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EQS-News: Medaro Mining gibt hochgradige Kupfer- und Goldanalyseergebnisse des Probenahmeprogramms auf dem Projekt Bastnäs in Schweden bekannt (deutsch)

EQS-News: Medaro Mining gibt hochgradige Kupfer- und Goldanalyseergebnisse des Probenahmeprogramms auf dem Projekt Bastnäs in Schweden bekannt (deutsch)

28.5.2026 15:30:46 | Quelle: dpa | Lesedauer etwa 11 min.

Medaro Mining gibt hochgradige Kupfer- und Goldanalyseergebnisse des Probenahmeprogramms auf dem Projekt Bastnäs in Schweden bekannt

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Emittent / Herausgeber: Medaro Mining Corp. / Schlagwort(e): Bohrergebnis
Medaro Mining gibt hochgradige Kupfer- und Goldanalyseergebnisse des
Probenahmeprogramms auf dem Projekt Bastnäs in Schweden bekannt

28.05.2026 / 17:30 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

* Erste Ergebnisse weisen zudem auf vielversprechendes Potenzial für
Seltenerdmetalle (REE) hin, wobei mehrere Proben stark erhöhte
Ce-La-Y-Werte aufweisen

* Hochauflösende Drohnen-Magnetfeldvermessung im Gange

Vancouver, British Columbia - 28. Mai 2026 - Medaro Mining Corp. (CSE: MEDA)
(OTCQB: MEDAF) (FWB: 1ZY) ("Medaro" oder das "Unternehmen") freut sich, den
Erhalt äußerst vielversprechender Ergebnisse eines
Gesteinssplitter-Probenahmeprogramms auf seinem Projekt Bastnäs (das
"Projekt") bekannt zu geben, das sich im produktiven Bergbaugebiet
Bergslagen in Zentralschweden befindet. Die Analyseergebnisse für die ersten
97 von über 200 Oberflächenproben, die im Rahmen des aktuellen Feldprogramms
entnommen wurden, wurden vom Labor ALS Scandinavia erhalten. Parallel dazu
ist zurzeit eine hochauflösende Drohnen-Magnetfeldvermessung im Gange.

Die Probenahmen erfolgten vorwiegend innerhalb der 1.130 ha großen Fläche
der Konzessionen Bastnäs 100 und 200, die zahlreiche Untertage- und
Tagebau-Eisen- und Kupfergrubenbaue umfassen, einschließlich der moderneren
Bäckegruvan-Magnetitbetriebe, die Ende der 1970er Jahre stillgelegt wurden.
Die Mineralexplorationskonzessionen erstrecken sich auch über die
weltberühmten historischen Minenanlagen von Bastnäs, wo im 19. Jahrhundert
erstmals die Seltenerdmetalle Cer und Lanthan im Mineral Cerit entdeckt
wurden. Das Ziel dieses Oberflächen-Probenahmeprogramms und der
Drohnen-Magnetfeldvermessung besteht darin, das allgemeine Potenzial für
Kupfer, Gold und Seltenerdmetalle zu ermitteln, um damit eine Grundlage für
zukünftige Explorationsprogramme und die Ermittlung von Bohrzielen zu
schaffen.

Kupfer- und Goldhöhepunkte

Aus Gesteinssplitterproben, die an mehreren Standorten des Projekts
entnommen wurden, wurden hochgradige Gold- und Kupferergebnisse erzielt. Die
besten gemeldeten Analyseergebnisse von ausgewähltem Taubgestein an jeder
Anhäufung von historischen Minen lauten wie folgt:


Bildlink:
https://eqs-cockpit.com/cgi-bin/fncls.ssp?fn=download2_file&code_str=8247931c5a77a9a1d1ce950475a11be0
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Hochgradige Kupferergebnisse wurden in Proben vorgefunden, die sichtbar
reich an Chalkopyrit waren. Obwohl einige hochgradige Goldergebnisse direkt
mit hochgradigen Kupferergebnissen einhergehen, weist das variable
Cu:Au-Verhältnis auf ein komplexeres Muster der Mineralisierungsgeschichte
hin. Die obige Tabelle zeigt, dass hochgradiges Gold nicht nur mit den alten
Bastnäs-Minen im Gebiet G (Gamla Bastnäsgruvor) in Verbindung steht, sondern
auch mit den kupferreichen Sulfiderzkörpern, die im Gebiet Persgruvan
(Gebiet D) abgebaut wurden.

