^KING OF PRUSSIA, Pennsylvania, May 19, 2026 (GLOBE NEWSWIRE) Vertex Inc.
(NASDAQ: VERX) (?Vertex" oder ?das Unternehmen"), ein führender Anbieter von
Enterprise-Compliance-Technologie für den globalen Handel, präsentiert eine neue
globale Studie. Die Ergebnisse verdeutlichen, dass mangelnde Abstimmung zwischen
IT-, Steuer- und Finanzteams zunehmend zu einem Compliance-Hindernis wird. Für
Unternehmen steigt damit das Risiko betrieblicher Störungen und Umsatzverluste,
während sich regulatorische Anforderungen weiter verschärfen.
Die Studie ?Mangelnde Abstimmung zwischen IT, Steuerwesen und Finanzabteilung
gefährden Einnahmen (https://www.vertexinc.com/en-gb/resources/resources-
library/how-it-tax-and-finance-misalignment-putting-revenue-risk)" basiert auf
einer von Vertex in Auftrag gegebenen Befragung von 1.050 Führungskräften aus
IT, Finanzwesen und Steuerabteilungen. Die Befragten kommen aus Unternehmen in
den USA, Großbritannien und Europa. Zu den vertretenen Branchen zählen
Fertigung, Einzelhandel, Technologie, Gesundheitswesen, Finanzdienstleistungen,
Professional Services und Rechtsberatung.
Die Befragung zeigt: Obwohl die Vorteile einer engen Zusammenarbeit bekannt
sind, gelingt es den Teams häufig nicht, effektiv zusammenzuarbeiten. Dadurch
entstehen für Unternehmen Herausforderungen bei Governance, Datenqualität und
Zuständigkeiten, gerade in einer Zeit, in der Compliance zunehmend in Echtzeit
erfolgen muss. Zugleich stehen die Modernisierung von ERP-Systemen sowie
Initiativen rund um Automatisierung und künstliche Intelligenz weit oben auf der
Agenda, um zunehmende Skalierung und Komplexität zu bewältigen. Bleiben die
zugrunde liegenden Probleme ungelöst, kann sich die Fragmentierung weiter
verstärken.
?Diese Ergebnisse decken sich mit dem, was wir im Markt beobachten", sagt Kevin
Permenter, Research Director, Financial Applications and Agents bei IDC. ?Viele
Unternehmen erkennen die Notwendigkeit einer engeren Abstimmung zwischen IT,
Steuerabteilung und Finanzwesen, stehen jedoch noch am Anfang, diese Erkenntnis
in konsistente Betriebsmodelle zu überführen. Compliance-Anforderungen rücken
immer stärker in Richtung Echtzeit, während Unternehmen ihre Investitionen in
Automatisierung und KI beschleunigen. Dadurch werden Lücken bei Governance,
Datenqualität und Zuständigkeiten sichtbarer und wirken sich zunehmend auf
Geschäftsergebnisse aus."
Sal Visca, Chief Technology Officer bei Vertex, erklärt: ?Fehlt von Anfang an
die enge Abstimmung zwischen Steuerabteilung, IT und Finanzwesen, können
Unternehmen Systeme einführen, die auf dem Papier gut funktionieren. In der
Praxis stoßen diese jedoch schnell an ihre Grenzen. Das kann zu blockierten
Transaktionen, verzögerten Umsätzen und höheren Risiken führen."
Zu den wichtigsten Ergebnissen der Studie gehören:
* Anspruch und Umsetzung klaffen auseinander: Nur 12 % der Unternehmen geben
an, ihre Steuertechnologie vollständig End-to-End integriert zu haben,
obwohl 94 % eine engere Zusammenarbeit zwischen IT, Steuerabteilung und
Finanzwesen erwarten.
* KI-Einsatz überholt Governance: Gleichzeitig nutzen bereits 26 % der
Unternehmen KI-gestütztes Integrationsmonitoring, häufig bevor entsprechende
Governance-Modelle vollständig etabliert sind.
* Mangelnde Zusammenarbeit beeinträchtigt den ROI: Fast ein Drittel der
Unternehmen (31 %) bringt unzureichende Zusammenarbeit mit Datenproblemen,
Fehlinvestitionen oder schwachen Renditen bei Initiativen rund um
Steuertechnologie in Verbindung.
* Steuerabteilungen sind unterrepräsentiert: Steuerteams werden nur in 37 %
der Fälle in Entscheidungen zu Steuertechnologie einbezogen, verglichen mit
52 % bei IT und 49 % beim Finanzwesen.
