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GameStop: Q-Zahlen setzen Meme-Aktie unter Druck

| Quelle: finanztreff | Lesedauer etwa 2 min. | Text vorlesen Stop Pause Fortsetzen

Der US-Videospielhändler GameStop hat im zweiten Quartal dank der Erholung von der Corona-Krise starke Geschäftszuwächse verbucht. Beim Umsatz legt das Unternehmen deutlich zu und konnte auch den Verlust weiter senken. Analysten hatten dennoch mit einem besseren Ergebnissen gerechnet. An der Börse gab die Aktie am Donnerstag deutlich nach.

Der Umsatz legte im zweiten Quartal im Jahresvergleich um gut ein Viertel auf 1,18 Milliarden Dollar (rund eine Milliarden Euro) zu, wie die Firma am Mittwoch nach US-Börsenschluss mitteilte. Den Verlust verringerte GameStop von 111,3 Millionen auf 61,6 Millionen Dollar. 

Das macht die Aktie von GameStop

Bereits am Mittwochabend stand die Gamestop-Aktie im nachbörslichen US-Handel deutlich unter Druck und fiel zeitweise um über acht Prozent. Am Donnerstag notiert die GameStop-Aktie im vorbörslichen US-Handel knapp elf Prozent schwächer bei 178,21 Dollar.

Die Papiere des Videospieleverkäufers hatten Anfang des Jahres durch außergewöhnliche Kurskapriolen an der Börse Schlagzeilen gemacht. Obwohl das Unternehmen seit Jahren rote Zahlen schreibt, hatten die Aktien – angetrieben von im Internet organisierten Kleinanlegern - eine spektakuläre Rally hingelegt. Das brockte Hedgefonds, die gegen GameStop wetteten, enorme Verluste ein. Im Januar hatte die Aktie ein Rekordhoch von über 483 Dollar erreicht. Zuletzt notierte sie bei knapp 199 Dollar, was aber immer noch einem Kursplus von über 950 Prozent seit Jahresbeginn entspricht.

Ein-Jahres-Chart GameStop (in US-Dollar)
Mit Material von dpa-AFX.
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