studie vorgestellt.
Trastuzumab Pamirtecan zeigte eine ermutigende klinische Wirksamkeit über
alle HER2-Expressionsniveaus hinweg, unabhängig von einer vorangegangenen
Immuntherapie. Das Sicherheitsprofil bei Patientinnen mit vorbehandeltem
fortgeschrittenem oder metastasiertem Gebärmutterkrebs war kontrollierbar
und entsprach im Allgemeinen dem von gegen HER2-gerichteten Biologika.
* BioNTech und DualityBio planen, vorbehaltlich der Rückmeldung der
regulatorischen Behörden, im Jahr 2026 einen Zulassungsantrag (Biologics
License Application, ?BLA") einzureichen.
* Eine klinische Phase-3-Studie (FERN-EC-01, NCT06340568
(https://clinicaltrials.gov/study/NCT06340568?term=NCT06340568&rank=1)) zur
Untersuchung von Trastuzumab Pamirtecan bei Patientinnen mit
fortgeschrittenem und HER2-exprimierendem rezidivem Gebärmutterkrebs im
Vergleich zur vom Studienarzt gewählten Chemotherapie wird derzeit
durchgeführt.
* Eine globale klinische Phase-3-Studie (DYNASTY-Breast02, NCT06018337
(https://clinicaltrials.gov/study/NCT06018337)) zur Evaluierung von
Trastuzumab Pamirtecan bei Patientinnen und Patienten mit Hormonrezeptor-
positivem (?HR+") metastasiertem Brustkrebs mit niedrigem HER2-
Expressionslevel läuft derzeit. Basierend auf den aktuellen
Ereignisprognosen werden Daten im Jahr 2026 erwartet.
BNT324/DB-1311 ist ein gegen B7H3 gerichteter ADC-Kandidat, der in Kollaboration
mit DualityBio entwickelt wird.
* Im Februar 2026 wurde ein Daten-Update der klinischen Phase-1/2-Studie
(NCT05914116 (https://clinicaltrials.gov/study/NCT05914116)) auf dem ASCO
Genitourinary Cancers Symposium präsentiert. BNT324/DB-1311 zeigte eine
anhaltende Wirksamkeit ohne neue Sicherheitssignale bei stark vorbehandelten
Patienten mit metastasiertem kastrationsresistenten Prostatakrebs
(metastatic castration-resistant prostate cancer, ?mCRPC").
* Im April 2026 wurden auf der Jahrestagung der SGO aktualisierte Daten aus
dieser Studie präsentiert. BNT324/DB-1311 zeigte eine ermutigende
Wirksamkeit bei zuvor behandeltem Gebärmutterhalskrebs und platinresistentem
Eierstockkrebs (platinum resistant ovarian cancer, ?PROC"), insbesondere bei
Patientinnen mit therapienaivem Gebärmutterhalskrebs. Das Sicherheitsprofil
bei gynäkologischen Malignomen entsprach früheren Berichten und es wurden
keine neuen Sicherheitssignale beobachtet.
* Eine klinische Phase-3-Studie (NCT07365995
(https://clinicaltrials.gov/study/NCT07365995)) zur Untersuchung von
BNT324/DB-1311 im Vergleich zu Docetaxel bei Patienten mit metastasiertem
kastrationsresistenten Prostatakrebs soll im Jahr 2026 beginnen.
Geschäfts- und Kommerzialisierungsentwicklungen im ersten Quartal 2026 sowie
wichtige Ereignisse nach Ende des Berichtszeitraums
* BioNTech und Pfizer haben ihre variantenangepassten COVID-19-Impfstoffe
entwickelt, hergestellt und ausgeliefert. Die Impfstoffe erhielten in mehr
als 40 Ländern und Regionen verschiedene behördliche Zulassungen, darunter
vollständige Zulassungen, Genehmigungen für den Notfall- oder
vorübergehenden Einsatz sowie Marktzulassungen. BioNTech konzentriert sich
nun darauf, die Anpassung der Impfstoffe an neue Virusvarianten
vorzubereiten, um für eine Markteinführung vor der kommenden Impfsaison
2026/2027 bereit zu sein, vorbehaltlich behördlicher Genehmigungen.
* Im März 2026 gab BioNTech Pläne für ein eigenständiges neues Unternehmen
bekannt, das von den BioNTech-Mitgründern Prof. Dr. Ugur Sahin und Prof. Dr.
