Kein einfacher Job für die deutschen Auto-Manager Oliver Blume von Volkswagen, Ola Källenius von Mercedes-Benz, Milan Nedeljković von BMW oder Michael Leiters von der Porsche AG. Die Absätze in China schrumpfen weiter, die Milliardengewinne, die die deutschen Hersteller einst im Reich der Mitte nahezu spielerisch einsammeln konnten, sind Vergangenheit. Es gilt sich neu zu orientieren. Volkswagen zum Beispiel produziert "in China, für China" und BMW will mit der "Neuen Klasse" wieder Boden gut machen. Ausgang ungewiss. DER AKTIONÄR sprach mit Ferdinand Dudenhöffer vom CAR-Institut über die aktuelle Situation der deutschen Automobil-Hersteller.