* Vertrauen in Daten ist gering: Das Vertrauen in steuerrelevante Daten bleibt
fragil. Nur 37 % der Unternehmen berichten von hohem Vertrauen in die
Qualität ihrer Stammdaten.
Regionale Erkenntnisse zeigen unterschiedliche Risikoprofile:
* USA: 77 % der Unternehmen geben an, große Bedenken zu haben, was vor allem
auf steigende Transaktionsvolumina (82 %), die Komplexität der Daten (80 %)
und das Tempo der digitalen Transformation (79 %) zurückzuführen ist.
* Großbritannien: 75 % der Unternehmen geben an, besorgt zu sein, wobei sich
die mangelnde Abstimmung bereits auswirkt: 26 % berichten von verschwendeten
Ausgaben und 29 % nennen fragmentierte Systeme.
* DACH: In dieser Region zeigen sich die größten strukturellen
Herausforderungen. Besonders deutlich wird dies an der Differenz von 35
Prozentpunkten zwischen der Einbindung von IT und Steuerabteilung. Zudem
berichten 38 % der Befragten von Fehlinvestitionen, ebenso viele nennen
fragmentierte Systeme.
?Da Regierungen weltweit Vorgaben für e-Invoicing und Echtzeitberichterstattung
einführen, wird Compliance zunehmend zur Voraussetzung für die
Transaktionsabwicklung. Sie ist nicht länger ein nachgelagerter Prüfschritt",
erklärt Sal Visca. ?Gleichzeitig beschleunigen Unternehmen die Modernisierung
ihrer ERP-Systeme sowie Initiativen rund um Automatisierung und KI, um
zunehmende Skalierung und Komplexität zu bewältigen. Fehlt eine klare Abstimmung
zwischen IT, Steuerabteilung und Finanzwesen bei Zuständigkeiten und
Entscheidungsprozessen, nehmen die Risiken deutlich zu. Fehler können sich dann
schneller und weitreichender im Unternehmen ausbreiten."
Die Studie macht deutlich, dass Technologie allein nicht ausreicht. Unternehmen
mit besonders effektivem Tax-Compliance-Management binden IT, Steuerabteilung
und Finanzwesen frühzeitig ein und schaffen klare Rollen,
Entscheidungsbefugnisse sowie gemeinsame Erfolgskennzahlen. Außerdem passen sie
ihre Governance kontinuierlich an, wenn sich regulatorische Anforderungen und
Systeme weiterentwickeln.
Die vollständige Studie steht hier (https://www.vertexinc.com/en-
gb/resources/resources-library/how-it-tax-and-finance-misalignment-putting-
revenue-risk) zum Download bereit.
Über die Studie
Die Studie wurde von Vertex in Auftrag gegeben und im Januar 2026 von Censuswide
durchgeführt. Befragt wurden 1.050 leitende Entscheidungsträger aus IT,
Steuerabteilungen und Finanzwesen in Unternehmen mit einem Jahresumsatz zwischen
100 Millionen US-Dollar und mehr als 1 Milliarde US-Dollar. Die Befragung
erstreckte sich auf die USA, Großbritannien, Frankreich, die DACH-Region
(Deutschland, Österreich und Schweiz), die nordischen Länder (Dänemark,
Norwegen, Schweden und Finnland) sowie Benelux (Belgien und Niederlande). Im
Mittelpunkt stand die Frage, wie Unternehmen angesichts sich wandelnder
regulatorischer Anforderungen bei der Compliance im Bereich indirekter Steuern,
der Implementierung von Steuertechnologie und Governance zusammenarbeiten.
Über Vertex
Vertex, Inc. ist ein führender Anbieter von Steuer- und Compliance-Technologie
für den globalen Handel. Durch die Kombination aus fundierter Fachkompetenz,
fortschrittlichen Technologien und verantwortungsvoller KI unterstützt Vertex
Unternehmen dabei, Transaktionen sicher abzuwickeln, Compliance-Anforderungen zu
erfüllen und nachhaltig zu wachsen. Mit KI-basierter Steuerautomatisierung hilft
Vertex global tätigen Unternehmen, komplexe Steuerprozesse schneller, präziser
und agiler zu steuern. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Nordamerika und
weitere Standorte in Südamerika und Europa. Vertex unterstützt weltweit führende
Marken dabei, die Komplexität kontinuierlicher Compliance zu vereinfachen.
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