Özlem Türeci gegründet und geleitet werden soll. Das neue Unternehmen soll
über entsprechende Ressourcen, Geschäftstätigkeiten und
Finanzierungsoptionen verfügen, um mRNA-Innovationen der nächsten Generation
zu entwickeln. BioNTech plant, entsprechende Rechte und mRNA-Technologien in
das neue Unternehmen einzubringen, um eine priorisierte Entwicklung von
mRNA-Innovationen der nächsten Generation mit disruptivem Potenzial zu
ermöglichen und zu unterstützen. Da beide Unternehmen dezidierte
strategische Prioritäten verfolgen werden, erwartet BioNTech, den Mehrwert
für Patientinnen und Patienten sowie Anteilseigner durch diese Pläne voll
auszuschöpfen. Ugur Sahin und Özlem Türeci werden bis Ende dieses Jahres
nach Ablauf ihrer derzeitigen Dienstverträge in das Management ihres neuen
Unternehmens wechseln. BioNTechs Aufsichtsrat hat mit der Suche nach
passenden Nachfolgerinnen bzw. Nachfolgern für die Positionen begonnen, um
einen reibungslosen Übergang und eine konsequente Umsetzung von BioNTechs
Strategie sicherzustellen.
* Im März 2026 veröffentlichte BioNTech ihren Nachhaltigkeitsbericht 2025.
BioNTech ist sich ihrer Verantwortung für die Art und Weise, wie das
Unternehmen ihre Geschäfte führt, sowie der Auswirkungen ihrer Aktivitäten
auf Wirtschaft, Menschen und Umwelt bewusst. Der Nachhaltigkeitsbericht
2025 gibt einen Überblick über die Bemühungen, Fortschritte, sowie
wichtigsten Initiativen und Daten von BioNTech sowie über die Höhepunkte im
Bereich der unternehmerischen Nachhaltigkeit und Verantwortung im
vergangenen Jahr.
Bevorstehende Veranstaltungen für Investoren und Analysten
* Ordentliche Hauptversammlung: 15. Mai 2026
* Ergebnisse des zweiten Quartals 2026 sowie Informationen zur
Geschäftsentwicklung: 4. August 2026
Telefonkonferenz und Informationen zum Webcast
BioNTech lädt Investorinnen und Investoren und die allgemeine Öffentlichkeit
ein, heute, den 5. Mai 2026, um 14 Uhr (MEZ) (8:00 Uhr U.S. Eastern Time) an der
Telefonkonferenz samt Webcast teilzunehmen, in dem die Ergebnisse für das ersten
Quartal 2026 veröffentlicht werden.
Um an der Live-Telefonkonferenz teilzunehmen, registrieren Sie sich bitte
unter diesem Link (https://register-conf.media-
server.com/register/BI49b748054b374f2b8694f4d090fb704e). Nach der Registrierung
werden die Einwahldaten und die dazugehörige PIN übermittelt.
Die Präsentation wird samt Ton über diesen Webcast-Link (https://edge.media-
server.com/mmc/p/vejiu4pz/) verfügbar sein.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können die Folien und den Webcast der
Telefonkonferenz auch über die Seite ?Events und Präsentationen" im
Investorenbereich auf der Webseite des Unternehmens unter www.BioNTech.de
(http://www.biontech.de/) abrufen. Eine Aufzeichnung des Webcasts wird kurz nach
Beendigung der Telefonkonferenz zur Verfügung stehen und auf der Webseite des
Unternehmens für weitere 30 Tage zugänglich sein.
Über BioNTech
BioNTech ist ein globales innovatives Biopharma-Unternehmen, das bei der
Entwicklung von Therapien gegen Krebs und andere schwere Erkrankungen
Pionierarbeit leistet. In der Onkologie möchte BioNTech die
Behandlungsmöglichkeiten für Menschen mit Krebs nachhaltig verbessern. Das
Unternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, innovative Arzneimittel mit
tumorübergreifendem oder synergistischem Potenzial zu entwickeln, um Krebs in
all seinen Facetten und entlang des gesamten Krankheitsverlaufs - von den frühen
bis zu den fortgeschrittenen Krankheitsstadien - zu adressieren. BioNTechs
wachsendes Portfolio an onkologischen Produktkandidaten in der späten klinischen
Entwicklung umfasst innovative Immunmodulatoren, Antikörper-Wirkstoff-Konjugate
und mRNA-Krebsimmuntherapien. BioNTech arbeitet Seite an Seite mit weltweit
renommierten und spezialisierten Kollaborationspartnern, darunter Bristol Myers,
Squibb, Duality Biologics, Genentech (ein Unternehmen der Roche Gruppe), Genmab,
MediLink, OncoC4 und Pfizer.