Die bisherigen Ergebnisse sind äußerst vielversprechend und zeigen, dass es
mehrere Vorkommen von Kupfer-Gold-Mineralisierungen gibt, die noch weiterer
Explorationsarbeiten bedürfen, um die Ausdehnung, die Kontinuität und die
Bedeutung zu ermitteln. Viele der Proben mit guten Ergebnissen kommen
räumlich in Verbindung mit Magnetit vor, was mit historischen Beschreibungen
des Potenzials für Eisen-Kupfer-Gold- (IOCG)-Lagerstätten übereinstimmt.
Diese Interpretation muss jedoch noch weiter überprüft werden. Zahlreiche
Eisenanalyseergebnisse lagen über dem meldepflichtigen Gehalt von 50 Gew.-%
und Neuanalysen sind zurzeit im Gange.

Die Region ist zudem für weit verbreitete Magnesium-Eisen-Alterationen
bekannt, die mit der Bildung schmaler Magnetiterzgänge innerhalb der steil
einfallenden Foliation einhergehen. Regionale Metasomatose hat eine breite
Palette an Alterationslithologien hervorgebracht, die von einer
Ca-Mg-Silicat- und einer aluminiumoxidreichen Mineralogie geprägt sind.

Feldbeobachtungen zeigen außerdem, dass während dünnere Banderzgänge und
Sulfiddisseminierungen den Magnetit passiv zu verdrängen scheinen, das
massivere, chalkopyritreiche Sulfid den früheren Magnetit aufbricht und eine
spätere Sulfidbrekzie bildet. Die Ausdehnung der Sulfidbrekzie ist unbekannt
und stellt ein vielversprechendes Ziel für zukünftige Explorationsprogramme
dar.

Die folgenden Fotos zeigen die Beschaffenheit einiger der hochgradigen
Cu-Au-Proben, die im Rahmen dieses Programms bis dato vorgefunden wurden.


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https://eqs-cockpit.com/cgi-bin/fncls.ssp?fn=download2_file&code_str=a51758a8c871caedd2e637a5d3a7927a
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Abbildung 1: Hochgradige Kupfer- und Goldanalyseergebnisse von drei Proben
(BS17-19), die von den Halden von Persgruvan (Gebiet D) entnommen wurden.
Alle drei Analyseergebnisse zeigen, dass das vorherrschende Sulfid
Chalkopyrit ist. Es sind zahlreiche brekziöse Fragmente von Magnetit und
Schiefer aus dem Wandgestein vorhanden, die an den Rändern korrodiert sind.


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https://eqs-cockpit.com/cgi-bin/fncls.ssp?fn=download2_file&code_str=7d2d8f8448744e9bccf7d1053ba8a6eb
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Abbildung 2: Hochgradige Kupfer- und Goldanalyseergebnisse in Probe BS53 vom
Gebiet G des alten Bergbaugebiets Bastnäs (Gamla Bastnäsgruvor); eine
anschließende REE-Analyse der Erzgehalte ist noch ausstehend. Die Probe BS17
besteht aus massivem Chalkopyrit mit feinen Xenolithen aus
Wandgesteinsbrekzien von den überfluteten Tagebaustätten der
Haggruvan-Grubenbaue in Gebiet I, unmittelbar nördlich der Mine Bäckegruvan.

Die Abbildungen 3 und 4 unten zeigen die Verteilung der Kupfer- und
Goldanalyseergebnisse.


