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Bayer: Gleich zwei wichtige News

| Quelle: finanztreff | Lesedauer etwa 2 min. | Text vorlesen Stop Pause Fortsetzen

Bayer wird, nach einer einstimmigen Entscheidung des Aufsichtsrates, bis April 2024 von Werner Baumann geleitet. Doch das sind nicht die einzigen Neuigkeiten, denn auch beim Glyphosat-Rechtsstreit sind Fortschritte erzielt worden.

"Ich bin dem Aufsichtsrat für das entgegengebrachte Vertrauen sehr dankbar", sagte Baumann, der seit 1988 für Bayer arbeitet. "Ich werde alles dafür tun, Bayer in den nächsten Jahren zum Wohle unserer Eigentümer, Belegschaft und übrigen Stakeholdergruppen erfolgreich und nachhaltig zu führen", sagte er.

Sowohl die strategische Stärke als auch die robuste operative Performance seien "ein großes Verdienst" von Baumann und dem gesamten Führungsteam, sagte Bayer-Aufsichtsratschef Norbert Winkeljohann. Unter Baumanns Führung gelte es nun in den kommenden mehr als dreieinhalb Jahren, Bayer in einem sehr herausfordernden Umfeld erfolgreich weiterzuentwickeln.

Das bedeute: die Auswirkungen der Corona-Krise erfolgreich zu bewältigen, die Weichen für profitables Wachstum nach Ablauf der Patente wichtiger Pharma-Produkte zu stellen, die führende Position des Agrarchemiegeschäfts auszubauen, das Wachstum von Consumer Health zu beschleunigen und die Effizienz- und Strukturprogramme konsequent fortsetzen.

Fortschritte im Glyphosat-Rechtsstreit

Im US-Rechtsstreit um angebliche Krebsrisiken des Unkrautvernichters Roundup mit dem Wirkstoff Glyphosat steuert Bayer unterdessen nach eigenen Angaben auf einen Kompromiss mit US-Klägern zu. Es seien Fortschritte bei den Verhandlungen um einen überarbeiteten Vergleich erzielt worden, erklärte Bayer. Die Details sollen demnach in den kommenden Wochen endgültig vereinbart und dann dem zuständigen US-Gericht zur vorläufigen Genehmigung vorgelegt werden.

Das macht die Aktie von Bayer

Die neuen Nachrichten  haben die Bayer-Aktie -0,13% im frühen Handel nicht positiv bewegen können. Das DAX-Papier verlor zuletzt rund 0,3 Prozent auf 54,97 Euro. Damit bleibt die Bayer-Aktie in ihrer Seitwärtsbewegung der vergangenen Tage stecken. Seit ihrem Corona-Hoch von Ende Juni bei 73,63 Euro haben sie schon wieder gut ein Viertel an Börsenwert eingebüßt.

Mit Material von dpaAFX.
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