Weitere Information finden Sie unter: www.BioNTech.de (https://www.BioNTech.de).
Zukunftsgerichtete Aussagen von BioNTech
Diese Pressemitteilung enthält bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen im
Rahmen des angepassten Private Securities Litigation Reform Act von 1995,
einschließlich, aber nicht begrenzt auf ausdrückliche oder implizite Aussagen
bezogen auf: erwartete Veränderungen in der Geschäftsführung von BioNTech und
den Übergang der Verantwortlichkeiten im Vorstand, einschließlich der
Identifikation und Anwerbung von Nachfolgern bzw. Nachfolgerinnen; die vorläufig
zwischen BioNTech und den Mitgründern besprochenen Bedingungen bezüglich der
potenziellen Beiträge bestimmter Vermögenswerte von BioNTech zu einem
unabhängigen Unternehmen; BioNTechs zu erwartende Umsätze und Nettogewinne/(-
verluste) durch die Verkäufe von BioNTechs COVID-19-Impfstoff in
Vertriebsgebieten, die in der Verantwortung von BioNTechs Kollaborationspartnern
liegen, insbesondere solche Angaben, die auf vorläufigen Schätzungen von
BioNTechs Partnern beruhen; die Geschwindigkeit und der Grad der Marktakzeptanz
von BioNTechs COVID-19-Impfstoff und weiterer Produktkandidaten, falls diese
zugelassen werden; den Annahmen hinsichtlich der zu erwartenden Veränderungen in
der COVID-19-Impfstoffnachfrage, einschließlich Veränderungen der Anforderungen
im Bestellverhalten und der erwarteten behördlichen Empfehlungen zur Anpassung
von Impfstoffen an neue Varianten oder Sublinien; der Beginn, der Zeitplan und
Fortschritt sowie die Ergebnisse und die Kosten von BioNTechs Forschungs- und
Entwicklungsprogrammen, einschließlich BioNTechs laufende und zukünftige
präklinische und klinische Studien, einschließlich Aussagen in Bezug auf den
erwarteten Zeitpunkt des Beginns, der Rekrutierung, und des Abschlusses von
präklinischen oder klinischen Studien und damit verbundenen
Vorbereitungsarbeiten, und der Verfügbarkeit von Ergebnissen sowie den Zeitpunkt
und das Ergebnis von Anträgen auf behördliche Genehmigungen und Zulassungen;
BioNTechs Erwartungen in Hinblick auf potenzielle zukünftige
Kommerzialisierungen im Onkologie-Bereich, einschließlich der Ziele hinsichtlich
Zeitpunkt und Indikationen; den angestrebten Zeitplan und die Anzahl
zusätzlicher potenziell zulassungsrelevanter klinischer Studien, sowie das
Zulassungspotenzial jeglicher klinischer Studien, die BioNTech möglicherweise
initiiert; BioNTechs Erwartungen in Bezug darauf, wie sich Anpassungen der
Produktionsbetriebe auswirken; Gespräche mit Zulassungsbehörden; BioNTechs
Erwartungen in Bezug auf geistiges Eigentum; die Auswirkungen von BioNTechs
Kollaborations- und Lizenzvereinbarungen, einschließlich BioNTechs Kollaboration
mit Bristol Myers Squibb; BioNTechs Erwartungen in Bezug auf Entwicklungen in
der Gesetzgebung, politischen Entscheidungen und internationalem Handel;
BioNTechs Schätzungen für Umsätze, Forschungs- und Entwicklungskosten,
Vertriebs- und Marketingkosten sowie allgemeine Verwaltungskosten und
Investitionsausgaben für den operativen Geschäftsbetrieb; BioNTechs Erwartungen
bezüglich anstehender wissenschaftlicher und anlegerbezogener Präsentationen;
und BioNTechs Erwartungen bezüglich des Nettogewinns/(-verlusts). In manchen
Fällen können die zukunftsgerichteten Aussagen durch Verwendung von Begriffen
wie ?wird", ?kann", ?sollte", ?erwartet", ?beabsichtigt", ?plant", ?zielt ab",
?antizipiert", ?glaubt", ?schätzt", ?prognostiziert", ?potenziell", ?setzt fort"
oder die negative Form dieser Begriffe oder einer anderen vergleichbaren
Terminologie identifiziert werden, allerdings müssen nicht alle
zukunftsgerichteten Aussagen diese Wörter enthalten.
