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Fresenius Medical Care: "Corona kostet uns ein Jahr Wachstum"

| Quelle: finanztreff | Lesedauer etwa 2 min. | Text vorlesen Stop Pause Fortsetzen

Der Dialysekonzern Fresenius Medical Care (FMC) geht davon aus, noch bis Mitte 2022 von den Folgen der Corona-Pandemie gebremst zu werden. "Die Pandemie kostet uns ein Jahr Wachstum", sagte der Vorstandsvorsitzende Rice Powell in einem vorab veröffentlichten Gespräch mit der Wirtschaftszeitung Handelsblatt.

In der Pandemie sind viele der schwer kranken Patienten, die Fresenius Medical Care mit Blutwäsche behandelt, an den Folgen einer Corona-Infektion gestorben. Insgesamt gab es seit Ausbruch der Pandemie bis Ende Mai dieses Jahres in Europa und den USA 14.200 mehr Todesfälle unter Dialysepatienten als sonst. Der DAX-Konzern +1,03% behandelt weltweit rund 347.000 Patienten.

Abspaltungspläne kein Thema 

Eine klare Meinung hat der FMC-Chef zu der an den Märkten viel diskutierten, zuletzt in den Medien kolportierten Abspaltungserwägungen vom Mutterkonzern Fresenius +1,00% . "Wir haben eine sehr vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem Management von Fresenius. Und ich bin ja selbst Mitglied des Fresenius-Vorstands. Wir brauchen und wir wollen keine radikale Veränderung", sagt er.

Das macht die FMC-Aktie 

Am Montagnachmittag notierte die Aktie von Fresenius Medical Care +1,56% rund 0,1 Prozent fester bei 70,14 Euro. Damit setzten die Papiere ihren seit März andauernden Aufwärtstrend unbeirrt fort: Gegenüber dem März-Tief bei 56,86 Euro liegt die FMC-Aktie rund 23 Prozent vorne. 

Sechs-Monats-Chart FMC (in Euro)
Mit Material von dpa-AFX.
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