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Das pusht die Dürr-Aktie an die MDAX-Spitze

| Quelle: finanztreff | Lesedauer etwa 2 min. | Text vorlesen Stop Pause Fortsetzen

Die französische Großbank der Société Générale (SocGen) hat Dürr von "Hold" auf "Buy" hochgestuft und das Kursziel kräftig von 29 auf 44 Euro nach oben geschraubt. Der Hersteller von Fahrzeug-Lackieranlagen dürfte sein Margentief hinter sich lassen, schrieb Analyst Sebastian Ubert in einer aktuellen Studie. Er blicke jetzt konstruktiver auf die Aussichten für die Rentabilität im Bereich der Lackier- und Endmontagesysteme.

Gleiches gelte für das "Sorgenkind" Homag, einen von Dürr übernommenen Spezialisten für Holzbearbeitung. Die vom künftigen Finanzchef Dietmar Heinrich angekündigte größere finanzielle Flexibilität sei im Kurs der Aktie noch nicht vollständig eingepreist.

Nach der Kaufempfehlung haben sich die Aktien von Dürr -0,85% mit großem Abstand an die Spitze des MDAX -0,27% der mittelgroßen Titel gesetzt. Sie zogen zeitweise um mehr als sieben Prozent auf 32,90 Euro an - der höchste Stand seit Juni 2019. Auch eine Widerstandszone bei knapp über 31 Euro haben sie hinter sich gelassen.

Am Vortag hatte auch die Privatbank Hauck & Aufhäuser ihr Kursziel für Dürr erhöht. Nach zuvor 33 Euro erwarten die Frankfurter nun 43 Euro und haben ihre Einstufung mit "Buy" bestätigt. Der Anlagenbauer mache derzeit einen wertsteigernden Wandel durch, der 2020 abgeschlossen sein dürfte, schrieb Analyst Christian Glowa in einer am Donnerstag vorliegenden Studie. Danach werde Dürr fokussierter, wettbewerbsfähiger und profitabler sein. Angesichts dessen sei die Aktie derzeit billig zu haben.  (Mit Material von dpa-AFX)

12-Monats-Chart Dürr (in Euro)
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