Die zukunftsgerichteten Aussagen in dieser Pressemitteilung basieren auf den
aktuellen Erwartungen und Überzeugungen von BioNTech hinsichtlich zukünftiger
Ereignisse und sind weder Versprechen noch Garantien und sollten nicht als
solche angesehen werden, da sie einer Reihe von bekannten und unbekannten
Risiken, Unsicherheiten und anderen Faktoren unterliegen, von denen viele
außerhalb der Kontrolle von BioNTech liegen und die dazu führen könnten, dass
die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich und gegenteilig von denen abweichen, die
in diesen zukunftsgerichteten Aussagen ausdrücklich oder implizit zum Ausdruck
gebracht werden. Diese Risiken und Ungewissheiten beinhalten, sind aber nicht
beschränkt auf: die Unwägbarkeiten, die mit Forschung und Entwicklung verbunden
sind, einschließlich der Fähigkeit, die erwarteten klinischen Endpunkte, die
Termine für Beginn und/oder Abschluss klinischer Studien, voraussichtliche
Fristen für die Veröffentlichung von Daten, die Termine für die Einreichung von
Zulassungsanträgen bei den Behörden, die Termine für behördliche Zulassungen
und/oder die Termine für Markteinführungen zu erreichen, sowie die Risiken im
Zusammenhang mit präklinischen und klinischen Daten, einschließlich der in
dieser Pressemitteilung veröffentlichen Daten und einschließlich der Möglichkeit
für das Auftreten ungünstiger neuer präklinischer, klinischer oder
sicherheitsrelevanter Daten und weitere Analysen vorhandener präklinischer,
klinischer oder sicherheitsrelevanter Daten; die Art der klinischen Daten, die
einer ständigen Überprüfung durch Peer-Review, einer behördlichen Prüfung und
einer Marktinterpretation unterliegen; BioNTechs Preis- und
Kostenübernahmeverhandlungen für den COVID-19-Impfstoff des Unternehmens mit
staatlichen Stellen, privaten Krankenversicherungen und anderen Kostenträgern;
die künftige kommerzielle Nachfrage und der medizinische Bedarf an Erst- oder
jährlichen Auffrischungsdosen mit einem COVID-19-Impfstoff; die Auswirkungen von
Zöllen und Eskalationen in der Handelspolitik; der Wettbewerb durch andere
COVID-19-Impfstoffe oder bezogen auf BioNTechs weitere Produktkandidaten; den
Zeitpunkt und BioNTechs Fähigkeit, behördliche Zulassungen für Produktkandidaten
zu erhalten und aufrechtzuerhalten; die Fähigkeit von BioNTechs COVID-19-
Impfstoffen, COVID-19 zu verhindern, das von aufkommenden Virusvarianten
verursacht wird; BioNTechs Fähigkeit, Forschungsmöglichkeiten zu erkennen und
Prüfpräparate zu identifizieren und zu entwickeln; die Fähigkeit und
Bereitschaft von BioNTechs Kollaborationspartnern, die Forschungs- und
Entwicklungsaktivitäten in Bezug auf BioNTechs Produktkandidaten und
Prüfpräparate fortzusetzen; unvorhergesehene Sicherheitsbelange und potenzielle
Ansprüche, die angeblich durch den Einsatz von durch BioNTech entwickelte oder
hergestellte Produkte und Produktkandidaten auftreten; die Fähigkeit BioNTechs
und die von BioNTechs Kollaborationspartnern, BioNTechs Produktkandidaten zu
kommerzialisieren und zu vermarkten, falls sie zugelassen werden; BioNTechs
Fähigkeit, die Entwicklung und damit verbundene Kosten des Unternehmens zu
steuern; regulatorische und politische Entwicklungen; die Fähigkeit, BioNTechs
Produktionskapazitäten effektiv zu skalieren und BioNTechs Produkte und
Produktkandidaten herzustellen; Risiken in Bezug auf das globale Finanzsystem
und die Märkte; und andere Faktoren, die BioNTech derzeit nicht bekannt sind.
