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Apple: iPhone-Verspätung „kostet“ 100 Milliarden Dollar

| Quelle: DER AKTIONÄR | Lesedauer etwa 2 min. | Text vorlesen Stop Pause Fortsetzen

Apple hat am Donnerstagabend nach US-Börsenschluss Zahlen für das vierte Quartal veröffentlicht. Obwohl die Erwartungen der Analysten übertroffen und ein neuer Umsatzrekord gemeldet wurden, fiel die erste Reaktion der Anleger klar negativ aus. Denn ausgerechnet die wichtigen iPhone-Umsätze haben gestern nicht überzeugt.

Im abgelaufenen vierten Quartal (bis 30. September) hat Apple einen Rekordumsatz von 64,7 Milliarden Dollar eingenommen – ein Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum und eine Milliarde mehr, als von Analysten erwartet (DER AKTIONÄR berichtete). Der Gewinn ist allerdings um 7,4 Prozent auf knapp 12,7 Milliarden Dollar gesunken.

Grund dafür ist in erster Linie der verzögerte Marktstart des iPhone 12. Anders als seit Jahren üblich wurden die vier Modelle der neuen Serie diesmal nicht im September präsentiert, sondern erst im Oktober. Der Verkaufsstart fiel damit bereits in das erste Quartal des neuen Geschäftsjahrs 2021. So kurz vor dem Marktstart der neuen Generation hielten sich zudem viele Kunden beim Kauf des iPhone 11 zurück.

Die Folge: Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ist der iPhone-Umsatz um ein Fünftel auf rund 26,4 Milliarden Dollar gesunken und lag damit unter den Prognosen der Wall Street. Das iPhone ist nach wie vor das wichtigste Produkt im Apple-Portfolio. Sein Anteil am Gesamtumsatz fiel mit rund 41 Prozent nun allerdings auf den tiefsten Stand seit Jahren.

Nikolas Kessler

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