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Abbildung 3: Verteilung der Kupferanalyseergebnisse. Die höchsten Gehalte (>
10 % Cu) wurden bei Persgruvan (Gebiet D) und Haggruvan (Gebiet I)
vorgefunden.


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Abbildung 4: Verteilung der Goldanalyseergebnisse. Der höchste Gehalt (11,3
g/t Au) wurde in Gebiet G in den alten Bastnäs-Grubenbauen (Gamla
Bastnäsgruvor) vorgefunden. Mittelgradige Goldgehalte (> 1,6 g/t) in den
Magnetit-Grubenbauen in den Gebieten B-D gehen oftmals mit mittel- bis
hochgradigen Kupfergehalten einher.

Seltenerdmetall-Höhepunkte

Es wurden auch vielversprechende Indikatoren für Seltenerdmetalle (REE)
identifiziert, wobei mehrere Proben erhöhte Werte für Cer, Lanthan und
Yttrium aufwiesen. Zurzeit werden bei ausgewählten Proben Folgeanalysen der
REE-Gehalte im Erz durchgeführt. Weitere Ergebnisse werden bekannt gegeben,
sobald sie vorliegen.

Abbildung 5 zeigt die Verteilung der Cer- (Ce)-Analyseergebnisse im
bisherigen Verlauf des Probenahmeprogramms.


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Abbildung 5: Verteilung der Ce-Analyseergebnisse, die eine Konzentration von
über 10.000 ppm in Gebiet G (Gamla Bastnäsgruvor) zeigt. Insgesamt weisen
sieben Proben Ce- und La-Werte auf, die über dem Grenzwert liegen. Bei den
meisten dieser Proben wurden zudem erhöhte Y-Werte vorgefunden. Erhöhte
REE-Werte wurden auch in den Gebieten A, C, F und H in Verbindung mit
Fe-Ca-Skarn-Wirtsgestein vorgefunden. Ausgewählte Proben wurden zur Analyse
der REE-Gehalte im Erz eingereicht, wobei die Ergebnisse noch ausstehend
sind.

Laufende Arbeiten

Die Feldarbeiten werden im Juni 2026 fortgesetzt, um weitere Proben aus
einer Reihe anderer Grubenbaue des Projekts sowie Proben von Ausbissgebieten
zwischen den Grubenbauen zu entnehmen. Die Daten werden zur Ergänzung der
geologischen Kartierung in Verbindung mit den Ergebnissen der bevorstehenden
Drohnen-Magnetfeldvermessung verwendet, die vor Ende Mai 2026 eintreffen
werden.

Die laufenden Untersuchungsarbeiten umfassen Ergebnisse mit REE- und
Fe-Gehalten über dem Grenzwert sowie den Erhalt von weiteren 33 Proben
innerhalb der nächsten zwei Wochen, die zurzeit noch analysiert werden. Bis
zum Abschluss des Programms werden voraussichtlich insgesamt bis zu 250
Proben entnommen und analysiert.

Probenahmestandorte und Analyseverfahren

In den letzten 40 Jahren wurden umfangreiche Explorationsbohrungen
durchgeführt, die im Programm von EMX Royalties und South 32 im Jahr 2019
gipfelten. Abbildung 6 zeigt die Ausdehnung des Projekts Medaro, die
Gebiete, von denen die 97 Analyseergebnisse stammen, sowie die Standorte der
alten Kernbohrungen.


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Abbildung 6: Topografische Basiskarte, die die Ausdehnung der Genehmigungen
und der historischen Oberflächenbohrlöcher zeigt. Die historischen
Bergbaugebiete, in denen die 97 Proben entnommen wurden, sind als rote
gestrichelte Polygone dargestellt und mit A bis I gekennzeichnet.