Den Leserinnen und Lesern wird empfohlen, die Risiken und Unsicherheiten unter
?Risk Factors" in BioNTechs Bericht (Form 6-K) für das am 31. März 2026 endende
Quartal und in den darauffolgend bei der SEC eingereichten Dokumenten zu lesen.
Sie sind auf der Website der SEC unter www.sec.gov (https://www.sec.gov/)
verfügbar. Diese zukunftsgerichteten Aussagen gelten nur zum Zeitpunkt der
Veröffentlichung dieser Pressemitteilung. Außerhalb rechtlicher Verpflichtungen
übernimmt BioNTech keinerlei Verpflichtung, solche in die Zukunft gerichteten
Aussagen nach dem Datum dieser Pressemitteilung zu aktualisieren, um sie an die
tatsächlichen Ergebnisse oder Änderungen der Erwartungen anzupassen.
Hinweis: Dies ist eine Übersetzung der englischsprachigen Pressemitteilung. Im
Falle von Abweichungen zwischen der deutschen und der englischen Version hat
ausschließlich die englische Fassung Gültigkeit.
KONTAKTE
Investorenanfragen
Dr. Douglas Maffei
Investors@biontech.de (mailto:Investors@biontech.de)
Medienanfragen
Jasmina Alatovic
Media@biontech.de (mailto:Media@biontech.de)
Abkürzungsverzeichnis
+++
|1L |Erstlinienbehandlung |
+++
|2L |Zweitlinienbehandlung |
+++
|ADC |Antikörper-Wirkstoff-Konjugat |
+++
|B7H3 |Auch bekannt als CD276, cluster of differentiation 276 |
+++
|BLA |Zulassungsantrag (Biologics License Application) |
+++
|CTLA-4 |Zytotoxisches-T-Lymphozyten-assoziiertes Protein 4 |
+++
|EC |Gebärmutterkrebs |
+++
|ES-SCLC |Kleinzelliger Lungenkrebs im fortgeschrittenen Stadium |
+++
|GBM |Glioblastom |
+++
|HCC |Leberzellkrebs |
+++
|HER2 (oder HER3)|Humaner Epidermaler Wachstumsfaktor-Rezeptor Typ 2 (oder 3)|
+++
|HPV16 |Humanes Papillomavirus 16 |
+++
|HR(+) |Hormonrezeptor(-positiv) |
+++
|IHC3+, 2+, 1+ |Immunhistochemischer Score 1+ (oder 2+ oder 3+) |
+++
|IO |Immunonkologie |
+++
|ISH-positiv |In situ Hybridisierungs-positi |
+++
|mCRPC |Metastasierter kastrationsresistenter Prostatakrebs |
+++
|MSS-CRC |Mikrosatellitenstabiler Darmkrebs |
+++
|NSCLC |Nicht-kleinzelliger Lungenkrebs |
+++
|PDAC |Duktales Adenokarzinom der Bauchspeicheldrüse |
+++
|PD-(L)1 |Programmed cell death protein (death-ligand) 1 |
+++
|PROC |Platinresistenter Eierstockkrebs |
+++
|RCC |Nierenzellkarzinom |
+++
|SCLC |Kleinzelliger Lungenkrebs |
+++
|TNBC |Dreifach negativer Brustkrebs |
+++
|TROP2 |Trophoblasten-Zelloberflächen-Antigen 2 |
+++
|VEGF-A |Vaskulärer endothelialer Wachstumsfaktor A |
+++
Verkürzte Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung der Zwischenperiode (IFRS-
Ergebnisse)
Drei Monate zum 31. März
++
| 2026 | 2025
| |
(in Millionen EUR, bis auf Ergebnis je Aktie) | (ungeprüft) | (ungeprüft)
| |
Umsatzerlöse | 118,1 | 182,8
| |
Umsatzkosten | (71,4) | (83,8)
| |
Forschungs- und Entwicklungskosten | (557,0) | (525,6)
| |
Vertriebs- und Marketingkosten | (27,9) | (13,7)
| |
Allgemeine Verwaltungskosten | (122,9) | (106,9)
| |
Sonstige betriebliche Aufwendungen | (46,8) | (48,5)
| |
Sonstige betriebliche Erträge | 30,4 | 61,6
| |
Betriebsergebnis | (677,5) | (534,1)
| |
Finanzerträge | 120,6 | 122,6
| |
Finanzaufwendungen | (11,2) | (33,9)
| |
