^Mit umweltdeklarierten Arbeitskleidungslösungen von Fristads konnten Kunden die
Umweltwirkungen ihrer Beschaffung deutlich reduzieren. Auf Basis der im Jahr
2025 verkauften Fristads-Green-Kleidungsstücke wurden Wassereinsparungen
erzielt, die 3.840 gefüllten olympischen Schwimmbecken entsprechen. Gleichzeitig
konnten CO?e-Emissionen in der Größenordnung von 1.850 Hin- und Rückflügen
zwischen Helsinki und München vermieden werden.*
Die Berechnungen basieren auf Umweltproduktdeklarationen (Environmental Product
Declarations, EPDs). Diese von unabhängigen Dritten verifizierten Dokumente
erfassen die Umweltauswirkungen eines Kleidungsstücks über seinen gesamten
Lebenszyklus hinweg - von der Rohstoffgewinnung über die Herstellung und Nutzung
bis zum Lebensende.
?Klimaschutz beginnt mit dem Messen", sagt Petra Öberg Gustafsson, Managing
Director von Fristads. ?EPDs liefern unseren Kunden transparente und
verlässliche Daten. So können Produkte objektiv verglichen und fundierte
Entscheidungen getroffen werden, die sowohl Emissionen als auch den
Ressourcenverbrauch reduzieren."
Die Umweltwirkung von Arbeitskleidung messbar machen
Fristads war 2019 das erste Unternehmen weltweit, das eine
Umweltproduktdeklaration für Bekleidung eingeführt hat, und ist bis heute der
einzige Arbeitsbekleidungshersteller, der EPDs systematisch auf seine Produkte
anwendet. Auf Basis dieser Daten konnte Fristads die größten Emissionstreiber im
Produktionsprozess identifizieren und gezielt Arbeitskleidung mit geringerer
Umweltbelastung entwickeln - Fristads Green.
Allein im Jahr 2025 sparten die Kunden von Fristads durch die Wahl von Fristads-
Green-Produkten im Vergleich zu konventionell hergestellter Arbeitskleidung rund
9,6 Millionen Kubikmeter Wasser sowie 1.183 Tonnen CO?e ein. Das entspricht etwa
3.840 olympischen Schwimmbecken bzw. 1.850 Hin- und Rückflügen zwischen Helsinki
und München.
?Arbeitskleidung wirkt auf den ersten Blick wie ein kleiner Teil des
ökologischen Fußabdrucks eines Unternehmens. Betrachtet man jedoch das Volumen
industrieller Beschaffung, wird das Potenzial schnell deutlich", so Petra Öberg
Gustafsson. ?Durch die Kombination aus langlebigem Design und messbaren
Umweltdaten unterstützen wir unsere Kunden dabei, ihre Klimawirkung zu
reduzieren - ohne Kompromisse bei Sicherheit und Leistungsfähigkeit."
Unterstützung der Klimaziele unserer Kunden
Fristads-Green-Produkte sind heute in allen wichtigen Produktkategorien
verfügbar - darunter Bau, Service und Industrie sowie Warnschutz- und
Wetterschutzbekleidung. Im Herbst erweitert Fristads das Konzept auf eines der
technisch anspruchsvollsten Segmente: Multinorm-Schutzkleidung. Die neue
Multinorm Green Kollektion steht kurz vor der Einführung.
Durch geprüfte Umweltdaten für jedes einzelne Kleidungsstück unterstützen EPDs
Kunden dabei, Produkte zu vergleichen, Einkaufsentscheidungen zu begründen und
Arbeitskleidung in ihre Nachhaltigkeitsberichterstattung - einschließlich Scope-
3-Emissionen - zu integrieren. Ergänzend hat Fristads mit dem Green Calculator
ein digitales Tool entwickelt, das die Auswirkungen der getroffenen Produktwahl
transparent macht. Darüber hinaus stellt das Unternehmen eine Fünf-Schritte-
Checkliste zur Verfügung, die Organisationen bei nachhaltigeren
Beschaffungsentscheidungen unterstützt.
?Arbeitskleidung ist Teil der Klimawirkung unserer Kunden - aber auch Teil der
Lösung. Mit konkreten Daten zu CO?e-Emissionen und Wasserverbrauch über den
gesamten Lebenszyklus eines Kleidungsstücks können fundierte Entscheidungen
getroffen werden", sagt Petra Öberg Gustafsson.
Teil der Nachhaltigkeitsstrategie
Der Ausbau des Anteils umweltdeklarierter Fristads-Green-Produkte ist ein
zentraler Bestandteil der Nachhaltigkeitsstrategie von Fristads. Ziel ist es,
die absoluten Treibhausgasemissionen bis 2030 um 50?% gegenüber dem Basisjahr
2022 zu reduzieren.
Mit der kontinuierlichen Ausweitung von EPDs über alle Kollektionen hinweg
treibt Fristads den Wandel in der Arbeitsbekleidungsbranche weiter voran.
?Unser Anspruch ist es nicht nur, unseren eigenen Fußabdruck zu reduzieren,
sondern auch den Maßstab für die gesamte Branche zu erhöhen", so Petra Öberg
Gustafsson. ?Glaubwürdige Nachhaltigkeit beginnt mit verlässlichen Daten. Was
messbar ist, lässt sich auch gezielt verbessern."
Weitere Informationen zur Nachhaltigkeitsarbeit von Fristads finden Sie im
kürzlich veröffentlichten Nachhaltigkeitsbericht 2025.
*Quelle: https://www.openco2.net/en/co2-converter/
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