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Apple: Zwei aktuelle Probleme, denen die Aktie trotzen wird

| Quelle: DER AKTIONÄR | Lesedauer etwa 2 min. | Text vorlesen Stop Pause Fortsetzen

Gleich zwei Sorgen machen aktuell der Apple-Aktie zu schaffen: Zum einen Inflationssorgen und die damit einhergehende Schwäche von Tech-Wachstumswerten. Zum anderen Berichte, dass die iPhone-Produktion erneut von Covid-19 betroffen sei. Angesichts dieser beiden Probleme hat sich die Apple-Aktie aber gerade noch fangen können – zu Recht!

Inflationssorgen bleiben

Die Inflationssorgen belasten seit Monaten den Aktienmarkt und befeuern die Angst vor schneller steigenden Zinsen. Dies hat zu einer anhaltenden Rotation weg von Wachstumsaktien hin zu Value-Titeln ausgelöst und auch die Aktie von Apple belastet. Trotz starker Quartalszahlen, die Ende April veröffentlicht wurden, hat die Apple-Aktie seither knapp acht Prozent verloren.

Am Mittwoch hat das US-Papier sogar die 200-Tage-Linie durchbrochen und sich nur dank Aussagen seitens der US-Notenbank Fed am Donnerstag mit einem Plus von 1,8 Prozent fangen können. Die Währungshüter betonten, dass die vom Hochfahren der Wirtschaft ausgelöste Inflation nur vorübergehender Natur sei und sorgten damit für etwas Entspannung am Markt.

iPhone-Produktion leidet unter Pandemie

Doch nicht nur makroökonomische Sorgen plagen die Apple-Anleger. Denn in den vergangenen Tagen wurde von Reuters berichtet, dass die iPhone-Produktion in einer Foxconn-Fabrik in Indien um rund 50 Prozent eingebrochen sei, nachdem sich mehr als 100 Arbeiter mit Covid-19 angesteckt hätten.

Erst im März hatte Apple angekündigt, künftig das aktuelle iPhone 12 auch in Indien zu produzieren, um Risiken für die Lieferketten zu minimieren, die beispielsweise durch den anhaltenden Handelskonflikt zwischen den USA und China auftreten könnten. Doch nicht nur das: Zudem hat sich der iPhone-Absatz in Indien, wo eigentlich eher Budget-Smartphones nachgefragt werden, im Weihnachtsquartal mehr als verdoppelt.

Benedikt Kaufmann

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