Verlust vor Steuern | (568,1) | (445,4)
| |
Ertragsteuern | 36,2 | 29,6
| |
Nettoverlust | (531,9) | (415,8)
| |
Ergebnis je Aktie | |
| |
Unverwässertes und verwässertes Ergebnis je | |
Aktie | (2,10) | (1,73)
++
Verkürzte Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung der Zwischenperiode
(Adjustierte Ergebnisse)
Adjustierte Ergebnisse (Nicht-IFRS-
Kennzahlen)(1) Drei Monate zum 31. März
++
| 2026 | 2025
| |
(in Millionen EUR, bis auf Ergebnis je Aktie) | (ungeprüft) | (ungeprüft)
| |
Adjustierte Forschungs- und Entwicklungskosten | (527,1) | (525,6)
| |
Adjustierte sonstige betriebliche Aufwendungen | (39,4) | (48,5)
| |
Adjustierte sonstige betriebliche Erträge | 30,4 | 46,6
| |
Adjustiertes Betriebsergebnis | (640,2) | (549,1)
| |
Adjustierter Verlust vor Steuern | (530,8) | (460,4)
| |
Adjustierter Nettoverlust(2) | (494,6) | (430,8)
| |
Adjustiertes Ergebnis je Aktie | |
| |
Adjustiertes unverwässertes und verwässertes | |
Ergebnis je Aktie | (1,95) | (1,79)
++
(1 )Bestimmte in dieser Tabelle dargestellte adjustierte Ergebnisse entsprechen
den Ergebnissen basierend auf den IFRS-Rechnungslegungsstandards. Eine
Überleitung aller anderen adjustierten Ergebnisse zu BioNTechs IFRS-Ergebnissen
ist am Ende der Pressemitteilung und in BioNTechs Bericht (Form 6-K) für das zum
31. März 2026 endende Quartal enthalten, der am 5. Mai 2026 eingereicht wurde
und unter www.sec.gov (https://www.sec.gov/) verfügbar ist.
(2) Steuereffekte werden bei den Nicht-IFRS-Kennzahlen nicht berücksichtigt.
Verkürzte Konzern-Bilanz der Zwischenperiode
++
| 31. März | 31. Dezember
| |
(in Millionen EUR) | 2026 | 2025
| |
Aktiva | (ungeprüft) |
| |
Langfristige Vermögenswerte | |
| |
Geschäfts- oder Firmenwert | 370,5 | 367,9
| |
Sonstige immaterielle Vermögenswerte | 1.546,8 | 1.606,0
| |
Sachanlagen | 1.112,7 | 1.080,9
| |
Nutzungsrechte | 205,5 | 210,2
| |
Vertragsvermögenswerte | - | 2,0
| |
Sonstige finanzielle Vermögenswerte | 2.279,9 | 2.554,2
| |
Sonstige nichtfinanzielle Vermögenswerte | 12,2 | 7,3
| |
Latente Steueransprüche | 14,7 | 13,5
| |
Summe langfristige Vermögenswerte | 5.542,3 | 5.842,0
| |
Kurzfristige Vermögenswerte | |
| |
Vorräte | 103,8 | 110,7
| |
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen | |
und sonstige Forderungen | 539,2 | 924,2
| |
Vertragsvermögenswerte | 8,9 | 8,1
| |
Sonstige finanzielle Vermögenswerte | 4.699,8 | 7.201,8
| |
Sonstige nichtfinanzielle Vermögenswerte | 176,6 | 173,8
| |
Ertragsteueranspruch | 64,1 | 52,6
| |
Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente | 9.939,4 | 7.675,4
| |
Summe kurzfristige Vermögenswerte | 15.531,8 | 16.146,6
| |
Bilanzsumme | 21.074,1 | 21.988,6
| |
| |
| |
Passiva | |
| |
Eigenkapital | |
| |
Gezeichnetes Kapital | 259,0 | 259,0
| |
Kapitalrücklagen | 2.468,2 | 2.473,3
| |
Eigene Anteile | (6,1) | (7,7)
| |
Gewinnrücklagen | 17.430,0 | 17.961,9
| |
Sonstige Rücklagen | (1.453,3) | (1.462,3)
| |
Summe Eigenkapital | 18.697,8 | 19.224,2
| |
Langfristige Schulden | |
| |
Leasingverbindlichkeiten und Darlehen | 246,1 | 215,2
| |
Sonstige finanzielle Verbindlichkeiten | 92,0 | 94,9
| |
