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Deutz: Dieser Kommentar belastet

| Quelle: finanztreff | Lesedauer etwa 2 min. | Text vorlesen Stop Pause Fortsetzen

Nach einer Abstufung von Warburg Research geht des für die Papiere des deutschen Motorenbauers und SDAX-Konzern Deutz am Freitag deutlich nach unten. Damit entfernt sich die Aktie kurz vor dem Wochenende wieder spürbar von einem wichtigen charttechnischen Widerstand. Zuvor waren die Papiere an dieser Marke bereits dreimal gescheitert. 

Knapp eine Woche vor den Jahreszahlen wird das Analysehaus Warburg Research vorsichtiger: So befürchtet Mustafa Hidir, dass der Ausblick von Deutz für 2021 enttäuschend ausfällt. Auf Basis seiner Absatzschätzung sieht er Korrekturrisiken für den operativen Ergebniskonsens von etwa 10 Prozent. Deutz dürfte zudem unter der aktuellen Chip-Knappheit leiden und aus dem Gemeinschaftsunternehmen mit Sany länger als gedacht auf Gewinnbeiträge warten müssen, wie Hidir am Freitag mitteilte. 

Folglich strich der Warburg-Analyst seine Kaufempfehlung. Mit seinem leicht aufgestockten Kursziel von 6,10 Euro signalisiert er kein Potenzial für einen Ausbruch der Aktie. 

Das macht die Aktie von Deutz

Die kassierte Kaufempfehlung machen den Deutz-Papieren +0,39% am Freitag schwer zu schaffen. Zeitweise gab die Aktie um 4,3 Prozent auf 5,97 Euro nach und fiel damit unter die 6-Euro-Marke. Zuvor waren die Papiere dreimal am horizontalen Widerstand bei 6,37 Euro abgeprallt. Die Jahreszahlen für 2020 will Deutz am kommenden Donnerstag, den 18.03.2021, vorlegen. 

Sechs-Monats-Chart Deutz (in Euro)
Mit Material von dpaAFX.
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