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Corona-Hoffnung: Merck & Co macht Gilead Konkurrenz – kommt das „bessere“ Remdesivir?

| Quelle: DER AKTIONÄR | Lesedauer etwa 1 min. | Text vorlesen Stop Pause Fortsetzen
Der US-Pharmakonzern Merck plant die Entwicklung zweier Impfstoffe und eines Medikaments zur Behandlung des neuartigen Coronavirus. Wie das Unternehmen am Dienstag in Kenilworth mitteilte, habe Merck kürzlich die Rechte zur Entwicklung eines vielversprechenden antiviral wirkenden Medikamentenkandidaten erworben. Die Aktie des Pharmakonzerns legt gut zwei Prozent zu.Der an der Emory Universität entwickelte EIDD-2801 genannte Wirkstoff wirke ähnlich wie das von Gilead Sciences entwickelte Remdesivir. Jedoch könne es laut Merck-Chef Kenneth Frazier als Pille verabreicht werden. Es sei zudem leichter herzustellen und in großer Stückzahl zu produzieren.

Marion Schlegel

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