Rückstellungen | 23,8 | 35,5
| |
Vertragsverbindlichkeiten | 87,7 | 88,0
| |
Sonstige nichtfinanzielle Verbindlichkeiten | 108,8 | 104,2
| |
Latente Steuerschulden | 52,9 | 84,3
| |
Summe langfristige Schulden | 611,3 | 622,1
| |
Kurzfristige Schulden | |
| |
Leasingverbindlichkeiten und Darlehen | 56,7 | 52,2
| |
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und | |
Leistungen und sonstige Verbindlichkeiten | 468,8 | 534,9
| |
Sonstige finanzielle Verbindlichkeiten | 77,5 | 351,7
| |
Ertragsteuerverbindlichkeiten | 38,1 | 65,6
| |
Rückstellungen | 167,0 | 145,3
| |
Vertragsverbindlichkeiten | 758,5 | 754,9
| |
Sonstige nichtfinanzielle Verbindlichkeiten | 198,4 | 237,7
| |
Summe kurzfristige Schulden | 1.765,0 | 2.142,3
| |
Summe Schulden | 2.376,3 | 2.764,4
| |
Bilanzsumme | 21.074,1 | 21.988,6
++
Verkürzte Konzern-Kapitalflussrechnung der Zwischenperiode
Drei Monate zum 31. März
++
| 2026 | 2025
| |
(in Millionen EUR) | (ungeprüft) | (ungeprüft)
| |
Betriebliche Tätigkeit | |
| |
Nettoverlust | (531,9) | (415,8)
| |
Ertragsteuern | (36,2) | (29,6)
| |
Verlust vor Steuern | (568,1) | (445,4)
| |
Anpassungen zur Überleitung des Ergebnisses | |
vor Steuern auf die Netto-Cashflows | |
| |
Abschreibungen und Wertminderungen auf | |
Sachanlagen, immaterielle Vermögenswerte und | |
Nutzungsrechte | 121,3 | 42,8
| |
Aufwendungen für anteilsbasierte Vergütung | 22,8 | 22,1
| |
Fremdwährungsdifferenzen, netto | 0,4 | 48,3
| |
Gewinn aus dem Abgang von Sachanlagen | (0,1) | (0,1)
| |
Finanzerträge ohne Fremdwährungsdifferenzen | (111,0) | (122,6)
| |
Finanzaufwendungen ohne | |
Fremdwährungsdifferenzen | 11,2 | 7,9
| |
Zuwendungen der öffentlichen Hand und ähnliche | |
Zuwendungen | (17,6) | (14,5)
| |
Sonstige nicht zahlungswirksame Erträge | - | (15,0)
| |
Veränderungen des Nettoumlaufvermögens: | |
| |
Abnahme der Forderungen aus Lieferungen und | |
Leistungen, sonstigen Forderungen, | |
Vertragsvermögenswerten und sonstigen | |
Vermögenswerten | 431,1 | 520,7
| |
Abnahme der Vorräte | 7,0 | 33,8
| |
Abnahme der Verbindlichkeiten aus Lieferungen | |
und Leistungen, sonstigen | |
Finanzverbindlichkeiten, sonstigen | |
Verbindlichkeiten, Vertragsverbindlichkeiten, | |
Rückerstattungsverbindlichkeiten und | |
Rückstellungen | (371,9) | (981,6)
| |
Erhaltene Zinsen und realisierte Gewinne aus | |
Zahlungsmitteln und Zahlungsmittel- | |
äquivalenten | 86,6 | 118,6
| |
Gezahlte Zinsen und realisierte Verluste aus | |
Zahlungsmitteln und Zahlungsmittel- | |
äquivalenten | (3,3) | (3,1)
| |
Gezahlte Ertragsteuern, netto | (41,6) | (12,2)
| |
Auszahlungen für anteilsbasierte Vergütung | (2,1) | (3,6)
| |
Erhaltene Zuwendungen der öffentlichen Hand | |
und ähnliche Zuwendungen | 14,3 | 23,2
| |
Cashflows aus der betrieblichen Tätigkeit | (421,0) | (780,7)
| |
Investitionstätigkeit | |
| |
Erwerb von Sachanlagen | (56,8) | (48,9)
| |
Einzahlung aus der Veräußerung von Sachanlagen | 1,6 | 0,5
| |
Erwerb von immateriellen Vermögenswerten | (22,1) | (569,2)
| |
Erwerb von Tochterunternehmen und | |
Geschäftsbetrieben abzüglich erworbener | |
Zahlungsmittel | - | (78,5)
| |
