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BioNTech: Starker Newsflow – schwache Aktie

| Quelle: finanztreff | Lesedauer etwa 2 min. | Text vorlesen Stop Pause Fortsetzen

USA, Großbritannien, Japan – und jetzt auch Kanada. Viele Staaten sichern sich bereits vorab Impfdosen mit dem potenziellen Corona-Impfstoff von BioNTech. Und das ist nicht die einzige positive Meldung von der Impfstoff-Hoffnung aus Mainz.

BioNTech und sein US-Partner Pfizer haben mit der kanadischen Regierung eine weitere Liefervereinbarung für einen möglichen Impfstoff gegen das neue Coronavirus geschlossen. Die Lieferung erfolgt vorbehaltlich des klinischen Erfolgs und der Zulassung durch das kanadische Gesundheitsministerium. Finanzielle Details der Vereinbarung wurden nicht bekanntgegeben.

Ende Juli startete eine globale klinische Studie der Phasen II/III für den möglichen RNA-Impfstoffkandidaten von BioNTech und Pfizer. Diese soll bis zu 30.000 Teilnehmer umfassen und anders als vorangegangene erste Tests auch ältere Probanden einschließen.

Neue Studie in China

Zudem verkündete das Unternehmen am Mittwoch, eine Phase I Studie in China gestartet zu haben. „Wir sind stolz, eines der ersten internationalen biopharmazeutischen Unternehmen zu sein, das eine klinische Studie mit einem Covid-19-Impfstoffkandidaten in China beginnt. Es ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu unserem Ziel, die Marktzulassung zu erreichen und eine Impfstoffversorgung in China sicherzustellen“, sagte Ugur Sahin, CEO und Mitgründer von BioNTech.

Die Analysten der Privatbank Berenberg bleiben überzeugt und hoben am Montag das Kursziel für BioNTech von 40 auf 98 US-Dollar. Das Biotech-Unternehmen arbeite in Lichtgeschwindigkeit an der Entwicklung eines Covid-19-Impfstoffs, hieß es. Weitere Impfstoffkandidaten könnten basierend auf dem gleichen Ansatz folgen.

Das macht die Aktie von BioNTech

Die BioNTech-Aktien +0,42% können trotz der positiven Meldungen in dieser Woche nicht performen. Aktuell beläuft sich die Wochenbilanz auf minus sechs Prozent. Die Konsolidierungsphase seit Erreichen des Rekordhochs von 104,17 Dollar Ende Juli hält damit unverändert an.

Mit Material von dpaAFX.
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