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Covestro: "Das Damoklesschwert ist weg"

| Quelle: finanztreff | Lesedauer etwa 2 min. | Text vorlesen Stop Pause Fortsetzen

Covestro hat mit einer Kapitalerhöhung eine knappe halbe Milliarde Euro eingenommen. Mit dem Erlös will der Chemiekonzern die angekündigte Übernahme eines Geschäftsbereichs von Royal DSM refinanzieren. Bei den Anlegern sorgte die Verwässerung nur kurzfristig zu Verstimmungen.

Der Platzierungspreis für die gut zehn Millionen neuen Aktien sei auf 43,85 Euro festgesetzt worden, teilte das Unternehmen am späten Dienstagabend mit. Der Schlusskurs im Xetra-Hauptgeschäft hatte bei 44,25 Euro gelegen. Nach Bekanntgabe der Pläne am frühen Abend waren die Papiere allerdings im Frankfurter Handel um mehrere Prozent abgesackt.

Die neuen Aktien wurden ausschließlich institutionellen Anlegern im Rahmen einer Privatplatzierung über ein beschleunigtes Platzierungsverfahren angeboten. Das Grundkapital wurde dabei unter Ausschluss der Bezugsrechte der Altaktionäre durch Ausgabe von neuen Stückaktien um etwa 6 Prozent erhöht.

Das macht die Aktie von Covestro

Nachdem die Aktie von Covestro -0,04% bereits am Dienstag unter der Ankündigung der Kapitalmaßnahme litt und sich schnell wieder erholte, halten sich die Covestro-Aktien am Mittwoch stabil. Das Damoklesschwert über dem Kurs sei damit weg, kommentierte ein Händler am Morgen.

Die Analysten von Barclays hoben derweil in einer aktuellen Studie ihr Kursziel von 48 auf 56 Euro an und signalisieren damit ein Kurspotenzial von mehr als einem Viertel. Sie lobten die operative Entwicklung im dritten Quartal und sehen sich in ihrer Einschätzung bestätigt, dass sich die Geschäfte des DAX-Konzerns noch stark erholen dürften.

Mit Material von dpaAFX.
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