Investitionen in sonstige finanzielle | |
Vermögenswerte | (1.550,2) | (2.507,7)
| |
Einzahlung aus der Fälligkeit von sonstigen | |
finanziellen Vermögenswerten | 4.278,1 | 4.450,6
| |
Cashflows aus der Investitionstätigkeit | 2.650,6 | 1.246,8
| |
Finanzierungstätigkeit | |
| |
Zahlungseingänge aus der Aufnahme von Darlehen | 38,4 | -
| |
Tilgung von Darlehen | (0,1) | (4,5)
| |
Tilgung von Leasingverbindlichkeiten | (11,9) | (9,3)
| |
Cashflows aus der Finanzierungstätigkeit | 26,4 | (13,8)
| |
Nettozunahme von Zahlungsmitteln und | |
Zahlungsmitteläquivalenten | 2.256,0 | 452,3
| |
Wechselkursbedingte Änderungen der | |
Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente | (3,4) | (16,1)
| |
Andere bewertungsbedingte Änderungen der | |
Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente | 11,4 | (13,2)
| |
Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente | |
zum Beginn der Berichtsperiode | 7.675,4 | 9.761,9
| |
Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente | |
zum 31. März | 9.939,4 | 10.184,9
++
Bestimmte Posten der Vergleichsperiode wurden zusammengefasst, um sie an die
Darstellung der aktuellen Periode anzupassen.
Überleitung der Nicht-IFRS-Kennzahlen
Überleitung der Nicht-IFRS-Kennzahlen für die drei Monate zum 31. März 2026
++
| |
| |
| nicht-IFRS Adjustierungen (ungeprüft) |
| |
| IFRS Erträge aus Adjustiertes |
| Ergebnis dem Ergebnis |
| Unternehmens- |
| erwerb zu |
| einem |
| Preis unter |
| dem |
| Mitarbeiter- Marktwert |
| bezogene sowie |
| Aufwendungen Aufwendungen Erträge und |
(in Millionen EUR, | und Erträge Wertminder- aus Aufwendungen |
bis auf Ergebnis | aus Rechts- ung und Restrukt- aus Veräußer- |
je Aktie) | (ungeprüft) streitigkeiten -aufholung urierung ungsvorgängen (ungeprüft) |
| |
Forschungs- und | |
Entwicklungskosten | (557,0) - 29,9 - - (527,1) |
| |
Sonstige | |
betriebliche | |
Aufwendungen | (46,8) - - 7,4 - (39,4) |
| |
Betriebsergebnis | (677,5) - 29,9 7,4 - (640,2) |
| |
Verlust vor | |
Steuern | (568,1) - 29,9 7,4 - (530,8) |
| |
Nettoverlust(1) | (531,9) - 29,9 7,4 - (494,6) |
| |
Ergebnis je Aktie | |
| |
Unverwässertes und | |
ver-wässertes | |
Ergebnis je Aktie | (2,10) (1,95) |
++
(1) Steuereffekte werden bei den Nicht-IFRS-Kennzahlen nicht berücksichtigt.
Überleitung der Nicht-IFRS-Kennzahlen für die drei Monate zum 31. März 2025
nicht-IFRS Adjustierungen (ungeprüft)
IFRS Erträge aus Adjustiertes
Ergebnis dem Ergebnis
Unternehmens-
erwerb zu
einem
Preis unter
dem
Mitarbeiter- Marktwert
bezogene sowie
Aufwendungen Aufwendungen Erträge und
(in Millionen EUR, und Erträge Wertminder- aus Aufwendungen
bis auf Ergebnis aus Rechts- ung und Restrukt- aus Veräußer-
je Aktie) (ungeprüft) streitigkeiten -aufholung urierung ungsvorgängen (ungeprüft)
Sonstige
betriebliche
Erträge 61,6 - - - (15,0) 46,6
Betriebsergebnis (534,1) - - - (15,0) (549,1)
Verlust vor
Steuern (445,4) - - - (15,0) (460,4)
Nettoverlust(1) (415,8) - - - (15,0) (430,8)
Ergebnis je
Aktie
Unverwässertes
und ver-
wässertes
Ergebnis je
Aktie (1,73) (1,79)
(1) Steuereffekte werden bei den Nicht-IFRS-Kennzahlen nicht berücksichtigt.
°