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Gold: 1.800 Dollar geknackt – und jetzt?

| Quelle: DER AKTIONÄR | Lesedauer etwa 2 min. | Text vorlesen Stop Pause Fortsetzen
Der Goldpreis kann am Freitag weiter zulegen. Kaum war der Widerstand bei 1.785 Dollar aus dem Markt genommen, drehte Gold auf und knackte auch die runde Marke von 1.800 Dollar. Nun richten sich die Blicke der Bullen wieder auf die massive Widerstandszone im Bereich von 1.835 Dollar. Ein Ausbruch darüber würde dem Goldpreis aus charttechnischer Sicht Rückenwind verleihen. Immerhin ist Gold gleich mehrfach beim Ausbruchsversuch in den vergangenen Wochen und Monaten gescheitert.In den USA sind die Renditen der US-Staatsanleihen zwar leicht auf dem Rückzug. Auch der US-Dollar notiert gemessen am US-Dollar-Index leicht schwächer. Aber diese eher kleinen Bewegungen rechtfertigen sicherlich keinen Sprung von rund 25 Dollar beim Goldpreis. Natürlich spielen bei solchen Bewegungen immer die Inflationssorgen eine gewisse Rolle. Doch entscheidende für den Sprung beim Goldpreis war sicherlich die Charttechnik. Der erneute Sprung über den Bereich von 1.780/1.785 Dollar hat den Bullen wieder neue Hoffnung gegeben. Der nächste kleinere Widerstand auf dem Weg nach oben liegt bei 1.815 Dollar bevor dann diese massive Widerstandszone, die streng genommen schon bei 1.825 Dollar beginnt und bis 1.840 Dollar reicht in den Blick der Anleger rückt.Aus Sicht der Goldanleger wird es nun spannend: Dieser Widerstandsbereich ist von enormer Bedeutung für die kommenden Wochen und Monaten. Korrespondierend dazu lugt der Silberpreis in Richtung der 25 Dollar. Auch hier haben wir eine wichtige Hürde vor uns, die überwunden werden muss, damit sich das Chartbild nachhaltig bessert. Mit Blick auf die Minen, also auf den GDX, ist der Bereich um 35 Dollar wichtig. Aus heutiger Sicht, dürfte das ein hartes Stück Arbeit werden. Nachdem die Minen noch vor zwei Wochen eine relative Stärke aufgebaut haben, ist diese wieder ein stückweit gewichen. Doch um frisches Kapital anzulocken, wird der GDX ein neues Kaufsignal benötigen. Und das wäre mit einem Sprung über den 35-Dollar-Bereich generiert.

Markus Bußler

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