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Bertrandt: Coronakrise belastet weiterhin

| Quelle: finanztreff | Lesedauer etwa 1 min. | Text vorlesen Stop Pause Fortsetzen

Der Entwicklungsdienstleister für die Auto- und die Luftfahrtbranche Bertrandt kann wegen der anhaltend hohen coronabedingten Unsicherheit weiter keine Prognose abgeben. "Eine hinreichende Bewertung der konkreten Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie ist zum jetzigen Zeitpunkt weiterhin nicht möglich.“

Das SARS-CoV-2-Virus und seine Folgen belasten weiterhin die Geschäfte des SDAX-Konzerns Bertrandt: "Unter den gegenwärtig dynamischen Umständen sieht der Vorstand davon ab, eine neue Prognose für das Geschäftsjahr 2019/2020 abzugeben", hieß es bei der Veröffentlichung der Zahlen zum dritten Quartal am Montag.  

Im bisherigen Jahresverlauf belastete die Coronakrise wie erwartet Umsatz und Gewinn. Der Erlös sank in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres um neun Prozent auf 714 Millionen Euro. Beim Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) betrug der Rückgang 58 Prozent auf 19,4 Millionen Euro. Experten hatten mit Werten in dieser Größenordnung gerechnet. 

Das macht die Aktie der Bertrandt AG

Kurz vor Xetra-Handelsstart notiert die Bertrandt-Aktie -4,61% an der Börse München -4,61% leicht im Plus. Seit Jahresanfang haben die Papiere jedoch rund 40 Prozent an Wert verloren und zählt damit zu den größten Verlierern im SDax -0,21% .

Sechs-Monats-Chart Bertrandt
Mit Material von dpa-AFX.
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