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Facebook: Beliebte Funktion zum Schutz vor Taliban entfernt

| Quelle: finanztreff | Lesedauer etwa 1 min. | Text vorlesen Stop Pause Fortsetzen

Auf Facebook-Konten in Afghanistan gibt es nach der Machtübernahme der militant-islamistischen Taliban keine Möglichkeit mehr, Freundeslisten einzusehen oder zu durchsuchen. Diese Funktion sei zum Schutz der Nutzer vor Angriffen vorübergehend entfernt worden, teilte der Leiter für Sicherheitspolitik des Unternehmens, Nathaniel Gleicher, über Twitter mit.

Außerdem kann man in Afghanistan durch ein neues Tool das eigene Konto mit einem einzigen Mausklick nun leichter sperren. Dazu erläuterte das Unternehmen: "Wenn Ihr Profil gesperrt ist, können Personen, die nicht mit ihnen befreundet sind, ihr Profilfoto nicht herunterladen oder teilen oder Beiträge auf ihrer Zeitleiste sehen."

Auch Instagram betroffen 

Der Konzern wolle auch afghanische Instagram-Konten schützen, schrieb Gleicher. "Auf Instagram werden wir in Afghanistan Pop-up-Warnungen mit konkreten Schritten zum Schutz Ihres Kontos einführen." Er appellierte zugleich an Nutzer in anderen Ländern mit "Freunden" in Afghanistan, diese mit strengeren Sichtbarkeitseinstellungen fürs eigene Konto zu schützen.

Das macht die Facebook-Aktie 

Am Freitagvormittag gab die Facebook-Aktie  -1,05% zeitweise um 0,6 Prozent auf 301,70 Euro nach. Damit nähren sich die Papiere der 50-Tage-Linie bei 295,86 Dollar. Fällt der Aktienkurs unter diese Marke, ist ein Bruch des seit März andauernden mittelfristigen Aufwärtstrends wahrscheinlich. 

Sechs-Monats-Chart Facebook (in Euro)
Mit Material von dpa-AFX.
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