Die Verteilung der Bergbauaktivitäten zeigt zwei primäre Trends, die in etwa
von Nordosten nach Südwesten verlaufen. Das Gebiet D ist als Persgruvan
bekannt und über eine Erschließungsstrecke auf der -360-m-Sohle mit der
stillgelegten Mine Bäckegruvan verbunden. Die alten Grubenbaue bis zum
Gebiet F (alte Bastnäs-Minen, einschließlich der Ceritmine) und darüber
hinaus sind im Untergrund ebenfalls mit dem Erschließungsstreckennetz von
Bäckegruvan verbunden.

Viele der sehr alten, oberflächennahen Bergbauaktivitäten dienten der
Förderung von hochgradigem Magnetit und in geringerem Maße von Kupfersulfid.
Taubgesteinsfragmente liegen in der Regel in kleinen Haufen um jeden alten
Grubenbau herum verstreut und spiegeln im Allgemeinen die lokale
Untergrundgeologie an jedem Standort wider. Viele Stücke enthalten reichlich
Sulfid sowie Skarnmineralien wie Kalziumamphibol und Magnetit. Die vom
Feldteam entnommenen Gesteinsproben wiegen in der Regel 1 kg und bestehen
vorwiegend aus einem oder zwei Stücken. Jeder Probenstandort wurde mit
GPS-Koordinaten erfasst und jede Probe wurde zudem detailliert fotografiert.
Im April 2026 wurden vom Feldteam insgesamt 97 Proben entnommen. Die
Aufschlüsselung der Probenmengen ist in Abbildung 1 oben dargestellt. Die
Feld- und Laboruntersuchungen sind im Gange, wobei diese ersten 97
Ergebnisse ein besseres Verständnis der Geologie und Mineralisierung für den
Rest des Programms ermöglichen.

Jede Probe wurde von akkreditierten Laboren von ALS Scandinavia mit Sitz in
Schweden aufbereitet und analysiert. Für Gold und Spurenelemente wurden die
Verfahren Au-AA23 und ME-MS61 angewandt. Die Qualitätskontrolle für das
erste Programm mit 97 Proben umfasste die internen QS/QK-Verfahren von ALS.
Das Unternehmen hat für dieses erste Erkundungsprobenahmeprogramm keine
externen Blind-, Standard- oder Doppelproben hinzugefügt. Das Unternehmen
beabsichtigt, für zukünftige systematische Probenahme- und Bohrprogramme
externe QS/QK-Protokolle einzuführen. Ergebnisse mit Kupfergehalten über dem
Grenzwert (> 10.000 ppm) wurden unter Anwendung der Methode Cu-OG62 und
Ergebnisse mit einem Goldgehalt über dem Grenzwert (> 10 ppm) unter
Anwendung der Methode GRA21 erneut analysiert. Eine Nachanalyse der über dem
Grenzwert liegenden Eisengehalte mittels der Methode Fe-OG62 ist ebenfalls
im Gange. REE-Analyseergebnisse, bei denen die Summe aus Ce, La und Y (ppm)
über 3.000 ppm beträgt, werden zurzeit unter Anwendung des Verfahrens
ME-MS81h für REE im Erz erneut analysiert. Diese Ergebnisse sind noch
ausstehend.

Technische Angaben und Warnhinweise

Die Stichproben von Gestein- und Taubgestein sind selektiv und
möglicherweise nicht repräsentativ für die Mineralisierung im Projektgebiet.
Die gemeldeten Ergebnisse dienen dazu, das Vorhandensein und den Gehalt der
Mineralisierung im beprobten Taubgesteinsmaterial zu charakterisieren, und
sollten nicht als Hinweis auf den durchschnittlichen Gehalt, die
Kontinuität, die Mächtigkeit, das Volumen oder das wirtschaftliche Potenzial
der Mineralisierung im Projektgebiet interpretiert werden. Es sind weitere
systematische Probenahmen, Kartierungen, geophysikalische Untersuchungen und
Bohrungen erforderlich, um festzustellen, ob eine bedeutende in
situ-Mineralisierung vorliegt.

