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Amazon, Apple, Microsoft und Co.: So maximieren Sie Ihre Rendite

| Quelle: DER AKTIONÄR | Lesedauer etwa 2 min. | Text vorlesen Stop Pause Fortsetzen

Die Tech-Rallye an der Wall Street ist weiter voll im Gang. Selbst ein gerichtlicher Streit zwischen Apple und Epic Games konnte den Big Five nicht den Wind aus den Segeln nehmen, stattdessen notieren die Aktien der Mitglieder des GAFAM-Index nur knapp unter ihren Rekordständen. DER AKTIONÄR zeigt, wie Anleger von der Rallye gehebelt profitieren können. 

Grund für die starke Erholungsrallye ist unter anderem auch die Corona-Pandemie und die für die Mitglieder positiven Folgen. Dabei gab es zuletzt auch weitere Nachrichten bei den einzelnen Indexmitgliedern zu vermelden: 

Alphabet muss Werbeeinnahmen teilen

Facebook und die Alphabet-Tochter Google müssen in Zukunft in Australien ihre Werbeeinnahmen mit den Medien teilen, welche die Ursprungsquelle des Inhalts bilden. Dies hat die australische Regierung entschieden.

Der Druck auf Jeff Bezos wächst

Amazon ist weiterhin nicht an der Börse zu stoppen. Am Mittwoch kletterte die Aktie auf 3.552 Dollar – und markierte damit den höchsten Stand seit dem Börsengang im Jahr 1997. Durch die Kursrallye in den vergangenen Wochen gerät Amazon-CEO Jeff Bezos immer mehr unter Zugzwang. Der Markt wünscht sich angesichts des hohen Kurses einen Aktiensplit bei Amazon

Jahrhundertrallye geht weiter 

Zu den großen Überfliegern in der Coronakrise gehört fraglos der Tech-Gigant Facebook. Das Unternehmen glänzt durch sein gesundes operatives Geschäft sowie seine Finanz- und Innovationkraft. Auch die Aktie kennt bisher kein Halten und eilt von einem Rekordhoch zum nächsten. Zuletzt markierte das Papier ein neues Rekordhoch bei 304,67 Dollar.

Konflikt zwischen Apple und Epic Games spitz sich zu

Der Streit zwischen Apple und dem Spieleentwickler Epic Games nimmt neue Ausmaße an. Auch das deutsche Bundeskartellamt verfolgt nun die Auseinandersetzung zwischen beiden Technologie-Giganten, bei der die Zahlungsbedingungen von Apples App Store in der Kritik stehen.

Droht ein Scheitern des TikTok-Deals?

Die vom Weißen Haus erzwungenen Gespräche über den Verkauf des US-Geschäfts der populären Video-App TikTok könnten von Export-Einschränkungen der chinesischen Regierung erschwert werden. Gemäß neuen Regeln dürfen unter anderem "IT-Technologien mit Personalisierung auf Basis von Datenanalyse" nur mit einer Erlaubnis der Regierung ins Ausland verkauft werden. 

Jan Paul Fori

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