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Borussia Dortmund: Hohe Verluste – aber auch Zuversicht

| Quelle: finanztreff | Lesedauer etwa 2 min. | Text vorlesen Stop Pause Fortsetzen

Hohe Verluste und schrumpfende Umsätze haben den Bundesligisten Borussia Dortmund im vergangenen Geschäftsjahr 2020/2021 belastet. Laut Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke lässt sich dies jedoch managen.

Borussia Dortmund hat am Montag einen Verlust von 72,8 Millionen Euro für das Geschäftsjahr 2020/2021 veröffentlicht. Allein durch den entfallenen Verkauf von Eintrittskarten in der Bundesliga und der Champions League fehlten dem Verein in der vergangenen Saison mehr als 30 Millionen Euro. Beim Catering im Stadion fielen rund 16 Millionen Euro weg. In der Vorsaison hatte der Verlust bei 44 Millionen Euro gelegen. Der Umsatz ging im Ende Juni abgeschlossenen Geschäftsjahr von 486,9 auf 358,6 Millionen Euro zurück.

Mit dem Pokalsieg und dem Erreichen des Viertelfinales in der Champions League konnte Borussia Dortmund die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf das Geschäftsjahr aber noch in Grenzen halten. Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke sprach von einem hohen, aber beherrschbaren Verlust.

Blick auf die neue Saison

In die neue Saison startet der BVB wieder mit Zuschauern. Für das erste Bundesligaspiel gegen Frankfurt am kommenden Samstag plant der Verein mit knapp 25.000 Fans. Die übliche Zuschauerzahl im Dortmunder Stadion liegt bei 81.000 Gästen pro Spiel.

Watzke will aber auch in der kommenden Saison das Ziel Meisterschaft in der Fußball-Bundesliga nicht vorgeben. Der Geschäftsführer von Borussia Dortmund fordert von seiner Mannschaft nur, sich in der Meisterschaft zu verbessern. "Der dritte Platz aus der letzten Saison ist nicht der Anspruch, auch wenn wir am Ende darüber glücklich waren", sagte Watzke.

Das macht die Aktie von Borussia Dortmund

In einer ersten Reaktion auf die Zahlen fiel die Aktie des Fußballvereins Borussia Dortmund -0,12% rund ein halbes Prozent, konnte sich jedoch schnell wieder stabilisieren. Aktuell notieren die SDAX-Papiere 0,5 Prozent im Plus auf 6,41 Euro.

Mit Material von dpaAFX.
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