OSNABRÜCK (dpa-AFX) - "Neue Osnabrücker Zeitung" zur Abschaffung des Heizungsgesetzes:
"Jetzt wird der "Heizhammer" Geschichte. Das Kabinett hat sich stattdessen auf ein Gebäudemodernisierungsgesetz geeinigt. Habeck-Nachfolgerin Katherina Reiche und Wärmepumpen-Schreck Jens Spahn haben dafür gesorgt, dass Öl- und Gasheizungen wieder als technologieoffene Zukunftslösungen gelten. Auch die Vorgabe, bald mit 65 Prozent erneuerbaren Energiequellen zu heizen, ist verschwunden.
Kurzum: Beschließt der Bundestag das Gesetz, wird das Volk nicht länger bevormundet. Es kann aufatmen! Leider hält sich der Jubel in Grenzen. Aus verschiedenen Gründen. Zum einen schwant vielen, dass der Umstieg von fossilen auf erneuerbare Energiequellen keine grüne Spinnerei ist, sondern notwendig, damit es auf der Erde so angenehm bleibt."/yyzz/DP/he