Neben den im Rahmen dieser Studie erarbeiteten neuen Analysedaten stützt
sich das Projekt auch auf öffentlich zugängliche Datensätze, historische
geologische Kartierungen, historische Explorationsdaten sowie regionale
geophysikalische Daten. Das Unternehmen hat bislang keine Nachprobenahmen
oder unabhängigen Überprüfungen der historischen Ergebnisse durchgeführt,
auf die in der Studie möglicherweise Bezug genommen wird. Historische und
von Dritten stammende Explorationsergebnisse, einschließlich Ergebnissen von
angrenzenden oder nahegelegenen Konzessionsgebieten, sollten nicht als
Nachweis für eine Mineralisierung auf den Konzessionsgebieten des
Unternehmens herangezogen werden. Eine Mineralisierung auf angrenzenden oder
nahegelegenen Konzessionsgebieten ist nicht zwangsläufig ein Hinweis auf
eine Mineralisierung im Projektgebiet.

Bei dem Konzessionsgebiet handelt es sich um ein Explorationsprojekt im
Frühstadium, und die Oberflächenprobenahme stellt weder eine
Mineralressourcenschätzung noch eine Mineralreservenabschätzung, eine
vorläufige wirtschaftliche Bewertung noch eine wirtschaftliche Evaluierung
dar. Es sind weitere Feldarbeiten, Probenahmen, geophysikalische
Untersuchungen und Bohrungen erforderlich, um festzustellen, ob im
Projektgebiet eine bedeutende Mineralisierung vorliegt. Auf dem
Projektgebiet sind keine historischen Mineralressourcen bekannt.

Qualifizierte Person

Die wissenschaftlichen und technischen Informationen in dieser
Pressemitteilung wurden von Amanda Scott, einer Beraterin des Unternehmens
und einer "qualifizierten Person" im Sinne der Vorschrift National
Instrument 43-101 - Standards of Disclosure for Mineral Projects, geprüft
und genehmigt. Die qualifizierte Person hat die Probenahme-, Analyse- und
Qualitätssicherungs- und Qualitätskontrolldaten geprüft, auf denen die in
dieser Pressemitteilung veröffentlichten Gesteinsproben-Analyseergebnisse
für das Jahr 2026 basieren. Die qualifizierte Person hat nicht alle hierin
genannten historischen oder von Dritten stammenden Explorationsinformationen
unabhängig überprüft. Diese Informationen gelten als historischer Natur und
dienen ausschließlich der Darstellung des geologischen Kontexts sowie der
Festlegung von Explorationszielen.

Über das Projekt Bastnäs

Das Projekt Bastnäs im zentralen Bergbaugürtel Bergslagen in Schweden
besteht aus zwei Mineralexplorationskonzessionen, die sich zurzeit im Besitz
von McKnight Resources AB ("MRAB") befinden. Vorbehaltlich der behördlichen
Genehmigung des Inspectorate of Strategic Products (ISP) und der
schwedischen Geologiebehörde (Bergsstaten) werden die Konzessionen dann zu
100 % an Medaro übertragen. Bis dahin befinden sich die Konzessionen im
Besitz von MRAB und werden von diesem Unternehmen betrieben.

Bastnäs 100 ist eine 269 ha große Mineralienexplorationskonzession. Bastnäs
200 ist eine 867 ha große Mineralienexplorationskonzession. Beide
Konzessionen sind bis Februar 2029 gültig.

Über Medaro Mining Corp.

Medaro ist ein Mineralexplorationsunternehmen, dessen Hauptaugenmerk auf den
Erwerb und die Weiterentwicklung qualitativ hochwertiger Mineralprojekte in
Ontario, Quebec und Schweden gerichtet ist. Die Strategie des Unternehmens
besteht darin, durch systematische Exploration, disziplinierte
Projektbewertung und verantwortungsvolle Entwicklung Shareholder-Value zu
schaffen.

