Zum 25-jährigen Börsenjubiläum: init jagt weiter von Rekord zu Rekord
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Hauptversammlung/Dividende
Zum 25-jährigen Börsenjubiläum: init jagt weiter von Rekord zu Rekord
21.05.2026 / 17:17 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
* Digitalisierungs-Spezialist für Busse und Bahnen wächst als
Technologiepartner in neue Dimension
* Umsatz, Auftragsvolumen und Aktienkurs auf Allzeithoch
* Hauptversammlung beschließt Dividende von 0,90 Euro
Die init innovation in traffic systems SE (ISIN DE 0005759807) jagt in ihrem
25. Börsenjahr weiter von Rekord zu Rekord. Wie der Vorstand den Aktionären
und Aktionärinnen bei der heutigen Hauptversammlung in Karlsruhe berichten
konnte, steuert der Digitalisierungs-Spezialist für Busse und Bahnen auf
neue Höchstwerte beim Umsatz, beim Ertrag und im Auftragseingang zu. Ende
April gelang einer der größten Ausschreibungsgewinne der Firmengeschichte
mit einem Volumen von rund 380 Millionen Euro. Damit erhöhte sich das
aktuell bereits kontrahierte Auftragsvolumen (bis 2036) auf über 1,3
Milliarden Euro. In der Folge notierte auch der Kurs der init Aktie auf
einem neuen Höchststand und hat sich seit dem Börsengang damit mehr als
verzehnfacht.
"Wir haben uns weltweit als innovativer Technologielieferant und
Servicepartner für Verkehrsbetriebe etabliert und erreichen dabei eine neue
Größenordnung. Neben dem jüngsten Auftrag von Transport for New South Wales
in Sydney, der größten Metropole Ozeaniens, haben wir auch im Geschäftsjahr
2025 weitere bedeutende Aufträge in Baden-Württemberg, Grenoble, Helsinki
und Luxemburg erhalten. Rechtzeitig vor der bevorstehenden
Fußball-Weltmeisterschaft gingen zudem unsere Ticketingsysteme an den
Spielorten Atlanta und Houston erfolgreich in Betrieb. Mit diesen
Megaprojekten schaffen wir eine starke Grundlage, um auch 2026 und darüber
hinaus überdurchschnittlich zu wachsen", zeigte sich init Gründer und
Vorstandsvorsitzender Dr. Gottfried Greschner zuversichtlich.
1.000 Prozent Kurssteigerung - init schlägt in 25 Jahren DAX und SDAX
Für das laufende Geschäftsjahr bedeutet dies ein Plus bei den Erlösen von 15
bis 25 Prozent auf 380 bis 410 Millionen Euro (2025: 330 Mio. Euro). Das
operative Ergebnis (EBIT) sollte dementsprechend auf 38 bis 42 Mio. Euro
zulegen (2025; 32,5 Mio. Euro) und damit wieder die 10-Prozent-Zielmarge
erreichen. "Wir sehen weiteres Margenpotenzial aufgrund von
Produktivitätssteigerungen und Skalenerträgen", kündigte Finanzvorstand Dr.
Marco Ferber an.
Vor dem Hintergrund des bevorstehenden 25-jährigen Börsenjubiläums blickte
init Gründer Greschner auf die Entwicklung des Unternehmens seit dem
Börsengang am 24. Juli 2001 zurück. In dieser Zeit hat sich der Umsatz des
init Konzerns von 31 Mio. Euro (in 2001) mehr als verzehnfacht. Das EBIT
wuchs von 4 auf rund 33 Mio. Euro (in 2025), die Zahl der Mitarbeitenden von
200 auf über 1.500. Für die Aktionäre und Aktionärinnen aber am wichtigsten:
Sie profitierten von einer Kurssteigerung auf mehr als 1.000 Prozent - vom
Ausgabekurs von 5,10 Euro auf ein Allzeithoch von 54,30 Euro Anfang Mai
2026. "Damit hat die init Aktie den DAX und auch den SDAX, dem sie seit März
2026 angehört, deutlich outperformt", konnte Greschner befriedigt
feststellen. Darüber hinaus wurden mittlerweile fast 100 Millionen Euro an
Dividende ausgeschüttet.
Die anwesenden Aktionäre und Aktionärinnen zollten dieser Entwicklung
höchsten Respekt und entlasteten den Vorstand mit 99,01 Prozent. Sie
billigten auch mit einer Zustimmung von 99,97 Prozent den
Dividendenvorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat. Dies bedeutet eine
Ausschüttung von 0,90 Euro (Vorjahr: 0,80 Euro) je dividendenberechtigter
Stückaktie.
Bei den Neuwahlen zum Aufsichtsrat wurden Dipl.-Ing. Andreas Thun, Prof.
Michaela Dickgießer, Dipl.-Ing. (FH), M.A. Christina Greschner sowie Dr.
Johannes Haupt in dieser Funktion bestätigt. Dipl.-Ing. Ulrich Sieg, der
bisherige stellvertretende Vorsitzende des Aufsichtsrats der init SE, schied
mit Ablauf der Hauptversammlung auf eigenen Wunsch aus dem Aufsichtsrat aus.
Im Namen des Vorstands und des Aufsichtsrats dankte der
Aufsichtsratsvorsitzende ihm für sein langjähriges, engagiertes und
kompetentes Wirken zum Wohl des Unternehmens und der Aktionäre und
Aktionärinnen.
KI treibt Wachstum
Für die Zukunft setzt init weiter auf Innovation, wobei Künstliche
Intelligenz (KI) die Schlüsseltechnologie ist. So ermöglichen es
Assistenzsysteme in der Leitstelle eines Verkehrsbetriebs, durch
unterstütztes "Issue Management", in Zukunft die Auswirkungen von Störungen
und damit die Pünktlichkeit deutlich zu steigern. Zugleich verbessern sich
der Komfort und die Sicherheit der Fahrgäste aufgrund von zuverlässigeren
Abfahrtszeitprognosen, die Identifikation und Übermittlung freier Sitzplätze
in Echtzeit sowie die Echtzeiterkennung von Objekten und insbesondere
Gefahrensituationen durch KI-basierte Bildverarbeitung. Diese ermöglicht es
auch, mithilfe von Origin-Destination-Analysen Kapazitäten bedarfsgerechter
zu planen. init verfügt hier aufgrund seiner Erfahrung und des Datenschatzes
aus über 40 Jahren und mehr als 1.400 internationalen Projekten über eine
Technologieführerschaft.
Trotz der geopolitischen Verwerfungen sieht der Vorstand derzeit keine
Disruptionen sowie keine erheblichen Versorgungs- oder Nachfrageprobleme im
Markt. Als international führender Anbieter integrierter Planungs-,
Dispositions-, Telematik- und Ticketinglösungen für Busse und Bahnen
profitiert der Konzern weiterhin von nachhaltigen Wachstumstreibern wie
Digitalisierung, Elektromobilität, autonomem Fahren, Smart Ticketing und dem
zunehmenden Einsatz Künstlicher Intelligenz. Entsprechend zuversichtlich
blickt der Vorstand auf die weitere Geschäftsentwicklung und sieht gute
Voraussetzungen dafür, die Rekordentwicklung auch nach dem Jubiläumsjahr
fortzusetzen. Zusätzliche Wachstumsimpulse ergeben sich aus dem bereits
kontrahierten Auftragsvolumen.
Kontakt:
Mitteilende Person:
Simone Fritz
Investor Relations
ir@initse.com
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