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Bayer: Fortschritte bei EU-Zulassung

| Quelle: finanztreff | Lesedauer etwa 2 min. | Text vorlesen Stop Pause Fortsetzen

Das Nierenmedikament Finerenon von Bayer kann wohl schon bald in der EU verkauft werden. Der Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) empfahl am Freitag das Mittel für die Zulassung.

Die finale Entscheidung der EU-Kommission steht nun als nächstes an. Zwar muss diese der Empfehlung der CHMP-Experten nicht folgen, doch tut sie es üblicherweise. Das Medikament könnte dann zur Behandlung von Erwachsenen mit chronischer Nierenerkrankung und Typ-2-Diabetes eingesetzt werden. Es soll unter anderem das Risiko für Nierenversagen und Herzprobleme verringern. In den USA darf das Mittel bereits seit dem Sommer verkauft werden.

Für Bayer ist ein Erfolg neuer Medikamente wichtig, da in den kommenden Jahren der Patentschutz für wichtige Umsatzbringer wie den Gerinnungshemmer Xarelto und das Augenmedikament Eylea nach und nach wegfallen wird.

Analysten trauen Finerenon durchaus Blockbuster-Potenzial zu – also einen Jahresumsatz von mehr als einer Milliarde US-Dollar – sehen das Mittel aber auch in einem harten Wettbewerb.

Das macht die Bayer-Aktie

Die Aktie von Bayer +1,56% reagiert in einem schwachen Gesamtmarkt positiv auf die Fortschritte bei der Zulassung und notierte zuletzt rund 0,3 Prozent im Plus auf 46,84 Euro. Die Erholung seit dem Dezember-Tief hält damit an und das DAX-Papier steht kurz davor, die 100-Tage-Linie bei 47,50 Euro zu überwinden.

Mit Material von dpaAFX.
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