Weitere Informationen finden Investoren in den öffentlichen Unterlagen des
Unternehmens unter www.sedarplus.ca.

Im Namen des Unternehmens

Mark Ireton

Chief Executive Officer & Director

Medaro Mining Corp.

220 - 333 Terminal Avenue

Vancouver, BC V6A 4C1

info@medaromining.com

Weder die Canadian Securities Exchange noch ihr Regulierungsdienstleister
(in den Statuten der CSE als Regulation Services Provider bezeichnet)
übernehmen die Verantwortung für die Angemessenheit oder Genauigkeit dieser
Pressemitteilung.

Zukunftsgerichtete Aussagen

Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen und
zukunftsgerichtete Informationen im Sinne der geltenden Wertpapiergesetze.
Zu den zukunftsgerichteten Aussagen zählen unter anderem Aussagen zum
Explorationspotenzial des Projekts, zur Interpretation geologischer,
geophysikalischer, geochemischer und historischer Daten, zur Identifizierung
und Einstufung von Explorationszielen, zu den vorgeschlagenen
Explorationsplänen des Unternehmens sowie zum Potenzial für die Entdeckung
einer REE-Mineralisierung.

Zukunftsgerichtete Aussagen basieren auf Annahmen, die das Management zum
Zeitpunkt dieser Pressemitteilung als angemessen erachtet, einschließlich
Annahmen hinsichtlich der Genauigkeit historischer und öffentlich
zugänglicher Daten, der Verfügbarkeit von Finanzmitteln, des Zugangs zum
Projekt, des Erhalts erforderlicher Genehmigungen sowie der Fähigkeit des
Unternehmens, künftige Explorationsprogramme abzuschließen.
Zukunftsgerichtete Aussagen unterliegen bekannten und unbekannten Risiken,
Ungewissheiten und anderen Faktoren, die dazu führen können, dass die
tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den explizit oder implizit zum
Ausdruck gebrachten Ergebnissen abweichen, einschließlich
Explorationsrisiken, geologischer Ungewissheiten, Verzögerungen bei der
Genehmigungserteilung, der Marktlage, Rohstoffpreisschwankungen, der
Verfügbarkeit von Auftragnehmern, Umwelt- und regulatorischer Risiken sowie
Finanzierungsrisiken.

Die Leser werden darauf hingewiesen, sich nicht vorbehaltlos auf
zukunftsgerichtete Aussagen zu verlassen. Das Unternehmen übernimmt keine
Verpflichtung, zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren, es sei denn,
dies ist nach den geltenden Wertpapiergesetzen vorgeschrieben.

Fußnoten / Quellennachweis

Gesteins- und Taubgesteinsproben sind Stichproben und sind möglicherweise
nicht repräsentativ für die Mineralisierung im Projektgebiet. Die gemeldeten
Ergebnisse dienen dazu, das Vorhandensein und den Gehalt der Mineralisierung
im beprobten Taubgesteinsmaterial zu charakterisieren, und sollten nicht als
Hinweis auf den durchschnittlichen Gehalt, die Kontinuität, die Mächtigkeit,
das Volumen oder das wirtschaftliche Potenzial der Mineralisierung im
Projektgebiet interpretiert werden. Es sind weitere systematische
Probenahmen, Kartierungen, geophysikalische Untersuchungen und Bohrungen
erforderlich, um festzustellen, ob eine bedeutende in situ-Mineralisierung
vorliegt.


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Originalmeldung in der Ausgangssprache (in der Regel Englisch) ist die
einzige maßgebliche, autorisierte und rechtsverbindliche Fassung. Diese
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leichteren Verständlichkeit und kann gekürzt oder redaktionell verdichtet
sein. Die Übersetzung kann ganz oder teilweise mithilfe maschineller
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wurde redaktionell geprüft; trotzdem können Fehler, Auslassungen oder
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