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E-Commerce-Profiteure aus Deutschland

| Quelle: finanztreff | Lesedauer etwa 1 min. | Text vorlesen Stop Pause Fortsetzen

Marktbeobachter gehen davon aus, dass der durch die Pandemie beschleunigte Wechsel des Konsumverhaltens hin zum Online-Handel keine Eintagsfliege ist. Der Boom im Online-Handel könnte damit anhalten und neben Zalando auch weitere deutsche E-Commerce-Aktien anfeuern.

So haben Ausgehbeschränkungen, die Angst vor einer Infektion mit dem Coronavirus und die auch daraus resultierende, weiter wachsende Lust zum Online-Shopping bei Home24 für erfreuliche Nachrichten gesorgt. Zwar spürte der Online-Möbelhändler auch unmittelbar nach dem Beginn der Corona-Krise einen Rückgang der Nachfrage. In den vergangenen Quartalen hingegen konnte er deutlich zulegen.

Die nun gute Ertragslage spielt Home24 in die Hände: Die Berliner werden als heißer SDAX-Kandidat gehandelt. Doch Home24 ist nicht der einzige Online-Möbelhändler, der in die engere Auswahl gerückt ist: Konkurrenz bekommt er dabei von Westwing ±0,00% aus München.

Der boomende Onlinehandel hat den Papieren von Westwing ±0,00% am Mittwoch einen neuen Rekordstand beschert. Papiere von Home24 -1,54% erklommen einen neuen Höchststand seit 2018. Aktien von Westwing als Händler von Home&Living-Produkten haben im Corona-Krisenjahr besonders von Lockdowns und dem Trend zum Zuhausebleiben profitiert und steuern auf eine Verzehnfachung zu. Papiere von Home24 haben sich mehr als vervierfacht.

Mit Material von dpaAFX.
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