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BASF: Corona crasht Gewinn

| Quelle: finanztreff | Lesedauer etwa 2 min. | Text vorlesen Stop Pause Fortsetzen

BASF verzeichnet im zweiten Quartal einen brutalen Rückgang des operativen Gewinns und unter dem Strich einen Verlust von knapp einer Milliarde Euro. Die BASF-Aktie dreht nach den vorläufigen Zahlen dennoch ins Plus.

Die Corona-Krise und eine schwache Nachfrage der Autoindustrie haben die operative Entwicklung des Chemiekonzerns BASF im zweiten Quartal schwer belastet. Das EBIT brach im Vergleich zum Vorjahresquartal um rund 77 Prozent auf 226 Millionen Euro ein, wie der Dax-Konzern in seinen vorläufigen Zahlen veröffentlichte.

Unter dem Strich entfällt auf die Anteilseigner der BASF im zweiten Quartal auch wegen Abschreibungen auf die Beteiligung Wintershall Dea infolge des Ölpreisrutsches ein Verlust von 878 Millionen Euro. Hier hatte vor einem Jahr dank eines Buchgewinns im Zusammengang mit der Zusammenführung des Öl- und Gasgeschäfts der Tochter Wintershall mit dem Rivalen Dea noch ein dickes Plus von fast 6 Milliarden gestanden.

Den detaillierten Bericht zum zweiten Quartal legt BASF am 29. Juli vor.

Das macht die Aktie von BASF

Trotz des dramatischen Gewinnrückgangs haben die Aktien von BASF +2,92% am Freitagnachmittag ins Plus gedreht. Zuletzt rückten die Papiere des Chemiekonzerns um 0,44 Prozent auf 49,84 Euro vor. Denn die Analysten hatten im Mittel einen noch stärkeren Gewinnrückgang erwartet. Der Seitwärtstrend, in dem sich das DAX-Papier seit Mitte Juni befindet, hält damit an.

Mit Material von dpaAFX.
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